Wiking Spur H0 - 1:87 - LKW´s & Trucks

Wiking 044703 Rungenpritschen-Anhänger - maigrün
Flexible Transportlösungen für authentische Gespanne Wer ein attraktives Rungentransportgespann zusammenstellen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit: WIKING stellt einen dreiachsigen Rungenpritschen-Anhänger vor, der vielfältige Einsatzzwecke finden wird. Der Plateauanhänger mit seitlichen Rungen gilt seit jeher als spezialisiertes Transportmittel, das statt geschlossener Seitenwände über senkrechte, massive Stützen – die sogenannten Rungen – verfügt. Diese Konstruktion ist essenziell für den Transport von Gütern, die aufgrund ihrer Form, Überlänge oder ihres Gewichts nicht in einem Standard-Lkw Platz finden. Die primäre Funktion dieser Rungen besteht darin, der Ladung seitlichen Halt zu bieten und einen sogenannten Formschluss herzustellen, der ein Verrutschen oder Herunterrollen der Fracht verhindert. Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Pritschenanhängern liegt in der enormen Flexibilität bei der Beladung: Da keine festen Bordwände im Weg stehen, können Krananlagen oder Gabelstapler schwere Lasten wie Stahlträger, Betonrohre oder Bauelemente bequem von der Seite oder von oben platzieren. In der modernen Logistik sind diese Rungen oft steck- oder klappbar ausgeführt, wodurch sich das Fahrzeug schnell an unterschiedliche Frachtarten anpassen lässt. Für Sammler von WIKING-Modellen ist der Rungenanhänger ein Klassiker, der oft als authentisches Gespann mit Beladung wie Baumstämmen oder Rohren die Miniaturbaustellen und Forstbetriebe im Maßstab 1:87 bereichert. Fahrgestell mit Drehschemel und Deichsel karminrot. Aufbau maigrün. Ketten schwarz. Rücklichter rot bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
15,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 068211 Betonmischer (Henschel) "Readymix"
Henschel wird Baumeister des Wirtschaftswunders Die Geschichte von Readymix ist eng mit dem Boom der Bauindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg und der Entwicklung des Transportbetons verbunden – da kommt das erste Henschel-Fahrgestell für den Betonmischer gerade recht. Das Konzept von Ready Mixed Concrete („fertig gemischter Beton“) stammt ursprünglich aus den USA und Großbritannien. Die Ready Mixed Concrete (RMC) Group wurde 1930 in Großbritannien gegründet und entwickelte sich schnell zu einem weltweit führenden Baustoffkonzern. Schon in den Fünfzigerjahren expandierte die RMC Group nach Deutschland und gründete die Readymix AG. Die erste deutsche Transportbetonanlage entstand 1955 in Düsseldorf. Durch zahlreiche Zukäufe von Zementwerken und Kiesgruben wurde Readymix zu einem der größten Baustoffproduzenten in Deutschland. Das Markenzeichen: Die orangefarbenen Mischer! Ein frühes Vorbild miniaturisiert WIKING mit dem ersten Nachkriegsfrontlenker der Kasseler Autobauer. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Betonmischeraufbau mit Halterung, hinterer Kotflügel und Schütte hellrotorange. Stoßstange inklusive vorderer Kotflügel und Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung basaltgrau. Felgen, Mischtrommel mit Schließung und Aufsatz ebenfalls hellrotorange. Fahrerhaustüren sowie Mischtrommel beidseitig mit Schriftzug „Readymix“. Frontscheinwerfer per Hand silbern bemalt. Henschel-Schriftzug und -Stern an der Front silbern aufgedruckt, Fensterbegrenzungen schwarz. Zierleisten und Türgriffe gesilbert.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
20,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 037112 Unimog U 406 - kommunalorange
Unimog-Dauerläufer im kommunalen Kehreinsatz Es war nach dem 411, dem unverglasten Froschauge und dem S 404 der vierte Unimog den WIKING einst vorstellte. Und der einstige Gaggenauer Allradler erfreute sich als mittelschwere Unimog-Baureihe von Mercedes-Benz seither großer Beliebtheit. Nun fährt er als Kehrmaschine mit abnehmbarem Besenvorbau und Wassertank auf der Pritsche vor – eine wirkliche Bereicherung der Unimog-Chronologie. Schon deshalb, weil der U 406 im Produktionszeitraum von 1963 bis 1989 am Produktionsort im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau in immerhin 37.069 Einheiten vom Band lief. Damit gehört der Unimog U 406 zu den am längsten gebauten und erfolgreichsten Unimog-Baureihen. Bauhöfe wollten und konnten auf den Unimog nicht verzichten – es gab einfach nichts Vergleichbares für Straßenpflege und Winterdienst. Der Unimog U 406 – 1967 von WIKING erstmals vorgestellt – miniaturisiert diesmal eine Einsatzversion, die bis weit in die Neunzigerjahre verlässlich seinen Dienst tat. Fahrerhaus und Pritsche pastellorange. Fahrgestell und Kardanteil in schwarz. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Pritscheneinlage silber. Orangetransparentes Warnlicht dachmittig in pastellorangen Sockel eingesteckt. Felgen schwarz. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus vorne mit rotweißer Warnschraffur. Pritschenecken ebenfalls mit Warnschraffur. Hydraulikzylinder, Abdeckung und Halterung des abnehmbaren Frontanbaus pastellorange. Walze umbragrau. Tankober- und -unterteil grauweiß. Tankdeckel schwarz bedruckt. Rücklichter rot bemalt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
20,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 049306 Schwerlastzugmaschine (Faun) - olivgrau
Faun-Legende: Kraftpaket der Schwerlast-Ära Der Faun F610 gehört zu den bekanntesten Schwerlastzugmaschinen der Faun-Werke. Bei WIKING-Freunden fand er in 1:87 rasch zahlreiche Liebhaber, stand die Zugmaschine doch lange Zeit ganz oben auf der Wunschliste der Markenfreunde. Die Baureihe steht exemplarisch für den klassischen deutschen Schwerlastfahrzeugbau der Sechziger- und Siebzigerjahre und wurde für extreme Zugleistungen im industriellen, bahntechnischen und infrastrukturellen Einsatz konzipiert. Heute ist der Faun F610 ein seltenes Sammler- und Museumsfahrzeug. Er gilt als Sinnbild des westdeutschen Schwerlastfahrzeugbaus vor der Elektronik-Ära und ist regelmäßig auf Oldtimer- und Techniktreffen zu sehen. Seine schiere Größe, der luftgekühlte Deutz-Zehnzylinder und die kompromisslose Auslegung machen ihn zu einem technischen Denkmal seiner Zeit. Es ist wenig überraschend, dass die F610-Baureihe ausnahmslos von schweren Zugmaschinen dominiert wurde, die bis zu 80 Tonnen ziehen konnten. Unterschiedliche Varianten mit Radständen zwischen 3,6 und 4,5 Meter entstanden während der Baujahre 1967 und 1969. Beim Motor wechselte die Kraft zwischen 250, 262 und 275 PS. Die Optik war im Vergleich zu den Kraftprotzen des Wettbewerbs überraschend, zumal die Haube mit dem Faun-Signet der Achse weit vorauseilte. Für den Fahrer hinterm Steuerrad des 610/36 war es schon gewöhnungsbedürftig, diese Dimension über den Asphalt zu steuern. Dafür konnten beachtliche 80 Tonnen mit der donnernden Deutz-Maschine mühelos auf Trab gehalten werden. Fahrerhaus, Motorhaube sowie Stahlpritsche olivgrau. Rehbraune Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad. Kühlergrill, Fahrgestell, Kardanteil und Mittelteil oxidrot. Kotflügel und Peilstangen schwarz. Felgen oxidrot. Motorhaubengummi und Schließschnallen schwarz bedruckt. Silberner Haltegriff, Türgriffe schwarz. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt. Seitlicher Schriftzug mit Logo „Faun Werke Nürnberg“ auf dem Tank auf der Beifahrerseite weiß aufgedruckt. Olivgraue Holzpritsche im Zubehörbeutel beiliegend.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
23,50 EUR
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Wiking 063104 Abschleppwagen (Peterbilt) "Coast Counties"
Peterbilt von Coast Counties mit Chrom und Charakter Die Firma Coast Counties Truck & Equipment Co. – kurz Coast Counties Peterbilt genannt – war einer der ältesten und bekanntesten Peterbilt-Händler in den USA. Kein Wunder, dass er den Peterbilt 359 auch als Abschleppwagen im Einsatz hatte. WIKING revitalisiert die Formen und bringt ein zeitgenössisches Vorbild in die Serie. Coast Counties war 1949 gegründet worden und hatte seinen Hauptsitz in kalifornischen San Jose, Kalifornien. Der weltweit älteste Peterbilt-Händler gilt als Full-Service-Händler für schwere Lkw und Auflieger. Seit Kurzem gehört das Unternehmen zur kanadischen Jim Pattison Group, operiert aber weiterhin unter seinem traditionsreichen Namen. Der Peterbilt 359 wurde lange Jahre produziert und war in den Achtzigerjahren Wunschmodell Nummer eins, als es bei WIKING an die Modellauswahl ging. Immerhin prägte der US-Truck die Highways der Vereinigten Staaten. Typisch für die WIKING-Miniatur im Maßstab 1:87 sind das markante Chrom-Design am Kühlergrill, die drei Achsen der Zugmaschine und die charakteristisch hochgezogenen Auspuffrohre – eben alles USA-like. Fahrerhaus mit Motorhaube und Kotflügeln dunkelgrün, Inneneinrichtung perlweiß. Kühlergrill, Fahrgestell mit Kardanteil dunkelgrün. Felgen, Luftfilter, Auspuff und Tank silbern. Abschleppaufbau rot mit weißer Firmenbedruckung Coast Counties. Fahrerhausbedruckung mit aufwendig hellgrüner Flankengestaltung. Seitliche Aufbaubedruckung mit Peterbilt-Logo. Kühlergrill schwarz bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
23,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 052402 Containersattelzug (Magirus Deutz) "Seawheel"
Eckhauber im Seawheel-Hafeneinsatz Wenn es um die Verladung der Seawheel-Container am eigenen Verladekai ging, waren die leistungsstarken Zugmaschinen von Magirus-Deutz gefragt. Die letzte Eckhauber-Generation sorgte dafür, dass die Seawheel-Container rechtzeitig dort waren, wo sie ihren Weg Richtung Übersee nahmen. Egal ob als 20-Fuß- oder 40-Fuß-Variante – mit dem Boom der Containerlogistik in den siebziger Jahren fanden immer mehr Lkw-Züge den Weg in die Containerhäfen. Das WIKING-Modell zieht diesmal einen Auflieger mit klassischen 20-Fuß-Stahlcontainer und 20-Fuß-Open-Top-Box. Dunkelachatgraues Fahrerhaus und hintere Kotflügel, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot, silberne Sattelplatte. Rot bedruckter Kühlergrill mit silbernem Magirus-Deutz-Schriftzug und Logo. Gesilberte Türgriffe, Kotflügelaußenkanten und Trittkante schwarzgrau bedruckt. Heckleuchten karminrot bedruckt. Haltegriff schwarz bedruckt. Verglasung mit oben stehendem rotem Schriftzug Seawheel auf weißer Fläche. Aufliegerfahrgestell mit Achshalter dunkelachatgrau gehalten, Felgen karminrot. Heckleuchten karminrot bedruckt. Stahlcontainer mit heckseitigen Türen sowie Open-Top-Container silbern ausgeführt. Weiße Schriftzugfläche mit rotem Seawheel-Schriftzug auf allen Containerflanken.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
11,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
41 bis 46 (von insgesamt 46)