Wiking Spur H0 - 1:87 - Sets

Wiking 099082 Set "Tankwagen im deutschen Alltag"
Automobile Faszination der Kraftstoffmarken „Tankwagen im deutschen Alltag“ ist der Titel der limitierten WIKING Modell-Edition mit einmaligen Miniaturen im Maßstab 1:87. Sie alle stammen aus historischen Original-Formen nach den Vorbildern der großen Kraftstoffmarken der Wirtschaftswunderjahre. Dass Tankwagen seit jeher den Betrachter faszinieren, liegt vor allem daran, dass sie von Beginn an von den Mineralölgesellschaften aufwendig gestaltet wurden, um als Sympathieträger ihre Flottenwirkung zu entfalten. Als Markenbotschafter von Tankstellen und Raffinerien genießen Tankfahrzeuge im Straßenbild seit jeher eine herausragende Bedeutung – gerade in den 1960er-Jahren, in denen noch unternehmerische Vielfalt in der Mineralölindustrie herrschte. Noch vor der historischen Öl-Krise 1973 pulsierte das Geschäft, die Fahrzeugspezialisten waren überall zu sehen. Aufliegerfahrzeuge wie der wendige MAN 415-Frontlenker mit schlankem Gasolin-Auflieger belieferten das Tankstellennetz mit Autokraftstoff. Kompakte Verteiler-Lkw wie der Mercedes-Benz L 5000 in BP-Farben oder der Mercedes-Benz-Kurzhauber im blauweißen ARAL-Design waren indes für die Industriebelieferung und die Brennstoffversorgung der Haushalte zuständig, in denen vornehmlich die damals beliebten Ölheizungen Verwendung fanden. Mit der regelmäßigen Überarbeitung des Markendesigns wurden seither auch die Fahrzeugparks immer wieder aktualisiert und umgestaltet – eine attraktive Chronologie zeitgenössischer Fahrzeuge ist mit der limitierten Themen-Edition auch im WIKING-Maßstab 1:87 entstanden. • BP-Tankwagen – Mercedes-Benz L 5000 Fahrerhaus in grasgrün mit getönter Verglasung, Tankaufbau und Bodenplatte ebenfalls in grasgrün. Fahrgestell in schwarz. Felgen in melonengelb. Frontseitige Scheinwerfer gesilbert, Fahrerhaustüren mit BP-Logo und Firmenschriftzug in melonengelb. Seitlicher Tankschriftzug „Benzin BP Diesel“ sowie Warnhinweis „Feuergefährlich“ in melonengelb. Heckseitig ebenfalls melonengelbes BP-Logo und Warnhinweis „Feuergefährlich“. • ARAL-Tankwagen – Mercedes-Benz 1413 Fahrerhaus verkehrsblau, Inneneinrichtung eisengrau. Tankaufbau in weiß. Fahrgestell und Felgen verkehrsblau. Fahrerhaustüren mit historischem ARAL-Logo in verkehrsblau auf weißem Quadrat. Kühlergrill mit Zierleisten und Mercedes-Benz in silber, Scheinwerfer per Hand gesilbert. Dachfläche weiß gehalten. Seitliche Tankbedruckung „ARAL SUPER Motor Oel“ in weiß auf verkehrsblauer Fläche bedruckt. Heckseitig verkehrsblaues „BV ARAL“-Logo sowie Blinker in orange und Rückleuchten in karminrot. • GASOLIN-Tanksattelzug – MAN 415 Zugmaschine mit rotem Fahrerhaus, anthrazitgrauer Inneneinrichtung sowie rotem Fahrgestell mit roten Kotflügeln und Felgen. Fahrerhaustüren mit rot-schwarzem „Gasolin“-Logo auf weißer Quadratfläche. Kühlergrillgestaltung in silber. Auflieger mit weißem Tankoberteil und rotem Tankunterteil. Kotflügel und Achshalterung sowie Felgen rot gehalten. Tankauflieger mit seitlichem „Gasolin“-Logo in rot und schwarz sowie heckseitigem Warnhinweis „Feuergefährlich“ in rot. Heckseitig mehrfarbiges Gasolin-Werbemotiv „Nimm Dir Zeit – und nicht das Leben“ sowie Stoßstange und Rücklichter rot bedruckt.

 
Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
34,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 099079 Set "Die Kubischen von MB"
Kubische Fahrerhäuser haben sich Editionscharakter verdient Nach den erfolgreichen Editionsthemen „Modell-Raritäten von Mercedes-Benz“ und „Mercedes-Benz – Partner der Transportwirtschaft“ erinnert WIKING auf Wunsch vieler Sammler mit diesem Set an die allseits geschätzten, weil unverwechselbaren kubischen Fahrerhäuser. 1963 erschien der LP 1620 mit einer komplett neuen kubischen Kabine. Funktionalität war seinerzeit das oberste Gebot. Die Formen-sprache erwies sich als sachlich und nüchtern, ließ die sanften Rundungen der 1950er-Jahre ganz bewusst vermissen. Senkrechte, gerade Außenwände ermöglichten in der Kabine große Innenraumverhältnisse. Groß angelegte Scheiben, große Scheibenwischer und die serienmäßige Scheibenwaschanlage sorgten für freie Sicht und einen modernen zweckmäßigen Auftritt. Der Motor war indes tief im Fahrerhaus unter-gebracht. Kein störender hochbauender Motorkasten versperrte den freien Durchgang – all das war plötzlich neuer Standard, der von den Fahrern zu Recht als moderner Komfort empfunden wurde. Allerdings war die Kabine fest mit dem Fahr-gestell verbunden. Noch war Daimler-Benz zu konservativ, ein Kipp-Fahrerhaus zu präsentieren. Zahllose Klappen ermöglichten den Zugang zu allen erforderlichen Wartungsarbeiten, was dem LP 1620 rasch zu den wenig schmeichelhaften Spitznamen „Rattenfalle“ oder „Adventskalender“ verhalf. Mitte der 1960er-Jahre erschien überdies im Programm eine neue, kleinere Lkw-Klasse, beginnend mit dem LP 608 und abgestuft in zahlreichen Leistungs- und Nutzlastklassen. Die kantige funktionale Kabine ließ eine gewollte Familien-ähnlichkeit zu den mittleren Typen und zum schweren LP 1620 auf Anhieb erkennen. Bis 1984 verließen die für den schnellen Verteilerverkehr konzipierten Lkw fast 300.000 mal das Werk in Wörth. WIKING realisiert drei Modelle nach Originalvorbildern von Zeitfracht, ATEX und Mönkemöller und revitalisiert die historischen Formen, um ein Klassiker-Trio aus jener Zeit zusammenzuführen, das den kubischen Fahrerhäusern bestens zu Gesicht steht. • Pritschen-Lkw Mercedes-Benz LP 809 – „Zeitfracht“ Fahrerhaus und Pritsche in braunrot, Plane in silbergrau. Fahrgestell mit Kardanteil in schwarzrot, Stoßstange mit Grillblende sowie hintere Kotflügel ebenfalls in schwarzrot. Felgen in silbergrau. Einlegboden in fenstergrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Grill mit Mercedes-Benz-Stern in silber, Fahrerhaustüren mit mehrfarbiger Bedruckung von Speditionslogo „Schröter“ sowie zugehörigem Unternehmensschriftzug. Planenbedruckung mit seitlichem Schriftzug „Zeitfracht“ in schwarz und braunrot. • Pritschen-Lkw Mercedes-Benz LP 1620 – „ATEX“ Fahrerhaus und Pritsche in maisgelb, Plane in elfenbeinbeige. Fahrgestell mit Kardanteil sowie vordere Stoßstange in olivgrau, Felgen in maisgelb. Einlegboden in fenstergrau. Hintere Kotflügel in olivgrau. Inneneinrichtung in beigebraun. Kühlergrill in olivgrau mit gesilbertem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaustüren mit Unternehmensschriftzug „ATEX Werke KG“ in schwarz. Seitliche Pritschenbedruckung mit schwarzweißem Logo und schwarzem „ATEX“-Schriftzug. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. • Tanksattelzug Mercedes-Benz LPS 1632 – „Mönkemöller“ Fahrerhaus in reinorange, Inneneinrichtung in beigebraun. Vordere Stoßstange in reinorange. Fahrgestell und hintere Kotflügel in schwarz. Sattelplatte in silber, Felgen in reinorange. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern. Seitliche Fahrerhaustürenbedruckung mit Logo und Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ sowie Fahrzeugnummer „165“ in schwarz und weiß. Fahrerhausfront mit Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ in schwarz. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Aufliegerfahrgestell mit Doppelkotflügel und Stützbein in schwarz. Tankoberteil in silbergrau, Tankunterteil in schwarz. Felgen in reinorange. Seitlich schwarzer Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ sowie Logo und vertikalem Streifen in reinorange. Tankunterteil mit weißem Zierstreifen.


 
Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
39,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 099093 Set "Büssing 12.000"
Als der Büssing 12.000 mit schwerem Ballast getestet wurde Die Konstrukteure der Braunschweiger Lkw-Schmiede wussten, was sie taten, bevor sie eine neue Lkw-Generation auf die Reise zum Kunden schickten. Umfangreiche Langstreckentests gingen beim Büssing 12.000 voraus, so dass der Dreiachser über viele hundert Kilometer mit schwerem Pritschen-Ballast zu Messreihen unterwegs war. Das lange Fahrgestell sollte dank Unterflurmotor über beste Leistungseigenschaften verfügen. Tatsächlich ging das Versuchsfahrzeug in einen monatelangen Betrieb, fuhr auf Autobahnen und Gebirgsstrecken. So verschaffte man sich Klarheit darüber, dass mit der Ausdehnung der Nutzfläche auf die gesamte Lkw-Länge eine ideale Ausnutzung der gesetzlichen Belastungsgrenzen sowohl bei leichtem als auch bei sperrigem Ladegut erreicht werden konnte. Die Straßenlage wurde von den Testfahrern als vorteilhaft beschrieben – ganz gleich ob auf Bergstrecken oder im Baustellenverkehr. Vor allem die gleichmäßige Zugkraftverteilung auf vier Einzelrädern sorgte für eine Schonung der hinteren Reifen. WIKING widmete diesem Lkw-Klassiker eine einmalige Themen-Edition. Erhältlich ist der Versuchs-Lkw in Werksfarben und mit zugehörigem Ballast sowie einem Einzelfahrgestell, wie es quasi stahlnackt, aber in Büssing-Farbe gehalten an die Aufbauhersteller übergeben wurde. WIKING hatte den Auftrag zum Musterbau des Büssing 12.000 schon zu Beginn der 1950er-Jahre erhalten – das Holzmuster zeugt noch heute davon. Jahrzehnte später brachten die Traditionsmodellbauer dann das Projekt zur Vollendung – seither ist der Büssing 12.000 der erfolgreichste WIKING-Klassiker-Lkw! Pritschen-Lkw Büssing 12.000 Fahrerhaus und Pritsche kobaltblau, Pritscheneinlage braun. Stoßstange vorn kobaltblau. Perlgraue Inneneinrichtung mit Armaturenbrett, Lenkrad und Gangschaltung elfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil, Kotflügeln sowie Felgen kobaltblau. Frontscheinwerfer, Fensterrahmen, Türgriffe und Büssing-Zierrat gesilbert. Fahrgestell Büssing 12.000 Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen orange, Lenkrad mit Armaturenbrett elfenbein gehalten. Ballastgewichte orange mit kobaltblauem Büssing-Schriftzug, kobaltblau mit orangefarbenem Büssing-Schriftzug.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
31,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 099095 Set "Porsche Schlepper"
Porsche-Schlepper mit Demag-Mobilkran auf Waggons verladen Diese WIKING-Edition erzählt einmalige deutsche Wirtschafts- und Landwirtschaftsgeschichte! Mitgestalter waren auch die Porsche-Schlepper, die von Friedrichshafen aus ihren Erfolgsweg antraten. Hersteller wie Porsche stellten für die bäuerlichen Betriebe maßgeschneiderte Traktoren bereit. Das zugehörige Werk in Friedrichshafen war 1956 gegründet worden. Innerhalb weniger Jahre rollten dort rund 120.000 Traktoren vom Band. In Spitzenzeiten gelang der Produktion die Schlepperfertigstellung im Fünf-Minuten-Rhythmus. In Friedrichshafen standen während der Frühlings- und Sommermonate nicht selten Dutzende der roten Schlepper für die tägliche Auslieferung bereit. Besitzer von Porsche-Schleppern konnten sich überdies über einen verlässlichen Service freuen – die Flotte von VW T1-Transporter war überall in den Bundesrepublik Deutschland unterwegs. Beim Verladen auf den Eisenbahn-Rungenwaggon auf den Vertriebshof half der Demag Mobilkran V70. Er hievte dank seiner Wendigkeit Schlepper für Schlepper auf die Bahn, ehe am Zielort angekommen die stolzen Landwirte ihren Traktor nach Hause fahren konnten. Zum Ende der 1950er-Jahre ebbte der Schlepperboom ab, der Nachholbedarf erwies sich als weitgehend gedeckt. Damit verschärfte sich der Wettbewerb der Hersteller dramatisch – viele Anbieter gaben wenige Jahre später auf. Die Porsche-Schlepperproduktion lief in Friedrichshafen 1963 aus. Zwei Porsche-Schlepper (1954-63) Karosserie und Kotflügel karminrot. Lenkrad schwarz, Felgen elfenbein. Seitlich silberne Zierlinien sowie Schriftzug Porsche Diesel. Motorhaube mit mittig verlaufender Silber-Zierleiste. Radnabe karminrot. Handbemalte Frontscheinwerfer gesilbert. Hintere Felgen mit karminroter Radnabe und Schraubenköpfen. VW T1 Kastenwagen (1950-53) Karosserieoberteil sowie -unterteil taubenblau, Fahrgestell sowie Lenkrad schwarz, Stoßstangen vorne und hinten weiß, Inneneinrichtung mit vorderer Sitzbank kieselgrau, Felgen mit Buckelradkappe weiß. Frontscheinwerfer transparent eingesteckt und silbern hinterdruckt. Oberteil mit vorderem VW-Logo weiß, Dachfläche weiß bedruckt. Bulli-Nase sowie die umlaufende Bauchbinde kobaltblau, seitlich weiße Bedruckung mit Schriftzug „Porsche-Diesel Kundendienst“. Heckseitige Rücklichter karminrot bedruckt sowie Klappengriff und Rückfahrscheinwerfer gesilbert. Kobaltblaue Türbedruckung mit Original-Schriftzug „Porsche-Diesel – Motorenbau GmbH Friedrichshafen a. B. Tel. 2057“. Demag-Mobilkran (1954-59) Karosserie, Bodenplatte und Achshalterung taubenblau. Felgen weiß. Ausleger, Kranarm sowie Drehsockel und Kolbenhalter mit Zylinder taubenblau. Heckseitige und frontseitige Flächen mit weißroten Warnstreifen. Gleiche Warnschraffur auf dem Drehsockel. Demag-Schriftzug ebenfalls auf dem Drehsockel. Seitliche Flächen zwischen den Radkästen kobaltblau. Kranarm mit weißem Schriftzug „Porsche Diesel“. Dachfläche weiß bedruckt. Frontscheinwerfer per Hand silbern bemalt. Sperrschranke taubenblau, beidseitige Bedruckung mit weißem Schriftzug „Porsche-Diesel“.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
38,90 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 099094 Set "ASG"
Wie es einst auf dem ASG-Speditionshof zuging Die Markenfreunde wissen ein traditionsreiches WIKING-Thema seit langem zu schätzen: Alles, was die schwedische Spedition ASG betrifft, findet eine hohe Wertschätzung! Das ist vor allem in der hohen Prägnanz des Corporate Designs des Schweden-Logistikers begründet. Die Farbkombination aus kräftigem Saphirblau und kontrastierendem Melonengelb erweist sich als unverwechselbar. Und damit die zahlreichen, bereits bekannten Modell-Kombinationen eine WIKING-Heimat finden, gibt es jetzt ein Editions-Set, das den Logistik-Hof thematisiert. Dazu realisieren die Traditionsmodellbauer den Bungalow als Speditionskontor – eine sehr realitätsnahe Idee! Zur Auslieferung kommt der Bungalow mit entsprechender farblicher Gestaltung ebenso wie eine Tankstelle und der Volvo PV544, der einen Anhänger mit Dachgepäckträger zieht. Außerdem gesellt sich der Gabelstapler hinzu, der auf keinem Speditionshof fehlen darf. Das Set wird als einmalige Auslieferung im Fachhandel bereitgestellt und dürfte innerhalb kürzester Zeit vergriffen sein. Als Werbeauftrag der schwedischen Spedition erfreuten sich die WIKING-Modelle einst großer Begehrlichkeit, konnten gleichwohl auch in der Serie punkten. Der Grund lag auf der Hand: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Die „ASG“-Gestaltung gab es dann immer wiederkehrend, zumal das markante Design schwedischer Herkunft durch immer neue Standorte in Europa – übrigens auch in Hamburg – jahrzehntelang straßenbildprägend war. Immerhin war die „Aktiebolaget Svenska Godsbilcentraler“ schon 1935 durch die Stockholmer Rederi AB Svea gegründet. Nachdem bereits 1993 eine Kooperation mit DANZAS vereinbart worden war, wurde ASG 1999 von dem Schweizer Unternehmen Danzas übernommen, das zur Deutschen Post AG gehört. Landhaus Bodenplatte betongrau, zwei Seitenteile, eine Vorderseite sowie eine Rückwand melonengelb. Eine Innenwand mit zwei Türen sowie zwei Innenwände mit einer Tür sowie eine weitere Trennwand ebenfalls melonengelb. Dach saphirblau. Fensterscheiben und historische Außenlampe transparent beigelegt. Türschild-Gestaltung mit Hinweis auf Transport-Spedition mit ASG-Logo und Kontor-Schriftzug. Klingelknopf, aber auch Fenstergestaltung der Vorderseite saphirblau. Rückseitige sowie Seitengestaltung mit Fensterbank und Fenstern saphirblau. Tankstelle Zapfsäulen sowie Ölkabinett saphirblau. Bodenplatte betongrau, Blenden und Frontscheiben melonengelb. Volvo PV 544 mit Anhänger Karosserie saphirblau, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell schwarz, Stoßstangen und Kühlergrill melonengelb. Zughaken schwarz eingesteckt, Scheinwerfer transparent sowie Rückleuchten rottransparent eingefügt. Felgen melonengelb. Seitliche Türbedruckung mit melonengelbem ASG-Logo im weißen ovalen Ring. Anhänger mit Abdeckung saphirblau, Dachgepäckträger melonengelb aufgesteckt. Felgen ebenfalls melonengelb. Gabelstapler Karosserieblock Fahrgestell sowie Hubgerüst saphirblau. Gabel und 3-Speichen-Lenkrad melonengelb.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
34,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 099097 Set "MB Pullman"

Die großen Legenden der Pullman-Frontlenker

Mit der Edition „Mercedes-Benz Pullman“ erinnert WIKING an den Beginn einer neuen Generation von Lastwagen. Tatsächlich war es in den 1950er-Jahren der epochale Wechsel weg vom Haubenwagen hin zum Frontlenker. Mercedes-Benz firmierte mit ihren ersten Frontlenkern unter der Typenangabe „LP“. Der Buchstabe „L“ stand für Lastwagen, das „P“ für Pullman-Fahrerhaus, benannt nach dem amerikanischen Eisenbahnkonstrukteur, der sich einen Namen mit stromlinienförmigen Zügen gemacht hatte. Mit dem WIKING-Set werden die Pullman-Versionen aus alten und neuen Formen kombiniert – das Trio mit dem zeitgenössischen Flachpritschenauflieger beweist damit, wie sich die WIKING-Philosophie von gestern und heute begegnet. Mit dem Pullman-Zugmaschinentrio stellen die Traditionsmodellbauer eine willkommene Kombination der Sattelzugauflieger vor, die einst am Beginn der Frontlenker-Ära von Mercedes-Benz standen. Der Vorteil der Frontlenker-Bauweise lag auf der Hand, denn es war endlich Platz für eine separate Schlafkabine für die seinerzeit übliche Zwei-Mann-Besatzung. Zugleich konnte die Pritschenlänge um einen Meter bei gleichzeitig steigender Nutzlast wachsen. Solo-ZugmaschineFahrerhaus azurblau, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle und Felgen oxidrot. Scheinwerfer frontseitig silbern handbemalt, Grillfläche schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Blinker signalorange, Doppelzierstreifen silbern gehalten.FernverkehrszugmaschineGroßes Fahrerhaus azurblau, Inneneinrichtung olivbraun. Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle und Felgen oxidrot. Scheinwerfer frontseitig silbern handbemalt, Grillfläche schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Blinker signalorange, Doppelzierstreifen silbern gehalten.FlachpritschensattelzugFahrerhaus azurblau, Kühlergrill schwarz mit silberner Zierratbedruckung eingesetzt. Inneneinrichtung olivbraun, Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen oxidrot, vordere Stoßstange mit Kotflügeln sowie heckseitige Doppelkotflügel schwarz. Fahrerhausbedruckung mit silbernen Zierleisten sowie Blinkern signalorange. Stoßstangen mit silbernem Profil. Auflieger mit azurblauer Plattform sowie oxidrotem Plattformunterteil, Stützrollen und Felgen. Doppelkotflügel und Achsabdeckung schwarz.
 


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
41,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
1 bis 6 (von insgesamt 6)