Wiking Modellbau

Wiking 000627 WIKING-Magazin 2020
WIKING-Magazin 2020 mit spannenden Hintergründen Das WIKING-Magazin 2020 schafft Transparenz und Hintergründe – es ist die große Jahreslektüre mit Markenwissen aus erster Hand. So wird über die Entstehung des Lada Niva ebenso berichtet wie über die Chronologie und späte Ehre des Volvo-Haubers N10-12. In einer Modellreportage geht es um den Vergleich zweier Henschel-Tankzüge aus den 1950er-Jahren: Der erste entstammt dem einstigen Siku-Programm, der zweite kommt aus neuen WIKING-Formen. Dass die Pullman-Generation ein wandlungsfähiges Gesicht besitzt, können Leser genauso erfahren wie die Geschichte der letzten Magirus Eckhauber-Generation, die jüngst mit der Zugmaschinen-vorstellung erweitert wurde. Exklusiv: Der spektakulärste Thyssen-Tanker-Fund aller Zeiten Spannend und zeithistorisch bemerkenswert sind die Erlebnisse eines WIKING-Sammlers zu DDR-Zeiten. Dort verschwanden beim Postversand von hüben nach drüben einzelne Modelle und Bildpreislisten auf Nimmerwiedersehen. Und wer geglaubt hat, dass sich Thyssen-Tanker niemals auf einer profanen Modelleisenbahn finden lassen, wird eines Besseren belehrt. Es war der wohl spektakulärste WIKING-Fund seit vielen Jahren, über den das WIKING-Magazin 2020 exklusiv berichtet. Und natürlich gibt’s den obligatorischen Rückblick auf die Neuheiten vor 25 und 50 Jahren.
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Wiking 001103 Jeep "W & W Holzbau"
US-Klassiker der W&W Holzbau-Serie Die Vorbilder fanden einst den Weg aus US-Militärbeständen in eine zweite, dann zivile Verwendung – ganz gleich ob im Forst oder im Handwerk. Der Jeep ergänzt jetzt die W&W Holzbau-Serie und wird zugleich noch mit einer Seilwinde ausgerüstet. Früh entschied sich WIKING-Gründer Friedrich Peltzer für die Miniaturisierung eines Jeeps – als Vorbild diente später der Kaiser Jeep CJ5 mit dessen Militärversion M38-A1. Wichtigste Kennzeichen waren abgerundete Vorderkotflügel, eine Motorhaube mit mittig erhabener Kontur sowie eine zweigeteilte Frontscheibe mit oben montierten Wischerarmen. Viele Jahre war er im WIKING-Programm unverzichtbar – jetzt gibt es ein Wiedersehen mit der handwerklichen Ausführung. Karosserieoberteil sowie Benzinkanister kiefergrün, Fahrgestell mit Zughaken sowie Sitzen betongrau. Seilwinde mit silbernem Rollenhalter und schwarzer Seilrolle. Frontscheinwerfer per Hand gesilbert. Rückleuchten rot bedruckt. Radkappen betongrau. Seitliche Motorhauben-Bedruckung mit silbernem Schriftzug „W&W Holzbau“.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
12,50 EUR
 
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Wiking 001607 Quaderballen-Set 4 Großpacken
Neues Ernte- und Ladegut für die Landwirtschaft Neben Rundballen hält bei WIKING die immer präsenter werdende Form der Quaderballen weiter Einzug. Im praktischen Ernteeinsatz haben die quaderförmigen Ballen gegenüber ihren runden Pendants den großen Vorteil, dass sie deutlich besser gestapelt und somit platzsparend gelagert werden können. Quaderballen können 80 cm bis 1,2 m breit sein, ihre Höhe kann zwischen 50 cm und 1,30 m variieren. Aufgrund der Tatsache, dass das Erntegut in Quaderballen stärker zusammengepresst wird, ist das Gewicht dieser Ballen höher als bei Rundballen. Deshalb werden Quaderballen aufgrund ihres Gewichts und der mächtigen Abmessungen vorzugsweise mit einem Frontlader verladen oder transportiert. Zweiteilige Quaderballen currygelb.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
4,50 EUR
 
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Wiking 002304 All Terrain Vehicle - gelb
Filigran-Miniatur mit wendigem Off-Road-Charakter Nicht allein zum Spaß, auch im betrieblichen Alltag hat sich das All-Terrain-Vehicle zum unverzichtbaren Arbeitsmittel entwickelt. 600 Kilogramm wiegt das WIKING-Vorbild und erreicht rund 70 km/h. Im praktischen Alltag bedeutet das ATV zwar Fun, erfreut sich aber auch in vielen Betrieben wegen seiner Wendigkeit zum gern genutzten Gefährt. Fahrgestell mit schwarzem Lenkrad, Sitzfläche sowie Front- und Heckablagen schwarz. Karosserieabdeckung gelb, Felgen silber. Schmutzfänger schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer gesilbert.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 003646 Polizei - VW Polo 1
Wenn es die Bezirksdienstbeamten nicht eilig haben Für die heißen Verfolgungsfahrten war der erste VW Polo ganz sicher nicht geeignet, sollte dafür aber auch nie eingesetzt werden. Stattdessen fand der Kompaktwagen noch unter der Golf-Größe beim Bezirks- und Verkehrsdienst für die Routineaufgaben in der Verkehrsaufsicht Verwendung. Der VW Polo der ersten Generation mit den Genen des Audi 50 sollte 1975 unterhalb der Golf-Klasse eine bis heute erfolgreiche Typenreihe begründen und immer wieder Einzug in die behördlichen Fuhrparks halten. Karosserie weiß. Inneneinrichtung mit Sitzen und Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Stoßstangen und Kühlergrill schwarz. Frontseitig gesilbertes VW-Logo. Felgen silber. Türen sowie Motorhaube und Kofferraumklappe mintgrün. Schriftzüge „Polizei“ weiß. Rücklichter rot, Blinker orange bedruckt. Rückfahrscheinwerfer silbern. Frontseitige Blinker auf der Stoßstange orange bedruckt. Fenstergummis schwarz, Türschlösser gesilbert.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 004203 VW 1600 Variant "Fuchs"
Damit die Monteure des Fuchs-Baggers mobil sind Mit dem VW 1600 in der Kombiversion konnte Volkswagen schon zum Ende der sechziger Jahre im Industrieservice punkten. Wenn der T1 für die gewünschten Monteursaufgaben einfach zu viel Volumen hatte, sollte der Variant ebenfalls mit dem Motor im Heck für eine abgespeckte und zugleich wendige Alternative sorgen. Dementsprechend wurde der Kundendienst von Fuchs mobil, um die Monteure gleich auf den Bauhöfen oder direkt an der Baustelle die Bagger reparieren zu lassen. WIKING stellt nach dem bereits bekannten Mercedes-Benz L319 ein zweites Servicefahrzeug bereit. Der VW 1600 Variant bietet sich damit für eine zeitgenössische Dioramen-Szenerie geradezu an! Karosserie brilliantblau, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell silber, schwarze Buckelkappe mit VW-Gravur. Handbemalte Scheinwerfer vorn. Silbernes VW-Logo auf der Motorhaube, vordere Blinker orange bedruckt. Heckseitig rote Rücklichter. Seitliche Türbedruckung mit weißem Fuchs-Logo sowie Schriftzug „Fuchs-Bagger“. Silberne Türgriffe und Zierleisten sowie orangene Seitenblinker.

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Wiking 004503 Polizei - VW Golf I
Mit dem ersten Golf endete die Ära des Polizei-Käfers Gleich bei der Premiere des VW Golf I sorgte WIKING vor über vier Jahrzehnten für einen hoheitlichen Auftritt – damals freilich in den minzgrünen Farben der Bereitschaftspolizei. Jetzt feiert die erste Golf-Generation in der typischen zweifarbigen Polizeigestaltung Premiere, denn die beweglichen Türen, Motorhaube und Heckklappe waren einst auf der weißen Karosserie minzgrün abgesetzt. So komplettieren die Traditionsmodellbauer die Serie von Polizeifahrzeugen aus nunmehr sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte. VW schrieb mit dem Wolfsburger Kompaktwagen Automobilgeschichte, denn diese Golf-Klasse überzeugte lange Jahre mit mehr Raum und im Vergleich zum Käfervorfahren mit deutlich mehr Nutzwert. Einige Bundesländer lösten den legendären Polizei-Käfer durch den Golf I ab. Karosserie weiß mit minzgrünen Türen, Motorhaube und Heckklappe bedruckt, weißer Sockel mit blautransparentem Warnlicht dachmittig eingesteckt. Schwarze Inneneinrichtung und schwarzer Kühlergrill mit gesilberten VW-Logo. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie gesilberte Riffelradkappen. Seitliche Bedruckung mit schwarzen Zierstreifen sowie Türgriffen, Tankdeckel und Kotflügelschutz. Polizei-Schriftzug weiß bedruckt. Heckseitig silberner Volkswagen-Schriftzug sowie Türschloss und Schriftzug Golf L. Rückleuchten rot bedruck.

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Wiking 004702 NSU K70 - gelborange
Der K70 bevor aus dem NSU ein VW wurde Wie so oft bei WIKING steckt ein Modell voller Vorbildhistorie: Der VW K70 kam zwar mit dieser Typenbezeichnung 1970 auf den Markt, war aber eigentlich als NSU K70 geplant. Das „K stand werksintern für den Kolbenmotor und die NSU-Konstrukteure, die seit 1965 an dem Mittelklassewagen geplant hatten, sollten eigentlich auf eine Vorstellung zum Genfer Salon im März 1969 hinarbeiten. Der K70 sollte ein sinnvoller Lückenschluss im NSU-Programm zwischen dem populären Prinz und dem Ro 80 mit Wankelmotor bedeuten. Schon deshalb hätte die Bezeichnung K70 nahtlos in die Nomenklatur aus Neckarsulm hineingepasst. Doch es kam anders und die Wolfsburger Autobauer griffen nach NSU, drückten dem K70 kurzerhand ihr Markenzeichen auf. Erst eineinhalb Jahre später, im Herbst 1970, kam der zum VW K70 geadelte Viertürer auf den Markt. Immerhin bezahlten die Wolfsburger an ihre neue Tochter Audi NSU Auto-Union AG für das ihnen zugefallene Findelkind pro Fahrzeug 33 Mark als Ausgleich für Entwicklungskosten und Investitionen in Produktionsanlagen. Die WIKING-Miniatur, deren Vorbild NSU-Designchef Claus Luthe gestaltet hatte, kündete nach der modellbauerischen Vorstellung vom neuen VW-Jahrzehnt. Dass der eigentliche NSU K70 letztlich unter dem VW-Dach ein mächtiger Spritschlucker werden sollte, musste man auch dem schlechten cw-Wert von 0,52 zuschreiben – die alsbald folgende Ölkrise sollte das Schicksal besiegeln helfen. WIKING stellte das Modell damals mit aufgeklebtem Kühlergrill vor, der nunmehr die Optik des Neckarsulmer Prototypen besitzt. Karosserie gelborange, Fahrgestell mit Stoßstangen und Felgen aluminium. Inneneinrichtung schwarz, Kühlergrill-Aufkleber mit NSU-Schriftzug. Beidseitige Fensterumrandungen, Türgriffe und Tankschloss auf der Beifahrerseite gesilbert. Vordere Blinker orange bedruckt, beide Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste. Rücklichterfläche karminrot sowie silberner Rückfahrscheinwerfer und Schriftzug K70 L.

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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 015301 MB 280 SE Cabrio - stahlblau
Der Cabrio-Traum aller TV- und Film-Stars Dieses Cabrio hatte Charakter, bewies Status – und WIKING revitalisiert das Modell mit stahlblauer Karosserie, die überdies noch ein edles Klarlack-Finishing erhält. Hinzu kommt die filigrane Bedruckung des Zierrats, die aus der edlen Limousine ein wunderschönes Open-Air-Vergnügen macht. Von 1967 bis 1971 wurde der 280 SE gebaut – viele Filmstars und TV-Größen ließen sich gern mit ihm fotografieren. Stahlblaue Karosserie mit Klarlack-Finishing. Frontscheibe transparent eingesteckt. Inneneinrichtung silbergrau, Lenkrad perlweiß. Fahrgestell und Kühlergrill chromsilber veredelt. Felgen stahlblau mit aufgedruckten silbernen Felgenringen und Mercedes-Benz-Stern. Kühlergrillfläche mit schwarzen Flächen. Heckseitig rote Rückleuchten sowie silbern bedrucktes Typenzeichen 280 SE mit Unterstrich und zentriertem Mercedes-Benz-Stern. Türgriffe silbern bedruckt.


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Wiking 016003 Porsche 356 Cabrio - signalrot
Ferry Porsches Lieblings-Cabrio Ferry Porsche hätte seine Freude an diesem WIKING-Modell gehabt! Denn das Cabrio mit der Handschrift des genialen Konstrukteurs markiert den Aufbruch in die Wirtschaftswunderjahre Deutschlands. Der 356er galt wie alle anderen Cabrios jener Produktionsjahre als Traumauto. Das Cabrio kündete von der neu gewonnenen Freiheit in der erst jungen Bundesrepublik. WIKING wollte auf den Porsche 356 schon damals nicht verzichten und ließ ihn vor mehr als fünf Jahrzehnten ins Programm fahren. Karosserie signalrot, Fahrgestell und Bodenplatte silber. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad schwarz. Felgen aluminiumsilber. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter karminrot bedruckt. Seitliche Türgriffe und Zierleisten silbern. Heckseitige Lüftungsgitter sowie vordere Zierleiste auf der Motorhaube silbern, heckseitiger Porsche-Schriftzug gold bedruckt. Verdeckfläche schwarz.


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Wiking 018499  Glas Goggomobil Faltdach (geschlossen) - altrosa
Klein und kompakt – das Goggomobil blieb ein „Minimal-Auto“ Das Faltdach war eine gern gezogene Bestelloption für all jene Autokäufer, die bei Glas das Goggomobil orderten. WIKING stellt die Version ab Baujahr 1964 vor, als Glas die „Selbstmördertüren“ durch einen vorderen Anschlag ablöste. WIKING schließt damit eine weitere Klassikerlücke im Programm der 1960er-Jahre-Zeitschiene. Die Serienfertigung des Vorbilds begann bereits zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Karosserie in altrosa, Dach in weiß. Fahrgestell in schwarzgrau, Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in weiß. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert. Zierleisten und Frontlogo gesilbert. Geschlossenes Faltdach in schwarzgrau.

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Wiking 018806 Mazda MX5 - melonengelb
Mazdas Überraschung mit dem Erfolgsroadster der Neunziger Er ist handlich und besitzt eine sympathische Karosserielinie, die zeitlos zu sein scheint. Und tatsächlich war es mit der vielbeachteten Präsentation zugleich Mazdas Überraschung auf europäischen Straßen. Die mutige Palette kräftiger Volltonfarben von der Intensität des Melonengelbs spricht die klare Sprache des Sich-nicht-verstecken-Wollens. Zu Beginn der 1990er-Jahre löste der Roadster in Europa einen regelrechten Hype aus. Mit dem Mazda MX5 wurde der Roadster-Spaß erschwinglich – die Renaissance begann. Immer mehr Hersteller folgten mit kompakten, erschwinglichen Cabrios. WIKING nahm den MX5 angesichts der großen Nachfrage in Deutschland in der ersten Marktversion ins Programm. Die erste Generation verfügte noch über „Schlafaugen“, sogenannte Klappscheinwerfer, die von 1989 bis 1998 zur Serienausstattung des sportlichen Freizeit-Japaners gehörten. Karosserie melonengelb, Inneneinrichtung mit Armaturenbrett sowie Fahrgestell und Bodenplatte schwarz. Felgen silbern. Rückleuchten rot transparent eingesteckt. Vordere Zusatzscheinwerfer und Mazda-Logo silbern bedruckt.

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Wiking 019401 BMW 325i Cabrio - weinrot-met.
Sommergefühle mit BMW Cabrio der 1990er-Jahre Der Sommer der 1990er-Jahre von seiner schönsten Seite – WIKING gestaltete das Cabrio mit viel Liebe zum Interieur und sichtbarer Detailfeinheit. Tatsächlich war die Baureihe E36 damals eine der 3er-Generationen, die während ihrer Serienpräsenz von BMW ohne große Modellpflege in den Markt geschickt wurde. Karosserie weinrot-metallic lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung sowie Fahrgestell schwarz. Felgen in Aluminium-Optik ausgeführt. Seitliche schwarze Bedruckung mit Zierstreifen und Türgriffen. Heckseitig silberner Typenschriftzug „325i“. Kühlergrill mit gesilberter BMW-Niere.

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Wiking 022712 MB E-Klasse S213 AMG - hyacinthrot met.
Sportlicher Edel-Kombi mit Panoramadach und AMG-Finishing Mercedes-Benz hat ihr Typenstyling perfektioniert: Gerade, wenn es um die sportliche E-Klasse geht, wird der Edel-Kombi im AMG-Design detailreich aufgerüstet. Zum hyazinthroten Lack mit Metalliceffekt und Klarlack-Finishing kommt noch das innovative Panoramadach hinzu, das überdies modellbauerisches Einblicke ermöglicht. Die 1:87-Miniatur überzeugt damit durch ihre sportliche Linie. Filigran ausgearbeitet ist die Front mit ihrer dominanten Schürze und ihren breiten Lufteinlässen, aber auch die charaktervoll geschwungene Karosseriekontur fällt beim 1:87 sympathisch ins Auge. Vor allem so typprägende Elemente - wie die eingesetzten Frontscheinwerfer - werden aufwendig und mit geringsten Spaltmaßen in die 1:87-Karosserie eingeführt. Hinzu kommt der vorbildgerechte Bedruckungskomfort sowie aufwendiges Chrom-Folienheißprägen, das WIKING an diesem Modell realisiert. Karosserie hyazinthrot-metallic mit Klarlack-Finishing, Panoramadach sowie Frontscheinwerfer transparent eingesetzt, rottransparente Rücklichter. Innenspiegel sowie Fahrgestell und vordere Lufteinlässe schwarz. Vordersitze und Rücksitze papyrusweiß. Lenkrad mit Armaturenbrett schwarzgrau. Felgen silbern. Panoramadach schwarz bedruckt. Mercedes-Benz-Stern auf dem Kofferraumdeckel sowie heckseitige Zierblende und AMG-Schriftzug. Reflektoren karminrot bedruckt. D-Säule beidseitig schwarz bedruckt, heckseitig drittes Bremslicht karminrot. Motorhaube mit Mercedes-Benz-Logo bedruckt, Fensterrahmen und Spiegelhalterung schwarz. Heißfolienprägung von Kühlergrillumrandung sowie hinteren Auspuffrohren mit Spange. AMG-Kühlergrill mit Zierlinien und Mercedes-Benz-Stern ebenfalls hochglanzsilbern bedruckt.

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Wiking 026004 Panoramabus mit Anhänger (MB O 319) - dunkelgrün/resedagrün
Mit Komfort und Gepäck über die Alpen WIKING-Gründer Friedrich Peltzer hatte das richtige Händchen bei der Wahl der Vorbilder – posthum gilt ihm das Kompliment dafür. Vor allem auch deshalb, wenn man ein halbes Jahrhundert später sieht, was aus dem Panoramabus geworden ist. Ausflügler erfreuten sich im O 319 eines geselligen Miteinanders, wirklicher Wohnzimmerkomfort inklusive. Und wenn es im Schneckentempo über die Alpen ging, sollte auch noch reichlich Platz für Gepäck und Zelte sein. Dafür wurde kurzerhand und zeitgenössisch üblich ein Anhänger angespannt. WIKING hat für den O 319 sogar die Gardinen an den Fenstersäulen ausgestaltet – eine schöne Aufwertung zeitgenössischer Gewohnheit und Prägung. Die Busunternehmen orderten die Luxus-Ausführung des Mercedes-Benz O 319 nahezu ausschließlich in aufwendiger Zweifarbgestaltung, die sich an der Gestaltung der großen Reisebusse orientierte. Die Dachrandverglasung und die großflächige Verglasung machten den Mercedes-Benz O 319 zu einem begehrten Kleinbus. Die mit einem zulässigen Gesamtgewicht für bis zu 3,9 Tonnen entwickelte Baureihe wurde auf der IAA 1955 präsentiert. Viele Neugründungen von Busunternehmen wählten fortan gern den O 319, weil er für das prosperierende Geschäft von Betriebsausflügen geradezu prädestiniert war. 1967 lief der letzte O 319 in Düsseldorf vom Band. Karosserie sowie Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanteil dunkelgrün. Felgen aluminiumsilber. Verglasung dunkel abgetönt. Schwarzer Kühlergrill mit gesilberten Scheinwerfern, Zierrat und Mercedes-Benz-Stern. Heckseitiger Typenschriftzug „O319“ mit Unterstrich sowie zentriertem Mercedes-Benz-Stern. Rückleuchten rot bedruckt. Seitliche Flanken sowie Dachfläche resedagrün bedruckt. Umlaufende Zierleisten gesilbert. Verglasung mit Gardinen-Optik bedruckt. Anhänger mit dunkelgrünem Unterteil und resedagrüner Abdeckung sowie silbernen Gepäckträger.

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Wiking 027101 Pritschen-Lkw (MB L 408) "Spedition Zippert + Co."
Zeitloses Design von eleganter Sachlichkeit Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus. Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber.

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Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408) "Homberg"
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

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Wiking 028949  Ford FK 1000 Bus - hellgelb
Der Flinke „Taunus“-Bus mit vielen Qualitäten Spartanisch war er schon ausgestattet, aber für die Nachkriegsjahre bedeutete nicht der Komfort sondern die Mobilität alles. Der Ford FK 1000 mit dem schmucken Typenschriftzug „Taunus Transit“ über dem Kühlergrill bot Flexibilität – als Kleinbus und Transporter zugleich. Genau dieser Ford war einst der erste große Kleintransporter, den Ford im Wirtschaftswunder-Deutschland auf die Straßen schickte. Zunächst 1953 als FK 1000 vom Band gelaufen, wurde der gleiche Kastenwagen später mit dem Namen „Transit“ seinen vielfältigen Aufgaben gerecht. WIKING lässt diesen Kastenwagen aus neuen Formen entstehen und ergänzt damit die Reihe von historischen Klassikern auf deutschen Straßen. Karosserie in hellgelb. Fahrgestell und Lenkrad in schwarz; Einrichtung in dunkelgrau. Felgen in austernweiß, Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Stoßstangen in weiß. Frontseitiger Typenschriftzug „Taunus - Transit“ sowie Logo in silber. Fensterrahmen in schwarz, Türgriffe und Kühlergrill in silber-schwarz. Heckseitig ebenfalls Schriftzug „Taunus - Transit“.


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Wiking 033402 DKW Schnelllaster Bus - blau/perlweiß
Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus Es war einfach Zeitgeist – WIKING greift die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Es sollte edel wirken und natürlich auf Anhieb ins Auge fallen. WIKING komplettiert die Serie der Wirtschaftswunder-Busse auf diese Weise einmal mehr mit dem legendären DKW Schnelllaster. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr, wurde darüber hinaus auch als Kleinbus ausgerüstet und ausgeliefert. Das Vorbild wurde werksseitig als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie blau mit perlweiß bedruckten Flanken und Heckseite. Stoßstangen sowie Fahrgestell ebenfalls blau. Inneneinrichtung braunbeige. Lenkrad schwarz eingesetzt. Sonnendach und Felgen perlweiß eingesteckt. Frontseite mit silbernen Zierleisten, DKW-Logo und Schriftzug 3=6. Seitlich silberne Türgriffe und Zierleisten. Heckseitig zusätzlich silbernes DKW-Logo mit Türgriff und Zierleisten. Rücklichter und Reflektoren rot. Felgen mit silberner Radkappe.

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Wiking 033403 DKW Schnelllaster Kastenwagen "DKW Kundendienst"
Im Dienste des treuen DKW-Fahrer unterwegs Der DKW-Transporter war der Problemlöser, wenn der Zweitakter mal nicht so wollte wie sein Besitzer. Service wurde großgeschrieben und DKW konnte sich in nahezu allen Orten im Nachkriegsdeutschland rasch sichtbarer Werkstattpartner erfreuen. Diese sorgten nicht nur für die Wartung, sondern waren bis in die 1960er-Jahre hinein verlässliche Vertriebspartner dafür, dass die Zulassungszahlen in die Höhe schnellten. Mit dem DKW 3=6 komplettiert WIKING das Service-Duo, zu dem auch der DKW Junior zählt. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Karosserie perlweiß, Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz, Inneneinrichtung braun. Lenkrad schwarz eingesetzt. Seitlich flächige pastellblaue Bedruckung. Karosseriefront mit gesilberten Türgriffen, Zierleisten sowie DKW-Logo. Außerdem Schriftzug DKW 3=6 silbern bedruckt. Seitliche Karosserieflanken mit pastellblauem DKW-Logo und Kundendienst-Schriftzug auf pastellblauem Grund. Karosserieheck mit roten Rückleuchten sowie rot bedruckten Reflektoren. Perlweißes DKW-Logo auf pastellblauem Grund. Felgen perlweiß mit silbernen Radkappen.

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Wiking 033505 Tempo Matador Tiefpritsche - fehgrau
Da machte selbst die Waschmaschine Tempo Die Waschmaschine schnell verstaut, die Schubkarre einfach draufgeschoben – die Tiefpritsche fand schnell ihre Befürworter. Der Tempo Matador erfreute sich auch angesichts dieses Transportvorteils schnell großer Nachfrage, weil das niedrige Fahrgestell es dem Besitzer beim Beladen einfach machte. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Das WIKING-Modell – typisch 1950er-Jahre – bringt die Holzkiste gleich mit. Mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war – das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg machte es möglich. So gilt der Matador bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Kabine mit Motorhaube sowie tiefer Pritsche fehgrau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Scheinwerfer transparent eingesteckt, Holzbox mit Palette beige. Felgen perlweiß, Radkappen silbern abgesetzt. Kabine mit Regenrinne sowie Türgriffen und Zierleisten, aber auch Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Pritsche mit rot bedruckten Rücklichtern. Holzkiste mit Tempo-Logo.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 035202 Abschleppwagen (Opel Blitz) "Gasolin"
Gasolin sorgte für Wagenpflege auch bei Pannen Bis 1971 hatten die Gasolin-Farben ihre Präsenz auf bundesdeutschen Straßen, danach war Schluss – die große Nachkriegsmarke wurde umgeflaggt, ging im Netz von Aral unter. Bis dahin zählte der Opel Blitz zu den Standardfahrzeugen an den Niederlassungsstandorten. Und auch der Abschleppwagen, den WIKING 87-fach verkleinert, zählte an vielen Stationen zum wichtigsten Helfer. Denn die verlässliche Wagenpflege hatte sich Gasolin auf die rotweißen Fahnen geschrieben - der umfassende Service übers Betanken hinaus machte die Wertschätzung der Kunden für den Tankwart aus. Gasolin war einst eine Institution im Tankstellennetz der Bundesrepublik. Immerhin 3.500 Stationen hatten zum Ende der 1960er-Jahre den rotweißen Markenauftritt geflaggt – ein Traditionskraftstoff mit hoher Sympathie und Akzeptanz. Die Marktstärke resultierte aus der bereits eingesetzten Anbieterkonzentration, denn schon in den 1950er-Jahren waren 800 blau-gelbe NITAG-Stationen zugunsten des Gasolin-Netzes umgewidmet worden. 1971 war es dann um die Marke Gasolin geschehen. Innerhalb weniger Monate wurden sämtliche Stationen ins ARAL-Netz integriert. Erst mit einem blau-weißen Markenlogo schlichtweg überklebt, verschwanden wenig später die Gasolin-Farben für immer. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanteil sowie Felgen rot. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrerhausdach silbern bedruckt. Orangetransparentes Blaulicht in silbernem Sockel dachmittig eingesetzt. Pritsche weiß. Kranarm sowie Kranhalterung silber. Frontscheinwerfer per Hand silbern koloriert. Vordere Kühlergrillstege sowie Opel-Schriftzug und Blitz-Logo silbern bedruckt. Fahrerhaustüren mit weiß-rot-schwarzem Gasolin-Logo. Türgriff und Seitenblinker schwarz bedruckt. Pritschen mit seitlichem Gasolin-Schriftzug. Rücklichter karminrot.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
13,90 EUR
 
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Wiking 036002 Unimog S 404 "Fernmeldedienst"
Der Unimog im Dienste von Telefon, Funk und Fernsehen Wenn nichts mehr ging, marschierte der Unimog S 404 in Diensten des Fernmeldedienstes der Deutschen Bundespost voran. Gerade die graue Flotte mit dem Posthorn auf den Türen musste oft unwegsames Gelände nehmen, um die Fernmeldeversorgung für Telefon, Radio-, Fernseh- und Funkempfang sicherzustellen. Dazu gehörte auch eine vorn obligatorisch angebrachte Seilwinde, die die Flexibilität des Unimog im unwägbaren Gelände abseits asphaltierter Straßen noch größer machte. Jahrelang gehörte der Unimog S 404 zu den verlässlichen Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Katastrophenschutz – die Geländegängigkeit war legendär. Fahrerhaus sowie Geräteaufbau mit Bodenplatte zeltgrau. Fahrgestell und Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung eisengrau. Lenkrad mit drei Speichen schwarz eingesetzt. Leiter silber aufgesteckt. Felgen schwarz. Zweiteilige Seilwinde mit schwarzer Halterung und silberner Seilrolle. Scheinwerfer frontseitig per Hand koloriert. Frontscheibe mit zeltgrauem Mittelsteg bedruckt. Fahrerhaus mit weiß-roter Warnschraffur sowie verkehrsorangen Blinkern. Seitliche Türgriffe sowie Griffe und Fensterumrandungen auf dem Aufbau silbern bedruckt. Rücklichter am Aufbau rot bedruckt. Hoheitszeichen mit Posthorn sowie Schriftzug „DBP Fernmelde-Notdienst“ schwarz bedruckt. Aufbauecken mit weiß-roter Warnschraffur.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
17,50 EUR
 
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Wiking 036397 Claas Xerion 4500 Radantrieb
Der Harsewinkeler Systemschlepper Es ist konsequente Fortentwicklung des erfolgreichen Systemschleppers von Claas in Harsewinkel. Mit dem Claas Xerion erfreut WIKING die Sammler mit einer filigranen 1:87-Miniatur, das keine Details vermissen lässt. Zugleich sind wieder mächtige landwirtschaftliche Gespanne möglich, die sich inzwischen allerorts in der Großlandwirtschaft der Gegenwart finden. Wie alle Modelle der Harsewinkeler Xerion-Reihe hat auch der Xerion 4500 vier gleich große Räder sowie zwei gelenkte Achsen und verfügt über drei An- und Aufbauräume, die ihn zum Systemschlepper mit Allroundfähigkeiten auf einem hohen Leistungsniveau machen. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Heckhydraulik dunkelgrau. Kabineneinrichtung sowie Armaturenbrett mit Lenkrad grau. Kabinenboden dunkelgrau. Kabinenhalterung sowie Rückspiegel und Kabinenrückseite schwarz. Kühlergrill schwarz in claasgrüne Haube eingesteckt. Auspuffrohre gesilbert. Felgen rot. Kabinenkonturen schwarz bedruckt. Seitlicher Claas-Schriftzug rot, Typenzeichen 4500 lichtgrau, Xerion-Schriftzug schwarz. Frontscheinwerfer gesilbert, Rückleuchten rot. Heckseitig schwarzweißer Hinweis auf Geschwindigkeitsbeschränkung „50“. Kühlergrill mit silbernem Claas-Schriftzug bedruckt. Feuerlöscher rot eingesteckt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
19,90 EUR
 
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Wiking 037403 Unimog U 1300 "THW"
Wenn’s nicht ohne Wasser geht: Einsatzspezialist mit Tankaufsatz Wenn’s um den Vielzweckeinsatz beim Technischen Hilfswerk geht, steht der Unimog bereit. Gerade der U 1300, der längst in die Jahre gekommen ist, gehört an einigen Standorten immer noch zum Fuhrpark. Als Vorbild miniaturisiert WIKING den Unimog mit Tankaufsatz. Gut und gerne hundertfach bewährte sich der U 1300 in Diensten des Technischen Hilfswerkes (THW). Ultramarinblau lackiert und mit weißem Fahrgestell zählte er viele Jahre zu den Allroundfahrzeugen der Ortsverbände. Fahrerhaus und Pritsche ultramarinblau, Fahrerhausunterteil weiß. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Suchscheinwerfer, hintere Kotflügel sowie Felgen schwarz. Warnlicht blautransparent eingesteckt. Tank und Pritscheneinlage silber. Frontscheinwerfer sowie Suchscheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrerhaus vorn mit Mercedes-Benz-Stern und Unimog-Schriftzug silbern bedruckt. Vordere Blinker verkehrsorange. Motorhaube mit weißen THW-Lettern. Türgriffe sowie Lufteinlass schwarz bedruckt. Seitlicher THW-Schriftzug weiß. Zierstreifen auf der Pritsche weiß. Rückleuchten karminrot.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
15,90 EUR
 
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Wiking 038404 Landwirtschaftlicher Anhänger - rehbraun
Die glückliche Fügung machte Anhänger möglich Die landwirtschaftlichen Anhänger sind bei WIKING geradezu Pflichtprogramm, während die weiteren Landmaschinen in den letzten 25 Jahren zu modellbaulogischen Kür zählen. Jetzt hat WIKING jenen Anhänger revitalisiert, den die Modellbauer 1976 aus den vorhandenen Formen des Plateauwagens und des zweiteiligen Aufbaus zusammengefügt hatte. Die modellbauerischen Maßen sollten schon damals modulartig zusammenpassen. Typisch WIKING eben, man nutzte schon damals Formenteile, um sie im Sinne des Sammlers zusammenzuführen. Der landwirtschaftliche Anhänger war 1976 schon deshalb eine Errungenschaft, weil es mit ihm gelungen war, den im Vorjahr vorgestellten MB Trac zu einem neuen Gespann zu machen. Fahrgestell mit Zughaken und Drehschemel sowie Plattform, Deichsel und Felgen purpurrot. Geschlossener und offener Gitteraufbau rehbraun. Transparentes Gummiband zur Halterung.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
6,90 EUR
 
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Wiking 038405 Krone BiG Pack 1290 HDP VC Großpackenpresse
Der Quaderballen-Leistungsträger von Krone WIKING schafft mit der Krone-Premiere in 1:87 Fakten: Die BiG Pack 1290 HDP VC ist die Vorzeigemaschine des Speller Traditionsunternehmens! Mit der neuen Baureihe der BiG Pack Großpackenpressen zeigen die Krone-Ingenieure, dass auch nach mehr als 25 Jahren Großpackenpressenbau die Innovationskraft Takt hält. In mehrjähriger Entwicklungsarbeit wurde eine komplett neue BiG-Pack-Generation geschaffen, die neben vielen bekannten Technologien vor allem mit einem deutlichen Komfortzugewinn aufwartet. Die BiG Pack 1290 HDP VC, die WIKING mit aller filigraner Ausdruckskraft miniaturisiert, setzt Maßstäbe unter den Großpackenpressen. Besonders bemerkenswert: Die Krone BiG Pack 1290 HDP VC mit dem Kanalmaß 120 x 90 cm und verlängertem Presskanal stößt mit ihrer Pressdichte in neue Dimensionen vor. Im Vergleich zu konventionellen Großpackenpressen erreicht der Großballen ein bis zu 25% höheres Ballengewicht – ein interessanter Aspekt für die professionelle Strohvermarktung. Auch beim WIKING-Modell lässt sich auf den ersten Blick erkennen, dass die Konstrukteure auch dem Design viel Bedeutung einräumten. So wurde der seitliche Garnkasten deutlich aufgewertet. Er befindet sich beim Vorbild unter der Seitenhaube, wo 15 Rollen Garn pro Seite die Reichweite signifikant erhöhen. Pressenunterteil sowie Pick-up, aber auch heckseitiger Rahmen und Ballenkanal grün. Seitliche Pressenflanken mit Garnkästen beige. Kotflügel und dachseitige Abdeckung sowie Leiter und Pick-up-Räder schwarzgrau. Felgen silber, Quaderballen currygelb. Heckseitige Geschwindigkeitsbeschränkung mit schwarzweißem Hinweisschild „60“. Seitlich grüner Krone-Schriftzug sowie grüner Big-Pack-Aufschrift und mit Typenzeichen „1290 HDP VC“. Frontabdeckung mit grünem Krone-Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
20,50 EUR
 
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