Wiking Spur H0 - 1:87 - Baufahrzeuge

Wiking 066205 Seilbagger (Fuchs F 301) "Züblin"
Wenn es bei Züblin um harte Brocken ging Erst der Unimog 411 im Züblin-Einsatz, jetzt ist der Fuchs-Bagger in gleichen Firmenfarben unterwegs. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er über zwei Jahrzehnte hinweg in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. WIKING hat sich der Vorbildversion des F 301 der Baujahre zwischen 1959 und 1970 verschrieben – gut zu sehen an der Motorabdeckung vorne rechts, die beim Vorbild für die Wartungsarbeiten vorgesehen war. Was den Sammler erfreuen wird: In Züblin-Farben erscheint der Fuchs F 301 mit Baggerschaufel und Abrissbirne. Kranaufbau mit Kabine, Hochauslegerlagerung und Motorabdeckung sowie Kabelwinde signalgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen ebenfalls schwarz. Kranausleger signalgelb mit schwarzgrauer Schaufel. Abrisskugel schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot bedruckt, Blinker orange bedruckt. Heckseitig schwarzer Firmenschriftzug „Fuchs 301“. Motorhaube mit schwarzem „Züblin“-Schriftzug.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
19,90 EUR
 
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 067309 Hochbordkipper (MB) - azurblau
Als Hauber gegen Frontlenker um Vorherrschaft kämpften So hätte man sich die kubische Generation schon damals gewünscht, doch WIKING war bei Baustellenfahrzeugen in den 1960er-Jahren auf Hauber eingeschworen. Das Vorbild des Mercedes-Benz Hochbordkippers zählt zu den ersten Frontlenkern, die damals auf deutschen Baustellen erst einmal mit Vorurteilen aufräumen mussten. Genauso wie WIKING wurde bei den Baufirmen seinerzeit überall in der Bundesrepublik der Hauber bevorzugt. Erst nach und nach konnte diese Bastion aufgebrochen werden, so dass auch die kubische Baureihe hilfreiche Überzeugungsarbeit leisten konnte. Von der profitierte freilich die Mercedes-Benz Nachfolgegeneration. Fahrerhaus mit Ober- und Unterteil sowie Hochbordpritsche mit Heckklappe und Kipphaken azurblau. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen oxidrot. Schwarzer Kühlergrill mit großem Mercedes-Benz-Logo silbern bedruckt und eingesteckt. Stoßstange mit vorderen Kotflügeln schwarz. Inneneinrichtung olivbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrerhaus mit silbernen Zierstreifen, Rücklichter karminrot.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
14,90 EUR
 
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Wiking 042405 Flachpritschenkipper (Magirus) - hellelfenbein
Der Ulmer Baustellen-Bulle und Kipper-Kraftprotz Jetzt auch als Frontlenker-Flachpritschenkipper bei WIKING: Das Ulmer-Münster prangt im Magirus-Zeichen auf der Fahrerhausstirn. So kannte man in den 1960er-Jahren die damals neu vorgestellte Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz, die es anfangs schwer hatte, sich gegen die angestammten und ebenso bewährten Hauber auf den Baustellen durchzusetzen. Die dreiachsigen Kipper sollten aber alsbald den Ruf der Baustellen-Bullen untermauern, zumal der donnernde Deutz-Diesel unterm Fahrerhaus unmissverständlich deutlich machte, woher der Kipper-Kraftprotz seine luftgekühlte Energie nahm. Für das kubische Design hatte Louis Lucien Lepoix verantwortlich gezeichnet – die Nomenklatur im Magirus-Typenreigen sollte alsbald die gelernten Planetennamen vergessen machen und aus der Frontlenker-Generation die D-Reihe machen. Fahrerhausober- und -unterteil hellelfenbein, Inneneinrichtung mausgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Flachpritsche mit Klappe hellelfenbein. Magirus-Logo vorn gesilbert. Kühlergrill grau-schwarz bedruckt. Seitliche Kotflügel und Frontstoßstange karminrot bedruckt. Türgriffe gesilbert, Blinker signalorange bedruckt. Scheinwerfer per Hand koloriert.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
13,90 EUR
 
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Wiking 065807 Mini-Bagger - blau
Mini-Bagger mit Räderfahrwerk noch mobiler Der Mini-Bagger erhält neue Mobilität: WIKING rüstet das bewährte Baustellengerät erstmals mit einem Räderfahrgestell aus, so dass sich der Mini-Bagger für neue Aufgaben rüstet und noch wendiger wird. Damit bleiben bei WIKING beim bis heute kleinsten in Serie gebauten Mini-Bagger alle Baggerfunktionen erhalten, zusätzlich erfreut er sich neuer Agilität. Karosseriewanne, Ausleger, Auslegerarm und Schwenkwerk blau, Motorabdeckung perlweiß. Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsgrau, Felgen fenstergrau. Inneneinrichtung, Tieflöffel, Scheinwerfer, Auspuff, Hebel sowie Seitenkonsole, Sitz und Rückspielgel schwarzgrau. Dachfläche perlweiß, Kabinenstreben schwarz. Karosseriewannenstreifen weiß mit roter Warnschraffur. Heckseitige Motorhaube mit weißroter Warnschraffur und Geschwindigkeitsbegrenzung „20“.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
14,50 EUR
 
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Wiking 068207 Betonmischer (Volvo N10) - maisgelb/hellblau
Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
17,90 EUR
 
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Wiking 042406 Flachpritschenkipper (MB NG) - currygelb
Die „Neue Generation“ – ein kompakter Allrounder mit Kipper Der zweiachsige Kipper von Mercedes-Benz war so etwas wie der Brot-und-Butter-Lkw der siebziger Jahre. 1973 war in Wörth die technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden, die fortan nur noch als „NG“ Verbreitung fand. Die modulare Bauweise in der Nachfolge der kubischen Baureihe machte mittlere und schwere Gewichtsklassen mit ein- und demselben Grundmodell möglich. Die Kapazität der Produktion in Wörth war schon von 1969 an schrittweise auf bis zu 100.000 Einheiten jährlich erhöht worden. Doch schon 1975 überschritt Mercedes-Benz diese Marke mit dem Bau von 105.200 Lastwagen – die „NG“-Serie war im Markt angekommen. Die 1973 begonnene hochflexible Produktion, strikt nach dem konzipierten Baukastensystem, sollte Mercedes-Benz auf Baustellen unverzichtbar machen. Fahrerhaus sowie Pritsche mit Heckklappe und Kipphaken currygelb. Inneneinrichtung olivgrün. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen oxidrot. Scheibenwischer, Haltegriffe und Fensterumrandung am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Seitliche Türgriffe und Fensterumrandungen ebenfalls schwarz. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter verkehrsrot.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
12,90 EUR
 
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Wiking 066337 Gabelstapler Still RX 70-25
Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
13,50 EUR
 
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Wiking 066204 Kranwagen (Magirus/Fuchs) - wasserblau
Eckhauber macht den Fuchs-Bagger mobil Dieser Kranwagen passt perfekt in die wasserblaue Serie der Baufahrzeuge. Der kompakte Bagger nach Fuchs-Vorbild wird als Selbstfahrermodell auf dem Magirus Saturn-Fahrgestell vorgestellt – ein WIKING-Klassiker und ein modellbauerischer Leckerbissen dazu! Der dreiachsige Eckhauber brilliert damit als Baustellenspezialist, wie er zeitgenössischer kaum ausfallen kann. Vor allem in den Bauboom-Jahren der 1960er-Jahre verhalfen Bauunternehmen, aber auch Kommunen dem bewährten Fuchs-Bagger F 301 zu neuer Mobilität, indem er kurzerhand auf die robusten Fahrgestelle aufgebaut wurde. Der Eckhauber, der bereits Transportaufgaben innerhalb der wasserblauen Baustellen-Serie übernommen hat, galt damals als unverwüstlich. Viele der Fuchs-Kranwagen waren noch bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er in zwei Jahrzehnten in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. Kranfahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen rot, Fahrerhaus wasserblau. Grillfläche rot bedruckt mit gesilberten Schriftzug „Magirus-Deutz“ sowie mittigen Deutz-Logo. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit gesilberten Türgriffen sowie Schriftzug „Magirus Deutz“ an den Motorhaubenflanken. Drei Schnallengravuren an der Motorhaube schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer ebenso per Hand gesilbert wie Blinker. Kranaufbau mit zweiteiligen Gittermast sowie zweiteiliger Bagger-Schaufelkorb wasserblau. Kranaufbau mit heckseitig rot bedruckten Rückleuchten und silbernen Fuchs 301-Schriftzug. Inneneinrichtung mit Steuerrad schwarz. Plattform mit Heckseitiger Kotflügel-Abdeckung und Leiterteile rot aufgesetzt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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24,90 EUR
 
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Wiking 066206 Kranwagen (MAN/Fuchs) - himmelblau
Der MAN-Hauber mit wendigem Lasten-Veteran Der klassische MAN-Hauber steht diesem Spezialisten gut zu Gesicht. Auf dem dreiachsigen Fahrgestell kommt der Fuchs-Bagger zum Einsatz. Vor allem in den Bauboom-Jahren der 1960er-Jahre verhalfen Bauunternehmen, aber auch Kommunen dem bewährten Fuchs-Bagger F 301 zu neuer Mobilität, indem er kurzerhand auf die robusten Fahrgestelle aufgebaut wurde. Der Eckhauber galt damals als unverwüstlich, viele der Fuchs-Kranwagen waren noch bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er in zwei Jahrzehnten in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. Fahrerhaus himmelblau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen verkehrsrot. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrillfläche signalrot mit silbernem Zierrat sowie Schriftzügen MAN und Diesel sowie Büssing-Logo. Vordere Blinker signalorange. Kotflügelrand verkehrsrot gestaltet. Kranaufbau mit Karosserieblock sowie Kabine und Winde, aber auch Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Greifmulde himmelblau. Plattform verkehrsrot.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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