Wiking Spur H0 - 1:87 - Feuerwehr

Wiking 061244 Feuerwehr - AT LF (MAN TGM Euro 6/Rosenbauer)
Hilfeleistungslöschfahrzeug mit topaktueller Ausstattung WIKING rüstet die AT-Serie von Rosenbauer auf – mit der topaktuellen Schlauchhaspel und einem Wasserwerfer auf dem Dach. Damit wird das Allroundlöschfahrzeug aus Deutschland und Österreich noch vorbildgerechter. Und wie es sich für die Rosenbauer Einsatzfahrzeuge gehört, ist die Gestaltung von Fahrerhaus, transparenter Mannschaftskabine und Aufbau denkbar impulsstark und designgetragen ausgeführt. Gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Mit einem topaktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF 20-16, das nach der Jahrtausendwende bei mittleren und auch großen Feuerwehren zum Standard wurde. Trittstufen weiß, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Aufbaueinrichtung schwarz. Mannschaftstüren mit topaz getönter Glastür. Schwarzgraue Halterung für Wasserwerfer, silberne Felgen. Seitliche Jalousien anthrazitgrau, Wasserwerfer und hinteres Dachlicht weiß. Warnlichter blautransparent vorne und hinten eingesteckt. Silberne Leiter hinten eingesteckt, Pumpe schwarzgrau. Schlauchhaspel mit weißem Halterahmen und schwarzer Aufhängung. Leuchtgelber Schlauch. Fahrerhaus-Frontbedruckung mit zinkgelbem Feuerwehr-Schriftzug und Warnstreifen. Scheibenwischer und Lufteinlässe schwarz. Seitliche Spiegelhalterung und Zierleisten am Fahrerhaus schwarz. Seitliche Zierstreifen sowie Notruf-Hinweis 112 zinkgelb bedruckt. Kühlergrill zusätzlich mit zwei gesilberten Blitzer-Elementen. Mannschaftstüren mit schwarzem Fensterrahmen und silbernem R-Logo bedruckt. Beidseitige Jalousien mit schwarzen Rahmen und Griffen sowie rotem Rosenbauer-Schriftzug bedruckt. Beidseitig zinkgelbe Warnlinien mit rotem Schriftzug Feuerwehr und Notruf-Hinweis 112.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
29,90 EUR
 
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 086117 Feuerwehr - KTW (Borgward B 611)
Der KTW mit dem komfortablen Platzangebot Die Rettungssanitäter konnten dem Borgward B611 nur positive Seiten abgewinnen. Das lag vor allem an seinem ungewöhnlich hohen Raumangebot, das der Krankentransportwagen bot. WIKING miniaturisiert das zeitgenössische Vorbild, das dementsprechend über satinierte blickdichte Seitenscheiben verfügt. Außerdem widmeten die Traditionsmodellbauer diesem KTW-Klassiker eine eigene Inneneinrichtung, die die Anordnung der Krankentragen deutlich macht. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgwards, der von 1957 bis 1962 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Die traditionsreiche Modellbaumarke mit dem markanten Marken-Rhombus erfährt mit dem B611 einmal mehr die Schließung einer wichtigen Klassikerlücke zwischen Pkw und Lkw. Karosserie in feuerrot, Inneneinrichtung in papyrusweiß. Lenkrad, Fahrgestell und Stoßstangen in schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen vorn und auf hinterer Doppelbereifung in schwarz. Frontseitiges Borgward-Logo sowie Markenschriftzug mit Zierrat in silber. Vordere Scheinwerferringe ebenfalls in silber, Scheinwerfer innen silber handbemalt. Blinker in orange. Vordere Türbedruckung mit Schriftzug „Freiwillige Feuerwehr“. Heckseitig sowie die beiden hinteren Seitenscheiben mit Milchglasbedruckung.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
6,90 EUR
 
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 086147 Feuerwehr - MB 240 D
Der Brandmeister war auf Mercedes-Benz eingeschworen Mitte der 1970er-Jahren gehörten Einsatzleitwagen auch auf kleineren Wachen zum Standard – die Baureihe W123 kam da gerade richtig. Die Baureihe 123 ist das bisher meistgebaute Modell von Mercedes-Benz und erfreute sich auch bei Feuerwehren großer Beliebtheit. Sie zählt zur oberen Mittelklasse, vielerorts löste der 240 D die Baureihe W114 und W115, die in den Feuerwachen ihren robusten Dienst taten, ab. Vom Serienbeginn im November 1975 bis Januar 1986 liefen insgesamt fast 2,7 Millionen Fahrzeuge vom Band. Weiße Karosserie mit rot bedruckten Türen, Motorhaube und Kofferraum. Fahrgestell mit Kühlergrill und Stoßstangen silbern. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Blaulicht mit Stabhalterung blautransparent aufgesteckt. Weißer Lautsprecher dachmittig eingesteckt. Sockelstab des Blaulichtes per Hand weiß bemalt. Frontblinker sowie Heckblinker tieforange bedruckt. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenschild 240 D und zugehörige Zierleisten silbern bedruckt. Rücklichter verkehrsrot. Fronttüren mit weißem Feuerwehrschriftzug. Scheibenrahmen sowie umlaufende Zierleisten, Scheibenwischer und Türgriffe silbern. Weiß bedruckte Radkappen mit gesilberten Mercedes-Benz-Stern. Gummiprofil der Stoßstange schwarz abesetzt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
16,50 EUR
 
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Wiking 062648 Feuerwehr - Rosenbauer FLF Panther 6x6 "Dortmund"
Rosenbauer-Löschgigant: „Roter Riese“ vom Dortmunder Airport Es war das erste Fahrzeug der neuesten Panther-Generation in Deutschland, das Rosenbauer am Dortmunder Flughafen übergeben konnte. Mit der Ziffer „6“ auf den Flanken wird er künftig für Sicherheit sorgen und war damit ein willkommenes Vorbild für das größte und aktuellste WIKING-Flugfeldlöschfahrzeug. Der Panther hat einen umweltfreundlichen Euro 6-Motor mit 750 PS und beschleunigt in nur 29 Sekunden von 0 auf 80 km/h, die Höchstgeschwindigkeit liegt bei 120 km/h. 12.500 Liter Wasser, 1.500 Liter Schaum, 250 Kilogramm Pulver und 120 Kilogramm Kohlenstoffdioxid (CO2) finden in dem roten Riesen Platz. Leistungsstarke Pumpen im Fahrzeug sorgen dafür, dass bis zu 6.000 Liter Löschmittel pro Minute durch den Dachmonitor ausgebracht werden. Seine Wurfweite liegt bei ca. 100 Metern. Der neue Panther 6x6 ersetzte am Dortmund Airport seinen 17 Jahre alten Vorgänger. Mit dem Neuzugang verfügt die Flughafenfeuerwehr über drei Flugfeldlöschfahrzeuge des Rosenbauer Panthers. Die neue Rosenbauer-Generation des Panthers 6x6 zeigt, was sich im Vergleich zum revolutionären Vorgänger verändert hat. Um den Einsatzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den neuen Panther 6×6 mit innovativen Features und mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität ausgestattet. So wurde besonderes Augenmerk auf höchste Fahr- und Fahrzeugsicherheit, maximalen Nutzungs- und Bedienkomfort sowie optimale Fahrperformance gelegt. Auch im Modell wird die neue Linie des erhabenen Aufbaus gleich hinter der futurischen Sicherheitskabine deutlich – natürlich im authentischen Design des Dortmunder Airports. Transparente Kabine mit schwarzbedruckten Begrenzungen, Aufbaumittel- und -heckteil rot. Frontseitige Warnlichter blautransparent, frontseitiger Monitor anthrazitgrau. Seitliche Jalousien anthrazitgrau. Inneneinrichtung mit Armaturenbrett und Lenkrad blaugrau. Dachmonitor silber. Heckseitig schwarzgraue Karosserie. Fahrgestell mit Kardanteil anthrazitgrau. Felgen schwarz. Seitlicher Schriftzug „Dortmund Airport“ mit Flaggendesign. Auf den Jalousien weiße Einsatzfahrzeugnummer „6“.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
32,50 EUR
 
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Wiking 086233 Feuerwehr - Drehleiter DL 25h (Magirus)
Der große Ulmer Drehleiter-Klassiker der Eckhauber-Ära Es ist der große Drehleiter-Klassiker der 1960er-Jahre, deren Ulmer Vorbilder meist bis weit in die 1980er-Jahre im Einsatz waren. Der Eckhauber setzte die Tradition seiner charaktervollen Vorgängerbaureihe mit der runden Alligatorhaube stringent vor. Verlässlich und leistungsstark waren die beiden wesentlichen Werte, die die Feuerwehren beim Magirus-Eckhauber ab 1962 zu schätzen wussten. Das lag vor allem daran, dass die Ulmer Fahrzeugbauer an den wesentlichen Grundzügen der Rundhauber-Generation festgehalten hatten. Fahrgestell, Motor und Drehleiteraufbau wurden nahezu unverändert übernommen, so dass die Feuerwehren keinen Zweifel daran hegten, mit der DL 25h auch in der Eckhauber-Generation eine gute Wahl getroffen zu haben. Fahrerhaus mit Motorhaube und Aufbau karminrot. Schwarzes Fahrgestell mit Spiegel und Suchscheinwerfer, Inneneinrichtung braun. Peilstangen als Zubehör beigelegt. Aufbaufläche und Stufen silber. Leiterbock karminrot. Drehleiterteile rehbraun. Schnallengravuren an der Motorhaube schwarz bedruckt. Fahrerhaus mit seitlich gesilberten Türgriffen sowie Zierleisten. Motorhaube mit Magirus-Markenzeichen und darunter stehender Schriftzug „Deutz“ ebenfalls gesilbert. Schlauchhaspel mit Schlauchmittelteil sowie Halterung karminrot. Schwarze Felgen und Spindelstützen.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
26,50 EUR
 
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