Wiking Modellbau

Wiking 000625 WIKING-Magazin 2018
Exklusive WIKING-Hintergründe im Jahresmagazin 2018 Keine andere Marke im Maßstab 1:87 besitzt so viele Hintergründe, so viele Geschichten wie WIKING! Kein Wunder also, dass die alljährliche Exklusiv-Lektüre mit immer neuen Themen überrascht – natürlich alles aus erster Hand. Das WIKING-Magazin 2018 beschäftigt sich mit den modellbauerischen Neuentwicklungen des Tempo Matador sowie der klassischen Henschel Frontlenker-Generation der 1950er-Jahre – beide aus neuen Formen versteht sich. Außerdem gibt es einen Rückblick auf die Wiedervereinigungsjahre, als die badische Spedition Dischinger mit ihren unverwechselbaren Lkw-Zügen neue Farbe auf Deutschlands Modellbahnen brachte. Ein beeindruckendes Diorama, das in der SIKU//WIKING Modellwelt zu sehen ist, wird in vielen Detailaufnahmen vorgestellt. Das WIKING-Magazin erinnert überdies an die große Zeit des schweizerischen Lebensmittelhändlers Migros sowie an das nunmehr 50-jährige Jubiläum der Deutschen Möbelspedition, die WIKING nahezu von Beginn an mit Modellen begleitete. Auch Hintergründe zur facettenreichen und beliebten Gasolin-Themenreihe und zum legendären Büssing 12.000 finden sich im WIKING-Magazin ebenfalls wieder. Ergänzend dazu gibt es Rückblicke auf die Neuheitenjahrgänge vor 25 und 50 Jahren – so pflegt WIKING seine große Tradition.
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Wiking 000626 WIKING-Magazin 2019
Das WIKING-Magazin 2019 mit neuen Marken-Einblicken Mehr Hintergründe, mehr Details – das WIKING-Magazin 2019 erfüllt die Chronistenpflicht, die sich Deutschlands traditionsreichste 1:87-Miniaturen und deren ambitionierte Sammler verdient haben. In der diesjährigen Markenlektüre geht es natürlich um den Tausendfüßler aus neuen Formen, aber auch um die Evolution des WIKING-Online-Auftritts. Denn mit mehr Funktionen und Inhalten sorgt die neue Webpage im digitalen Zeitalter seit immerhin über 20 Jahren in guter Tradition für schnelle Modellinformationen. Darüber hinaus beschäftigt sich das WIKING-Magazin 2019 mit dem Büssing 4500 und dem modellbauerischen Konzept der Flachpritschen- und Rungenauflieger. Desweiteren wird ein Blick zurück in die 50 Jahre lange Geschichte der Spur N geworfen. 1969 hatte WIKING damit begonnen, die prosperierende Modelleisenbahn-Landschaft in 160-facher Verkleinerung mit Automodellen zu unterstützen. Reportagen über die SIKU//WIKING Modellwelt und das soeben eröffnete und sehenswerte Modellautomuseum am Chiemsee runden die Hintergrundberichte ab. Außerdem visualisiert das WIKING-Magazin 2019 die beliebten Modellthemen von Paul Rosenkranz und Emil Bölling. Besonders bemerkenswert: Es wird daran erinnert, als in den 1960er-Jahren Aral & Co. mit Ausschneidebögen attraktive Spielumfelder für WIKING-Modelle schufen. Das Ergebnis kann in einer vierseitigen Fotostrecke begutachtet werden. Und natürlich gibt’s den obligatorischen Rückblick auf die Neuheiten vor 25 und 50 Jahren.
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Wiking 000627 WIKING-Magazin 2020
WIKING-Magazin 2020 mit spannenden Hintergründen Das WIKING-Magazin 2020 schafft Transparenz und Hintergründe – es ist die große Jahreslektüre mit Markenwissen aus erster Hand. So wird über die Entstehung des Lada Niva ebenso berichtet wie über die Chronologie und späte Ehre des Volvo-Haubers N10-12. In einer Modellreportage geht es um den Vergleich zweier Henschel-Tankzüge aus den 1950er-Jahren: Der erste entstammt dem einstigen Siku-Programm, der zweite kommt aus neuen WIKING-Formen. Dass die Pullman-Generation ein wandlungsfähiges Gesicht besitzt, können Leser genauso erfahren wie die Geschichte der letzten Magirus Eckhauber-Generation, die jüngst mit der Zugmaschinen-vorstellung erweitert wurde. Exklusiv: Der spektakulärste Thyssen-Tanker-Fund aller Zeiten Spannend und zeithistorisch bemerkenswert sind die Erlebnisse eines WIKING-Sammlers zu DDR-Zeiten. Dort verschwanden beim Postversand von hüben nach drüben einzelne Modelle und Bildpreislisten auf Nimmerwiedersehen. Und wer geglaubt hat, dass sich Thyssen-Tanker niemals auf einer profanen Modelleisenbahn finden lassen, wird eines Besseren belehrt. Es war der wohl spektakulärste WIKING-Fund seit vielen Jahren, über den das WIKING-Magazin 2020 exklusiv berichtet. Und natürlich gibt’s den obligatorischen Rückblick auf die Neuheiten vor 25 und 50 Jahren.
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Wiking 001103 Jeep "W & W Holzbau"
US-Klassiker der W&W Holzbau-Serie Die Vorbilder fanden einst den Weg aus US-Militärbeständen in eine zweite, dann zivile Verwendung – ganz gleich ob im Forst oder im Handwerk. Der Jeep ergänzt jetzt die W&W Holzbau-Serie und wird zugleich noch mit einer Seilwinde ausgerüstet. Früh entschied sich WIKING-Gründer Friedrich Peltzer für die Miniaturisierung eines Jeeps – als Vorbild diente später der Kaiser Jeep CJ5 mit dessen Militärversion M38-A1. Wichtigste Kennzeichen waren abgerundete Vorderkotflügel, eine Motorhaube mit mittig erhabener Kontur sowie eine zweigeteilte Frontscheibe mit oben montierten Wischerarmen. Viele Jahre war er im WIKING-Programm unverzichtbar – jetzt gibt es ein Wiedersehen mit der handwerklichen Ausführung. Karosserieoberteil sowie Benzinkanister kiefergrün, Fahrgestell mit Zughaken sowie Sitzen betongrau. Seilwinde mit silbernem Rollenhalter und schwarzer Seilrolle. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Radkappen betongrau. Seitliche Motorhauben-Bedruckung mit silbernem Schriftzug „W&W Holzbau“.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 001607 Quaderballen-Set 4 Großpacken
Neues Ernte- und Ladegut für die Landwirtschaft Neben Rundballen hält bei WIKING die immer präsenter werdende Form der Quaderballen weiter Einzug. Im praktischen Ernteeinsatz haben die quaderförmigen Ballen gegenüber ihren runden Pendants den großen Vorteil, dass sie deutlich besser gestapelt und somit platzsparend gelagert werden können. Quaderballen können 80 cm bis 1,2 m breit sein, ihre Höhe kann zwischen 50 cm und 1,30 m variieren. Aufgrund der Tatsache, dass das Erntegut in Quaderballen stärker zusammengepresst wird, ist das Gewicht dieser Ballen höher als bei Rundballen. Deshalb werden Quaderballen aufgrund ihres Gewichts und der mächtigen Abmessungen vorzugsweise mit einem Frontlader verladen oder transportiert. Zweiteilige Quaderballen currygelb.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
4,50 EUR
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Wiking 001833 Zubehörpackung - Absperrschranken
Absperrschranken im historischen Speditionsauftritt
Die Baustellen- und Schwertransport-Themen genießen bei WIKING-Freunden einen hohen Stellenwert. Schon deshalb pflegen die Traditionsmodellbauer diese Modell-Zyklen mit immer neuen, vor allem attraktiven Miniaturen. Da ist es nur folgerichtig, dass für die Dioramenfreunde die Absperrschranken im unternehmensindividuellen Auftritt folgen. Dementsprechend hat WIKING dieses Zubehör in den Farben von August Alborn, Paul Rosenkranz und Toense gestaltet. Jeweils drei Absperrschranken: Grün für August Alborn, Rot für Paul Rosenkranz und Gelb für Toense. Den Absperrschranken liegen drei Aufkleberbögen bei.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 003646 Polizei - VW Polo 1
Wenn es die Bezirksdienstbeamten nicht eilig haben Für die heißen Verfolgungsfahrten war der erste VW Polo ganz sicher nicht geeignet, sollte dafür aber auch nie eingesetzt werden. Stattdessen fand der Kompaktwagen noch unter der Golf-Größe beim Bezirks- und Verkehrsdienst für die Routineaufgaben in der Verkehrsaufsicht Verwendung. Der VW Polo der ersten Generation mit den Genen des Audi 50 sollte 1975 unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe begründen und immer wieder Einzug in die behördlichen Fuhrparks halten. Karosserie weiß. Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Stoßstangen und Kühlergrill schwarz. Frontseitig gesilbertes VW-Logo. Felgen silber. Türen sowie Motorhaube und Kofferraumklappe mintgrün. Schriftzüge „Polizei“ weiß. Rücklichter rot, Blinker orange bedruckt. Rückfahrscheinwerfer silbern. Frontseitige Blinker auf der Stoßstange orange bedruckt. Fenstergummis schwarz, Türschlösser gesilbert.

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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 004503 Polizei - VW Golf I
Mit dem ersten Golf endete die Ära des Polizei-Käfers Gleich bei der Premiere des VW Golf I sorgte WIKING vor über vier Jahrzehnten für einen hoheitlichen Auftritt – damals freilich in den minzgrünen Farben der Bereitschaftspolizei. Jetzt feiert die erste Golf-Generation in der typischen zweifarbigen Polizeigestaltung Premiere, denn die beweglichen Türen, Motorhaube und Heckklappe waren einst auf der weißen Karosserie minzgrün abgesetzt. So komplettieren die Traditionsmodellbauer die Serie von Polizeifahrzeugen aus nunmehr sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte. VW schrieb mit dem Wolfsburger Kompaktwagen Automobilgeschichte, denn diese Golf-Klasse überzeugte lange Jahre mit mehr Raum und im Vergleich zum Käfervorfahren mit deutlich mehr Nutzwert. Einige Bundesländer lösten den legendären Polizei-Käfer durch den Golf I ab. Karosserie weiß mit minzgrünen Türen, Motorhaube und Heckklappe bedruckt, weißer Sockel mit blautransparentem Warnlicht dachmittig eingesteckt. Schwarze Inneneinrichtung und schwarzer Kühlergrill mit gesilberten VW-Logo. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie gesilberte Riffelradkappen. Seitliche Bedruckung mit schwarzen Zierstreifen sowie Türgriffen, Tankdeckel und Kotflügelschutz. Polizei-Schriftzug weiß bedruckt. Heckseitig silberner Volkswagen-Schriftzug sowie Türschloss und Schriftzug Golf L. Rückleuchten rot bedruck.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 004505 VW Golf I GTI - lemongelb
Gelber GTI – der Traum der Babyboomer mit Führerschein
Es ist das Traumauto vieler 18jähriger Führerschein-Neulinge der Babyboomer-Generation gewesen. Der Golf I als GTI hatte das, was man sich damals wünschte: Ein kompaktes Sympathie-Auto wie den Golf und eine Maschine, die durchaus hochdrehen konnte. Dabei fielen die GTI angesichts ihrer reduzierten Farbpalette durchaus auf. Das Lemongelb, das WIKING diesmal wählte, wirkt schon besonders, doch die leuchtenden Farben waren für die erste Golf GTI-Generation gesetzt. Die Traditionsmodellbauer haben das Exterieur in 1:87 vorbildgerecht umgesetzt. Der Kühlergrill trägt die feinen, silbernen GTI-Lettern und wird von einem roten Rahmen umzogen. Überdies sind die schwarzen Zierstreifen, Fensterbegrenzungen und Türgriffe ebenso umgesetzt wie der heckseitige Schriftzug „Golf GTI“. WIKING macht aus dem Golf GTI der ersten Generation ein modellbauerisches Schmuckstück, das als Reminiszenz an das Wolfsburger Vorbild erinnert. Denn die 110 PS-Maschine machte den Golf so flink wie bis dahin keinen anderen Serienkompaktwagen. Fahrgestell mit Inneneinrichtung in schwarz. Lemongelbe Karosserie mit schwarzen Zierstreifen bedruckt und mit Klarlackfinishing versiegelt. Felgen in silber. Frontseitiger Kühlergrillrahmen in rot mit silbernen GTI-Lettern. Zierleiste und Türgriffe schwarz. Heck mit silbernem Logo und Schriftzug von VW und GTI sowie rot bedruckten Rückleuchten. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 011103 Chevrolet K5 Blazer - zinkgelb
Blazer K5 gilt als Stil-Ikone zwischen Pickup und SUV Der Chevrolet Blazer K5 gilt heute als Ikone der klassischen US-SUV-Ära. Er steht für die stimmige Verbindung von Pickup-Technik und SUV-Karosserie. Damit markiert der K5 den Übergang vom reinen Geländewagen zum komfortablen Freizeitfahrzeug und entspricht dem Design, das bis heute stark mit amerikanischer Offroad-Kultur verbunden ist. Als Oldtimer ist der K5 besonders wegen seiner Robustheit, Vielseitigkeit und klaren Linienführung gefragt und bildet die historische Grundlage für spätere Modelle wie Tahoe und Yukon. Der Chevrolet K5 Blazer wird maßstabsgerecht 87-fach miniaturisiert – ein modellbauerisches Highlight mit viel automobiler Geschichte. Die Traditionsmodellbauer hatten sich bereits in den letzten Jahren immer wieder der SUV-Entwicklung angenommen. Zuletzt war es der Range Rover der frühen Generation, aber auch der Lada Niva zählt inzwischen dazu. WIKING gelingt es, die amerikanische Liebe zu Chrom und Vielfarbigkeit zu miniaturisieren. Dazu zählt selbstverständlich die „Two-Tone“-Gestaltung. Denn Chevrolet unternahm beim Blazer K5 genau das, was damals bei den Premium-Fahrzeugen in den USA Pflicht war: Die Flanken wurden andersfarbig, vornehmlich in weißer Optik gestaltet, um einen kontrastierenden Effekt zur Grundlackierung zu erreichen. Dass dazu auch noch das Hardtop-Dach passte, macht die gewünschte Stilnote der Chevrolet-Designer komplett. Für die Modellbauer von WIKING bedeutete die Farbgestaltung in der Kombination mit viel silbernem Zierrat eine Herausforderung, der man mit der neuesten Drucktechnik aber in aller Filigranität gerecht wird. Karosserie zinkgelb mit weißen Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstangen und Felgen verchromt. Inneneinrichtung hellelfenbein, Lenkrad schwarz, Hardtop weiß. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
18,50 EUR
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Wiking 011104 Chevrolet K5 Blazer - schwarz
Größe, Chrom und V8-Mythos – der Blazer dominiert Highways Typisch amerikanisch: Der Chevrolet Blazer hatte etwas, was sich europäische Autobauer in den Siebzigerjahren nicht getraut hätten. Der unverhohlene Mut zu straßendominanter Größe sorgte für einen massiven Aufschlag und machte den K5 zu einem imposanten SUV, das auf bundesdeutschen Straßen zweifellos Hingucker-Wirkung hatte. So wird dieser Youngtimer mit damals überschaubaren Zulassungszahlen in Deutschland zu einer wirklichen WIKING-Überraschung. Er reiht sich nahtlos in die bewegenden Youngtimer der SUV-Historie ein, die die Traditionsmodellbauer in den letzten Jahren aus der Taufe gehoben haben. Mit dem US-SUV folgt bei WIKING der deutschlandweit damals populärste US-Amerikaner, der schon in den Siebzigerjahren die Blicke auf sich zog, weil er in Anbetracht seiner automobilen Anmut einfach jeden europäischen Geländewagen in den Schatten stellte. Mit dem Blazer folgt ein ausgemachter SUV, der vor allem mit viel Chrom und einem separaten Hardtop überzeugte. Zumeist sorgte der wummernde V8-Motor für seinen typisch tiefbrummenden Auftritt – auch fürs Ohr eben ein typischer Amerikaner. Karosserie schwarz mit roten Flanken und Heckstreifen. Fahrgestell schwarz. Kühlergrill, Stoßstange und Felgen verchromt. Inneneinrichtung rotorange, Lenkrad schwarz, Hardtop grau. Fensterumrandungen und Türgriffe gesilbert. Heckleuchten rot, seitliche Blinker orange bedruckt. Heckseitig silberner Chevrolet-Schriftzug, seitlicher Blazer-Schriftzug.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
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Wiking 012002 DKW Limousine - schwarz mit weißem Dach
Glänzende DKW-Limousine kündet vom Besitzerstolz
Eine Limousine, die zeitgenössisches Understatement genoss: Schwarze Karosserie und weißes Dach – beides glanzpoliert, versteht sich. Sie kündete vom automobilen Besitzerstolz, der dem Fahrer des DKW anzusehen war. Die Limousine akzentuiert in gelungener Weise jene elegant geschwungenen DKW-Formen, dazu der markant verchromte Kühlergrill. Die Auto Union konnte sich über die Nachfrage nach dem Nachfolger des DKW 3=6 freuen. Insgesamt liefen von der Baureihe am Produktionsort in Düsseldorf über 171.000 Einheiten vom Band.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 015301 MB 280 SE Cabrio - stahlblau
Der Cabrio-Traum aller TV- und Film-Stars Dieses Cabrio hatte Charakter, bewies Status – und WIKING revitalisiert das Modell mit stahlblauer Karosserie, die überdies noch ein edles Klarlack-Finishing erhält. Hinzu kommt die filigrane Bedruckung des Zierrats, die aus der edlen Limousine ein wunderschönes Open-Air-Vergnügen macht. Von 1967 bis 1971 wurde der 280 SE gebaut – viele Filmstars und TV-Größen ließen sich gern mit ihm fotografieren. Stahlblaue Karosserie mit Klarlack-Finishing. Frontscheibe transparent eingesteckt. Inneneinrichtung silbergrau, Lenkrad perlweiß. Fahrgestell und Kühlergrill chromsilber veredelt. Felgen stahlblau mit aufgedruckten silbernen Felgenringen und Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrillfläche mit schwarzen Flächen. Heckseitig rote Rückleuchten sowie silbern bedrucktes Typenzeichen 280 SE mit Unterstrich und zentriertem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe silbern bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 015302 MB 280 SE Cabrio - schokoladenbraun
Chromblitzendes Edel-Cabrio mit Kedzierski-Handschrift Es sind wunderschöne Klassiker-Karosserien, die die authentische WIKING-Handschrift längst vergangener Produktionsjahrzehnte tragen. Und wie beim Mercedes-Benz 280 SE bedarf es zur vollständigen Revitalisierung manchmal nur eines Impulses, um die Miniatur aus den Händen des legendären WIKING-Modellbaumeisters Alfred Kedzierski wieder lebendig zu machen. Es war ein Traumauto auf internationalen Straßen, das unter der Ägide von WIKING-Chef Fritz Peltzer einst noch in dem angenäherten Maßstab 1:90 bei seinem treuen Modellbaumeister beauftragt wurde. Jetzt haben die Modellbautraditionalisten auch diese Miniatur aktualisiert, nachdem eine neue Inneneinrichtung entstanden ist. Es versteht sich von selbst, dass die Modellbauer dem schokoladenbraunen Edel-Cabrio viel Detailgestaltung spendieren. Damit gibt es endlich das gewünschte Wiedersehen mit einem repräsentativen Pkw-Klassiker, den ganze Autoliebhaber-Generationen in ihr Herz geschlossen haben. Karosserie schokoladenbraun, Fahrgestell silbern. Inneneinrichtung und Verdeck gelborange. Lenkrad schwarz, Scheinwerfer vorn transparent eingesteckt. Felgen schokoladenbraun mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Stoßstangen und Kühlergrill silber, letzterer mit schwarzen Flächen bedruckt. Seitliche Stoßleisten und Türgriffe silbern bedruckt. Heckseitiger Typenschriftzug „280 SE“ mit Mercedes-Benz-Stern.


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Wiking 020002 Ford 17M "Toense"
Vor 50 Jahren: „Badewanne“ von Toense hing in der Luft Als die Olympischen Spiele 1972 die bayrische Landeshauptstadt ins sportliche Fieber eintauchen ließen, wollte auch die Münchener Niederlassung der Schwerlastexperten von Toense dabei sein. Kurzerhand wurde der längst in die Jahre gekommene Ford 17M gelb lackiert und mit den „Toense“-Lettern an den Karosserieseiten plakativ und unübersehbar gestaltet. Über Wochen hing die Kölner Limousine dann unweit der Autobahn München-Nürnberg weithin sichtbar am Toense-Kranausleger in der Luft. Die Mitarbeiter der Niederlassung hatten kurzerhand ein Gittermastteil zur Plattform umfunktioniert und darauf die „Badewanne“ platziert. Darunter war dann das Olympia Logo von 1972 zu sehen. Karosserie und Felgen zinkgelb, Fahrgestell silber. Seitliche Türgriffe, Scheinwerfer und Kühlergrill gesilbert, aber auch Motorhaube und Heckklappe mit Schriftzügen „Taunus“ bzw. „17M“ bedruckt. Radkappe silber bedruckt. Frontblinker orange, Rückleuchten rot bedruckt. Beidseitig schwarzer Schriftzug „Toense“.


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Wiking 020003 Ford 17M - lichtgrün mit weißem Dach
Genuss und Komfort einer automobilen „Badewanne“ Der Spitzname „Badewanne“ war zu Beginn keinesfalls als Abwertung des Taunus P3 gemeint. Ganz im Gegenteil! Die Badewanne stand in den Nachkriegsjahren als Errungenschaft für Komfort und Genuss, gleichsam als Symbol wachsenden Wohlstands im Wirtschaftswunderland der Bundesrepublik. Und tatsächlich hatte der Taunus P3 etwas von einer bequemen Sänfte, die die Insassen über die neu entstandenen Asphaltpisten schweben ließ. Das Spitzenmodell von Ford in Köln, das WIKING zum Vorbild nahm, wirkte nicht nur sachlicher, sondern war deutlich wirtschaftlicher und zweckmäßiger als seine Vorgänger. Die veränderte Karosserieform mit deutlich mehr organischen Rundungen brachte überdies einen um 20 % geringeren Kraftstoffverbrauch. Karosserie lichtgrün mit weißem Dach sowie mit Klarlackfinishing aufgewertet, Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad grau gehalten. Fahrgestell und Stoßstangen chromsilber lackiert, Kühlergrill und Scheinwerfer silbern sowie Rückleuchten rot bedruckt. Seitliche Türgriffe, Schriftzug „Taunus 17M“ gesilbert. Motorhaube und Heckklappe mit silbernen Schriftzügen „Taunus“ und „17M“. Silberne Felgen. Reifen mit Weißwandringen bedruckt. Vordere Blinker orange handbemalt.


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Wiking 020449 Ford Sierra XR 4i - mercury grey metallic
Sierra zeigte sich von seiner sportlichen Seite Er hatte in den Achtzigerjahren was, was nicht viele seiner Wettbewerber hatten: Das stromlinienförmige Design des 1982 vorgestellten Sierra verkörperte erstmals Aerodynamik-Kompetenz. Ford unterstrich bei der Präsentation die Eleganz der Sierra-Karosserie und konnte sogar damit auftrumpfen, dass der Sierra 20 Prozent weniger Luftwiderstand als seine durchschnittlichen Wettbewerber hatte und einen beachtlichen cw-Wert von 0,32 erreichte. Der Sierra XR 4i war die Sportversion, die über einen 2,8-Liter V6-Motor mit mechanischer Bosch K-Jetronic-Einspritzung verfügte und 150 PS leistete. Möglich wurde eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in 8 Sekunden und eine Höchstgeschwindigkeit von über 200 km/h. WIKING gab dem Youngtimer zu Produktionszeiten eine vollendete Karosserie samt charakterprägendem Heckspoiler mit auf den Weg, woraus heute ein durch und durch sportlicher Youngtimer geworden ist. Karosserie mit Heckspoiler mercury grey metallic lackiert und mit Klarlack-Finishing veredelt. Inneneinrichtung verkehrsrot, Fahrgestell mit Kardanwelle schwarz. Goldene Felgen mit gesilberten Rändern. Scheinwerfer vorn gesilbert, Ford-Logofläche rot bedruckt. Heckseitig rote Rückleuchten und Schriftzug „Sierra XR 4i“ und Logo-Fläche rot bedruckt. Seitliche Flanken mit roten Streifen.


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Wiking 020803 Lada Niva - silber-metallic
Rasanter Auftritt für Sibirien erprobten Lada Niva
Dieser Lada hat das sibirische Allradimage hinter sich gelassen: WIKING stattet den Niva mit einer edlen Lackierung in silber-metallic aus und spendiert dem Offroader auch noch sportliche Felgen in Aluminiumoptik – der Kühlergrill zeigt das junge Lada-Facelift. Die Karosserie ist dreitürig mit dem üblichen kurzen Radstand ausgeführt. Die Traditionsmodellbauer gestalten feine Gravuren an Motorhaube, Tür, Regenrinne, aber auch an Blinkern, Türgriffen, Tankdeckel und Lüftungsschlitzen aus. Und natürlich dürfen die beim Vorbild auffällig auftragenden Scharniere an der Heckklappe nicht fehlen. Frontscheinwerfer werden transparent- eingesetzt, genauso der Kühlergrill. Im Innern sind die beiden Frontsitze mit dezenten Kopfstützen ebenso ausgestaltet wie die durchgehende Rückbank.


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Wiking 021502 Saab 900 Turbo - schwarz
Schwedischer Turbo-Pionier mit Wow-Faktor Er gilt weiterhin als Wow-Car Skandinaviens. Der Saab 900 Turbo hat sich wertschätzenden Youngtimer-Status erobert und rollte bereits zu Produktionszeiten ins WIKING-Programm. Natürlich aus gutem Grund! Schwedens Automobile genießen bei WIKING seit jeher eine hohe Wertschätzung. Nach Volvo- und Scania-Lkw fährt nun der mit allerhand Bedruckungskomfort gesuperte Saab 900 Turbo ins Programm. Sein Vorbild war im September 1978 als eine Weiterentwicklung des Saab 99 präsentiert worden – damals unter dem Projekt „X29“ vom technischen Direktor Henrik Gustafsson und seines Chefdesigners Björn Envall zur Serienreife begleitet. Für den Exportmarkt sollte eine wettbewerbsfähige Limousine geschaffen werden, die an den guten europäischen Ruf des schwedischen Wettbewerbers Volvo anknüpfen sollte. Und tatsächlich wurde das Vorbild, dessen Modellformen WIKING jetzt zum Youngtimer revitalisiert, ein Pkw für Individualisten. Karosserie schwarz, Inneneinrichtung mit Lenkrad beige. Fahrgestell schwarzgrau. Silberne Fuchsfelgen. Heckspoiler schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Blinker orange bedruckt. Heckseitige Rückleuchten rot bedruckt. Schriftzug „Saab 900 turbo“ auf der Heckklappe silbern bedruckt.


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Wiking 023403 Opel Manta B GT/E - silber-metallic
Zweite Manta-Generation mit sportlicher Rasanz Es waren jene aufgewerteten Sportversionen des Opel Manta, die auch in der zweiten Generation unter der Typenbezeichnung GT/E für Furore sorgen sollten. Sportliches Silbermetallic mit der feinen schwarzen Typografie der Typenlettern bei gleichzeitig flächig schwarzer Haubengestaltung werten den heutigen Youngtimer bei WIKING auf. Von 1975 bis 1988 wurde das Vorbild des Coupés gebaut und war über alle Ausstattungen mit seinen 55 bis 110 PS mal bieder, mal sportlich unterwegs. Die Karosserie mit zwei horizontalen Kühlluft-Öffnungen ergibt eine harmonisch geschlossene Manta-Front, die so typisch für das Sportcoupé ist. Die Verglasung erhält eine Gravur des Innenspiegels, während die Stoßstangen ins Fahrgestell eingesteckt sind. WIKING lässt die charakterprägenden Scheinwerfer in ihrer Rechteckform einstecken und die Inneneinrichtung kommt mit einem separaten Lenkrad hinzu – puristisch mit zwei Speichen versteht sich. Karosserie silbern lackiert und mit schwarzer Motorhaubenfläche bedruckt, Fahrgestell, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Seitliche Fensterumrandungen sowie B-Säule schwarz bedruckt. Felgen silber. Rückleuchten rot eingesetzt. Front- und heckseitig Opel-Zeichen, heckseitiger Schriftzug Manta GT/E schwarz bedruckt. Vorn zusätzlich negativer GT/E-Schriftzug auf der schwarzen Motorhaubenstirn.


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Wiking 026208 Citroën HY Kastenwagen - perlbeige-metallic
Seltsamer Spitzname, aber treuer Transporter Sein Spitzname mutete schon seltsam an, doch im übertragenden Sinne war er vom Volksmund treffend gewählt: Denn rein optisch hatte der eckige Kühler des Citroën HY tatsächlich etwas von der im Volksmund genannten „Schweineschnauze“ (,,nez de cochon“). Der Typ HY war als Kleintransporter 1947 – noch ein Jahr vor der Ente – vom französischen Automobilhersteller Citroën präsentiert worden. In Frankreich und den Benelux-Ländern, aber auch im Saarland war der Typ HY einer der weit verbreiteten Kleintransporter französischer Herkunft. Besonders auffällig: Die seitliche Karosserie wirkte optisch wie mit Wellblech beplankt. Das Fahrzeug wurde von 1947 bis 1981 gebaut. Karosserie und Kühlergrill perlbeige-metallic lackiert, Fahrgestell und Lenkrad in schwarz. Inneneinrichtung braun. Felge in hellelfenbein. Frontscheiben mit schwarz bedrucktem Rahmen sowie orangen Blinkern. Seitliche ebenfalls schwarze Fensterbegrenzungen und silberne Türgriffe. Heckseitig rot bedruckte Rückleuchten und Blinker orange. Kühlergrill mit silbernem Logo.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 026901 Wohnmobil (VW LT 28) - hellgrün
Westfalia machte den VW LT zum Alltagscamper Es musste in den Siebziger- und Achtzigerjahren nicht immer ein formvollendetes Wohnmobil sein, um für Begeisterung zu sorgen. Manchmal tat es eben auch ein klassischer Transporter wie der VW LT mit Hochdach, den WIKING sich in der Westfalia-Ausstattung zum Vorbild nahm. Das Platzangebot des Originals überzeugte, wenngleich die Camper den klassischen Transportercharakter nicht ablegen konnten. Das Modell steht hingegen für die zeitgenössische Bandbreite von Wohnmobilen in jenen Jahren und die wirtschaftlichen Überlegungen ihrer Besitzer, die lieber ein Serienfahrzeug ohne kostspieligen Karosserieumbau präferierten. Karosserie hellgrün, Hochdach weiß. Sitzreihe mit Lenkrad dunkel-achatgrau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kühlergrill schwarz. Vorderes VW-Logo silbern bedruckt, Blinker orange. Türgriffe und seitliche Streifen schwarz. Rückleuchten rot, Rückfahrlichtern silbern bedruckt. Vorne und hinten schwarzer Westfalia-Aufdruck.


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Wiking 027101 Pritschen-Lkw (MB L 408)
Zeitloses Design von eleganter Sachlichkeit Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus. Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
7,50 EUR
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Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408)
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
14,50 EUR
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Wiking 027201 THW - Kastenwagen (MB 507 D)
Einsatz für die THW-Bergungstaucher
 Das Technische Hilfswerk hatte die zweite, komplett neu entwickelte Generation des T2 von Mercedes-Benz von Beginn an beschafft, um zwischen 1986 und 1996 eine Ablösung für die bei den Hilfsorganisationen beliebte Vorgängerbaureihe zu haben. Dementsprechend wurde der alltagstaugliche Mercedes-Benz-Transporter für vielfältige Aufgaben eingesetzt. 1991/92 war die Fertigung des T2 aus Düsseldorfer Produktion ins Werk Ludwigsfelde verlagert worden. WIKING miniaturisiert das Vorbild des für Bergungstaucher eingesetzten 507 D. Fahrgestell weiß, Kühlergrill schwarz, Karosserie ultramarinblau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Felgen und Dachgepäckträger silber. THW-Schriftzug auf der Motorhaube. Seitliche THW-Streifen sowie -Schriftzüge, aber auch weißes Bergungstaucher-Logo. Türgriffe schwarz. Blautransparent eingesetzte Warnlichter, Scheinwerfer und Mercedes-Benz-Stern vorn gesilbert. Blinker orange bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 027902 Verkaufswagen (Borgward) "Moha Milch"
Dank Borgward! Wenn der Milchmann dreimal klingelte Die Haus-zu-Haus-Belieferung war für Molkereien in ihren Heimatmärkten einst eine Königsdisziplin. Der Milchlieferwagen in den „Moha“-Farben sorgte in den späten Fünfzigerjahren für die Haushaltsversorgung im Rhein-Main-Gebiet. Moha hatte seine Heimat inmitten von Hessen, als 1951 östlich des Frankfurt-Sossenheimer Bahnhofs die Großmolkerei Moha samt mehrgleisigem Rangierbahnhof eröffnet wurde. Dort wurden Kesselwagen befüllt, die aus der ganzen Republik nach Sossenheim transportiert wurden, denn die Moha war als einzige bundesdeutsche Molkerei im Auftrag der US-Armee bundesweit tätig. Mit ihrer Eismarke „Moha“ kämpften die Hessen gegen die ganz großen Anbieter wie Langnese und Schöller, die damals den wachsenden Eismarkt aufrollten. 1985 kam das Aus für Moha – Unternehmen und Marke verschwanden aus der bundesrepublikanischen Konsumwirklichkeit. Fahrerhaus, Aufbau und Jalousien papyrusweiß. Inneneinrichtung blaugrau, Fahrgestell und Kardanteil babyblau. Milchflascheneinsatz papyrusweiß. Felgen babyblau. Seitlich karminroter „moha“-Aufdruck und babyblauer „Milch“-Schriftzug. Auf den Fahrerhaustüren karminroter „moha“-Schriftzug und babyblauer Hinweis „Milchversorgung Frankfurt/Main“. Rücklichter karminrot bedruckt, Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrat und Borgward-Rhombus.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 028949  Ford FK 1000 Bus - hellgelb
Der Flinke „Taunus“-Bus mit vielen Qualitäten Spartanisch war er schon ausgestattet, aber für die Nachkriegsjahre bedeutete nicht der Komfort sondern die Mobilität alles. Der Ford FK 1000 mit dem schmucken Typenschriftzug „Taunus Transit“ über dem Kühlergrill bot Flexibilität – als Kleinbus und Transporter zugleich. Genau dieser Ford war einst der erste große Kleintransporter, den Ford im Wirtschaftswunder-Deutschland auf die Straßen schickte. Zunächst 1953 als FK 1000 vom Band gelaufen, wurde der gleiche Kastenwagen später mit dem Namen „Transit“ seinen vielfältigen Aufgaben gerecht. WIKING lässt diesen Kastenwagen aus neuen Formen entstehen und ergänzt damit die Reihe von historischen Klassikern auf deutschen Straßen. Karosserie in hellgelb. Fahrgestell und Lenkrad in schwarz; Einrichtung in dunkelgrau. Felgen in austernweiß, Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Stoßstangen in weiß. Frontseitiger Typenschriftzug „Taunus - Transit“ sowie Logo in silber. Fensterrahmen in schwarz, Türgriffe und Kühlergrill in silber-schwarz. Heckseitig ebenfalls Schriftzug „Taunus - Transit“.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 031504 VW T2 Campingbus - eisblau/weiß
Ganz gleich welcher Lack, Hauptsache zweifarbig
Eisblau-weiße Karosserie, das Gepäck auf dem Dach verstaut und die feinen Karo-Gardinen zugezogen – so ging das Vorbild des VW T2a einst auf die Reise. Der Lack variierte zwischen Pastelltönen und Vollfarben, die obere Karosseriehälfte kontrastierte in Weiß. Bicolor war zu T2-Zeiten immer noch im Trend. Kein Wunder, dass der VW Bulli der zweiten Generation rasch zum Urlaubsliebling wurde und den T1 nach und nach verdrängte. Allseits geschätzte Klassiker sollten sie beide werden. Mit dem VW T2 ging’s in alle Himmelsrichtungen – unkonventionell versteht sich. Dem Campingvergnügen waren dank Aufstelldach jedenfalls keine Grenzen gesetzt. Karosserie eisblau, Oberteil und Dachfläche weiß bedruckt. Zusätzlich mit kleinem geschlossenem Campingdach. Dachgepäckträger silber, Fahrgestell weiß. Lenkrad schwarz, Inneneinrichtung anthrazitgrau. Felgen silbern, Scheinwerfer und VW-Logo vorn gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Blinker verkehrsorange. Seitlicher Zierrat silbern. Heckseitig gesilberter Volkswagenschriftzug sowie Klappengriff und Türschloss. Hintere Verglasung mit Gardinenoptik bedruckt.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
16,50 EUR
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Wiking 033402 DKW Schnelllaster Bus - blau/perlweiß
Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus Es war einfach Zeitgeist – WIKING greift die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Es sollte edel wirken und natürlich auf Anhieb ins Auge fallen. WIKING komplettiert die Serie der Wirtschaftswunder-Busse auf diese Weise einmal mehr mit dem legendären DKW Schnelllaster. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr, wurde darüber hinaus auch als Kleinbus ausgerüstet und ausgeliefert. Das Vorbild wurde werksseitig als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie blau mit perlweiß bedruckten Flanken und Heckseite. Stoßstangen sowie Fahrgestell ebenfalls blau. Inneneinrichtung braunbeige. Lenkrad schwarz eingesetzt. Sonnendach und Felgen perlweiß eingesteckt. Frontseite mit silbernen Zierleisten, DKW-Logo und Schriftzug 3=6. Seitlich silberne Türgriffe und Zierleisten. Heckseitig zusätzlich silbernes DKW-Logo mit Türgriff und Zierleisten. Rücklichter und Reflektoren rot. Felgen mit silberner Radkappe.


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Wiking 033403 DKW Schnelllaster Kastenwagen
Im Dienste des treuen DKW-Fahrer unterwegs Der DKW-Transporter war der Problemlöser, wenn der Zweitakter mal nicht so wollte wie sein Besitzer. Service wurde großgeschrieben und DKW konnte sich in nahezu allen Orten im Nachkriegsdeutschland rasch sichtbarer Werkstattpartner erfreuen. Diese sorgten nicht nur für die Wartung, sondern waren bis in die 1960er-Jahre hinein verlässliche Vertriebspartner dafür, dass die Zulassungszahlen in die Höhe schnellten. Mit dem DKW 3=6 komplettiert WIKING das Service-Duo, zu dem auch der DKW Junior zählt. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Karosserie perlweiß, Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz, Inneneinrichtung braun. Lenkrad schwarz eingesetzt. Seitlich flächige pastellblaue Bedruckung. Karosseriefront mit gesilberten Türgriffen, Zierleisten sowie DKW-Logo. Außerdem Schriftzug DKW 3=6 silbern bedruckt. Seitliche Karosserieflanken mit pastellblauem DKW-Logo und Kundendienst-Schriftzug auf pastellblauem Grund. Karosserieheck mit roten Rückleuchten sowie rot bedruckten Reflektoren. Perlweißes DKW-Logo auf pastellblauem Grund. Felgen perlweiß mit silbernen Radkappen.

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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 033404 DKW Schnelllaster Kastenwagen "Büssing Kundendienst"
Mit dem Zweitakter fuhr Büssing zum Kunden Wenn es der Büssing-Kundendienst eilig hatte, musste damals der DKW Schnelllaster herhalten. Wendig und kompakt konnten die Braunschweiger Monteure rasch den Einsatzort erreichen. WIKING ergänzt damit die Serie von historischen Modellen nach Vorbildern in den Büssing-Werksfarben. Entstanden ist bis heute eine eindrucksvolle Reihe von zeitgenössischen Miniaturen, die an die große Zeit von Büssing im Zeichen des Braunschweiger Löwen erinnern. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Schnelllaster 3=6 entsteht als kompakter Kastenwagen und schafft damit einen Brückenschlag in die Jahre des Wiederaufbaus nach dem Krieg – die große Zeit von Büssing! Der DKW Transporter galt beim Büssing-Kundendienst als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Das Vorbild wurde auch deshalb als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie hellrotorange, Inneneinrichtung kieselgrau. Fahrgestell und Lenkrad schwarz. Seitlicher Büssing-Schriftzug mit Markenzeichen und Kundendienst-Hinweis kobaltblau aufgedruckt. Türgriffe, Zierleisten und DKW-Ringe vorn gesilbert. DKW-Schriftzug 3=6 silbern bedruckt. Fensterrahmen schwarz gehalten. Seitliche Türgriffe sowie Zierleisten silbern. Rücklichter rot bedruckt.


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Wiking 033505 Tempo Matador Tiefpritsche - fehgrau
Da machte selbst die Waschmaschine Tempo Die Waschmaschine schnell verstaut, die Schubkarre einfach draufgeschoben – die Tiefpritsche fand schnell ihre Befürworter. Der Tempo Matador erfreute sich auch angesichts dieses Transportvorteils schnell großer Nachfrage, weil das niedrige Fahrgestell es dem Besitzer beim Beladen einfach machte. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Das WIKING-Modell – typisch 1950er-Jahre – bringt die Holzkiste gleich mit. Mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war – das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg machte es möglich. So gilt der Matador bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Kabine mit Motorhaube sowie tiefer Pritsche fehgrau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Scheinwerfer transparent eingesteckt, Holzbox mit Palette beige. Felgen perlweiß, Radkappen silbern abgesetzt. Kabine mit Regenrinne sowie Türgriffen und Zierleisten, aber auch Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Pritsche mit rot bedruckten Rücklichtern. Holzkiste mit Tempo-Logo.

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Wiking 034001 Pritschen-Lkw (Hanomag Kurier) "Freyaldenhoven"
Wenn’s um kleine Lasten ging, war der Kurier der Favorit Freyaldenhoven wäre nicht zu einem so großen, renommierten Spediteur der Nachkriegsjahre geworden, wenn er nicht auch eine Expertise im Verteilerverkehr gehabt hätte. Der Hanomag Kurier war der alltagstaugliche Schnelllaster, der die Auslieferung der aus Teilen Deutschlands herbeigebrachten Fracht in der Region verteilte. Als „Internationaler Kraftverkehr Freyaldenhoven“ sorgten die großen Vorbilder, die WIKING bereits miniaturisierte, einst für die Bewältigung langer Wegstrecken, jetzt ist ein passender Verteiler-Lkw hinzugekommen. Entstanden ist ein weiterer, bildschöner Klassiker nach einem Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Freyaldenhoven, die sich nicht nur in Deutschlandverkehren Lorbeeren erarbeitete, sondern auch bei ungewöhnlichen Transporten Flagge zeigte. Fahrerhaus und Pritsche schwarzblau, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Dunkelachatgraues Fahrgestell. Felgen pastellblau, Plane azurblau. Pritsche mit Schriftzug „Freyaldenhoven“. Kühlergrill eisengrau, Schriftzug „Kurier“ und Zierrahmen gesilbert. Hanomag-Schriftzug und -Logo gold bedruckt. Blinker orange. Rücklichter rot bedruckt.


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Wiking 035803 John Deere 7280R
Der kraftvolle Allrounder von John Deere Mehr Beweglichkeit geht nicht – WIKING beweist mit dem John Deere 7280R ein Höchstmaß an miniaturisierter Funktionalität! Belebt wird das Spektrum detailfeiner Schlepper nach Vorbildern von John Deere mit der Traktorserie 7R. WIKING miniaturisiert damit die erfolgreiche Baureihe, die vor allem durch die prägnante Haubengestaltung und die sichtbar transparenter wirkende Kabine auffällt. Das wertet auch die modellbauerische Wirkung der Miniatur auf, denn hinter der Kabinenverglasung ist ein noch tieferer Blick auf die filigrane Gestaltung des Interieurs möglich. Fahrgestell mit Motorblock und -haube, Stufeneinstieg, Heckhydraulik sowie hintere Kotflügelinnenteile in grün gehalten. Vordere Kotflügeloberteile sowie hintere Kotflügelunterteile mit Auspuffrohreinheit in mattschwarz. Kabine in transparent mit seitlich schwarzer Begrenzungsbedruckung. Dach in grün. Kabinenfrontrahmen mit silbernen Zusatzscheinwerfern in mattschwarz. Kühlergrill vorn schwarz eingeschoben mit zweifarbiger Logobedruckung. Inneneinrichtung mit Steuerkonsole und Lenkrad braun. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rot, Blinker orange bedruckt, Seitliche Typenkennzeichnung „7280R“ und Schriftzug „John Deere“ in schwarz-gelber Bedruckung. Felgen gelb. GPS-Empfänger dachmittig angeordnet.


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Wiking 036397 Claas Xerion 4500 Radantrieb
Der Harsewinkeler Systemschlepper Es ist konsequente Fortentwicklung des erfolgreichen Systemschleppers von Claas in Harsewinkel. Mit dem Claas Xerion erfreut WIKING die Sammler mit einer filigranen 1:87-Miniatur, das keine Details vermissen lässt. Zugleich sind wieder mächtige landwirtschaftliche Gespanne möglich, die sich inzwischen allerorts in der Großlandwirtschaft der Gegenwart finden. Wie alle Modelle der Harsewinkeler Xerion-Reihe hat auch der Xerion 4500 vier gleich große Räder sowie zwei gelenkte Achsen und verfügt über drei An- und Aufbauräume, die ihn zum Systemschlepper mit Allroundfähigkeiten auf einem hohen Leistungsniveau machen. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Heckhydraulik dunkelgrau. Kabineneinrichtung sowie Armaturenbrett mit Lenkrad grau. Kabinenboden dunkelgrau. Kabinenhalterung sowie Rückspiegel und Kabinenrückseite schwarz. Kühlergrill schwarz in claasgrüne Haube eingesteckt. Auspuffrohre gesilbert. Felgen rot. Kabinenkonturen schwarz bedruckt. Seitlicher Claas-Schriftzug rot, Typenzeichen 4500 lichtgrau, Xerion-Schriftzug schwarz. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Heckseitig schwarzweißer Hinweis auf Geschwindigkeitsbeschränkung „50“. Kühlergrill mit silbernem Claas-Schriftzug bedruckt. Feuerlöscher rot eingesteckt.

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Wiking 037111 Unimog U 411 "Toense"
Toense-Unimog löste vielfältige Rangieraufgaben Kaum ein Transportunternehmen knallte buchstäblich seine tiefschwarzen Firmenlettern so prominent auf die grellgelben Fahrzeugflanken wie Toense. So fährt der Unimog U 411 in der geschlossenen Ausführung ins Programm und erweitert damit das Toense-Thema, bei dem jedes Modell eine eigene Geschichte erzählt. Der Unimog mit Westfalia-Kabine galt im Toense-Fuhrpark als dankbarer Helfer für vielfältige Rangieraufgaben. Mit der Neuauflage der sage und schreibe 65 Jahre alten Modellformen erreicht der Traditionsmodellbauer ein zeitgemäßes Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen es möglich. Fahrerhaus mit Pritsche zinkgelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad, Fahrgestell und Felgen schwarz. Kühlergrill mit Zierleisten, Unimog-Schriftzug und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Schwarzer Toense-Schriftzug auf Motorhaube und auf den Kabinentüren.


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Wiking 037112 Unimog U 406 - kommunalorange
Unimog-Dauerläufer im kommunalen Kehreinsatz Es war nach dem 411, dem unverglasten Froschauge und dem S 404 der vierte Unimog den WIKING einst vorstellte. Und der einstige Gaggenauer Allradler erfreute sich als mittelschwere Unimog-Baureihe von Mercedes-Benz seither großer Beliebtheit. Nun fährt er als Kehrmaschine mit abnehmbarem Besenvorbau und Wassertank auf der Pritsche vor – eine wirkliche Bereicherung der Unimog-Chronologie. Schon deshalb, weil der U 406 im Produktionszeitraum von 1963 bis 1989 am Produktionsort im Mercedes-Benz-Werk Gaggenau in immerhin 37.069 Einheiten vom Band lief. Damit gehört der Unimog U 406 zu den am längsten gebauten und erfolgreichsten Unimog-Baureihen. Bauhöfe wollten und konnten auf den Unimog nicht verzichten – es gab einfach nichts Vergleichbares für Straßenpflege und Winterdienst. Der Unimog U 406 – 1967 von WIKING erstmals vorgestellt – miniaturisiert diesmal eine Einsatzversion, die bis weit in die Neunzigerjahre verlässlich seinen Dienst tat. Fahrerhaus und Pritsche pastellorange. Fahrgestell und Kardanteil in schwarz. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Pritscheneinlage silber. Orangetransparentes Warnlicht dachmittig in pastellorangen Sockel eingesteckt. Felgen schwarz. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaus vorne mit rotweißer Warnschraffur. Pritschenecken ebenfalls mit Warnschraffur. Hydraulikzylinder, Abdeckung und Halterung des abnehmbaren Frontanbaus pastellorange. Walze umbragrau. Tankober- und -unterteil grauweiß. Tankdeckel schwarz bedruckt. Rücklichter rot bemalt.


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Wiking 038404 Landwirtschaftlicher Anhänger - rehbraun
Die glückliche Fügung machte Anhänger möglich Die landwirtschaftlichen Anhänger sind bei WIKING geradezu Pflichtprogramm, während die weiteren Landmaschinen in den letzten 25 Jahren zu modellbaulogischen Kür zählen. Jetzt hat WIKING jenen Anhänger revitalisiert, den die Modellbauer 1976 aus den vorhandenen Formen des Plateauwagens und des zweiteiligen Aufbaus zusammengefügt hatte. Die modellbauerischen Maßen sollten schon damals modulartig zusammenpassen. Typisch WIKING eben, man nutzte schon damals Formenteile, um sie im Sinne des Sammlers zusammenzuführen. Der landwirtschaftliche Anhänger war 1976 schon deshalb eine Errungenschaft, weil es mit ihm gelungen war, den im Vorjahr vorgestellten MB Trac zu einem neuen Gespann zu machen. Fahrgestell mit Zughaken und Drehschemel sowie Plattform, Deichsel und Felgen purpurrot. Geschlossener und offener Gitteraufbau rehbraun. Transparentes Gummiband zur Halterung.

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Wiking 038405 Krone BiG Pack 1290 HDP VC Großpackenpresse
Der Quaderballen-Leistungsträger von Krone WIKING schafft mit der Krone-Premiere in 1:87 Fakten: Die BiG Pack 1290 HDP VC ist die Vorzeigemaschine des Speller Traditionsunternehmens! Mit der neuen Baureihe der BiG Pack Großpackenpressen zeigen die Krone-Ingenieure, dass auch nach mehr als 25 Jahren Großpackenpressenbau die Innovationskraft Takt hält. In mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde eine komplett neue BiG-Pack-Generation geschaffen, die neben vielen bekannten Technologien vor allem mit einem deutlichen Komfortzugewinn aufwartet. Die BiG Pack 1290 HDP VC, die WIKING mit aller filigraner Ausdruckskraft miniaturisiert, setzt Maßstäbe unter den Großpackenpressen. Besonders bemerkenswert: Die Krone BiG Pack 1290 HDP VC mit dem Kanalmaß 120 x 90 cm und verlängertem Presskanal stößt mit ihrer Pressdichte in neue Dimensionen vor. Im Vergleich zu konventionellen Großpackenpressen erreicht der Großballen ein bis zu 25% höheres Ballengewicht – ein interessanter Aspekt für die professionelle Strohvermarktung. Auch beim WIKING-Modell lässt sich auf den ersten Blick erkennen, dass die Konstrukteure auch dem Design viel Bedeutung einräumten. So wurde der seitliche Garnkasten deutlich aufgewertet. Er befindet sich beim Vorbild unter der Seitenhaube, wo 15 Rollen Garn pro Seite die Reichweite signifikant erhöhen. Pressenunterteil sowie Pick-up, aber auch heckseitiger Rahmen und Ballenkanal grün. Seitliche Pressenflanken mit Garnkästen beige. Kotflügel und dachseitige Abdeckung sowie Leiter und Pick-up-Räder schwarzgrau. Felgen silber, Quaderballen currygelb. Heckseitige Geschwindigkeitsbeschränkung mit schwarzweißem Hinweisschild „60“. Seitlich grüner Krone-Schriftzug sowie grüner Big-Pack-Aufschrift und mit Typenzeichen „1290 HDP VC“. Frontabdeckung mit grünem Krone-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt.

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Wiking 038597 MB Trac - rapsgelb
Systemschlepper für Landwirtschaft und Industrie Der MB Trac war einst in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der 1970er-Jahre mit einem rapsgelb leuchtenden Auftritt. Der MB Trac steht für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Jene Landwirte, die einst bei Mercedes-Benz den Bestellauftrag hinterlegten, durften sich angesichts des ungewöhnlichen Bauprinzips des Argwohns der Nachbarhöfe gewiss sein. Und weil das ungewöhnliche Konzept mit gleich großer Bereifung und der heckseitigen Geräteträgeroption so innovativ war, hatte sich WIKING schon 1975 zur Miniaturisierung entschlossen. Karosserie mit Kabine und Motorhaube rapsgelb. Fahrgestell mit Fahrersitz sowie Motor, Auspuff und Kotflügel schwarz. Felgen rapsgelb. Motorhaube oben schwarz bedruckt, Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Schwarze Lüftungsgitter auf den Motorhaubenflanken. Schwarz bedruckte Grillfläche vorn, heckseitige Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Scheinwerfer.

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