Wiking Spur H0 - 1:87 - PKW´s

Wiking 019401 BMW 325i Cabrio - weinrot-met.
Sommergefühle mit BMW Cabrio der 1990er-Jahre Der Sommer der 1990er-Jahre von seiner schönsten Seite – WIKING gestaltete das Cabrio mit viel Liebe zum Interieur und sichtbarer Detailfeinheit. Tatsächlich war die Baureihe E36 damals eine der 3er-Generationen, die während ihrer Serienpräsenz von BMW ohne große Modellpflege in den Markt geschickt wurde. Karosserie weinrot-metallic lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung sowie Fahrgestell schwarz. Felgen in Aluminium-Optik ausgeführt. Seitliche schwarze Bedruckung mit Zierstreifen und Türgriffen. Heckseitig silberner Typenschriftzug „325i“. Kühlergrill mit gesilberter BMW-Niere.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
14,50 EUR
 
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 004203 VW 1600 Variant "Fuchs"
Damit die Monteure des Fuchs-Baggers mobil sind Mit dem VW 1600 in der Kombiversion konnte Volkswagen schon zum Ende der sechziger Jahre im Industrieservice punkten. Wenn der T1 für die gewünschten Monteursaufgaben einfach zu viel Volumen hatte, sollte der Variant ebenfalls mit dem Motor im Heck für eine abgespeckte und zugleich wendige Alternative sorgen. Dementsprechend wurde der Kundendienst von Fuchs mobil, um die Monteure gleich auf den Bauhöfen oder direkt an der Baustelle die Bagger reparieren zu lassen. WIKING stellt nach dem bereits bekannten Mercedes-Benz L319 ein zweites Servicefahrzeug bereit. Der VW 1600 Variant bietet sich damit für eine zeitgenössische Dioramen-Szenerie geradezu an! Karosserie brilliantblau, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell silber, schwarze Buckelkappe mit VW-Gravur. Handbemalte Scheinwerfer vorn. Silbernes VW-Logo auf der Motorhaube, vordere Blinker orange bedruckt. Heckseitig rote Rücklichter. Seitliche Türbedruckung mit weißem Fuchs-Logo sowie Schriftzug „Fuchs-Bagger“. Silberne Türgriffe und Zierleisten sowie orangene Seitenblinker.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
10,50 EUR
 
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Wiking 082409 MB 300 SE - bordeauxrot
Glänzender 300 SE als Wirtschaftswunder-Limousine Mehr Chrom geht kaum – WIKING hat die Individualität des Zierrats des Mercedes-Benz 300 SE wunderschön auf der bordeauxrot glänzenden Karosserie realisiert. Diese Limousine verhieß einst unzweifelhaften Luxus und mutmaßbaren Wohlstand zugleich. Wer hinterm Steuer des Mercedes-Benz 300 SE saß, gehörte zweifellos zu den Erfolgreichen im Wirtschaftswunder-Deutschland. In der hochglänzenden Neuwagenauslieferung konnte sich der Fahrer von damals der Aufmerksamkeit der Nachbarn gewiss sein. Dass auf der Kofferraumklappe auch noch der silberne Hinweis „Automatic“ frohlockte, machte die Edelkarosse in der Wertschätzung perfekt. Karosserie bordeauxrot lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung und Lenkrad elfenbeinbeige. Fahrgestell schwarz, Rücklichtleiste rottransparent eingesetzt. Stoßstangen vorn und hinten silbern eingesteckt. Silber lackierte Felgen. Silberner Kühlergrill mit schwarz bedruckten Grill-Flächen, seitliche Türgriffe, Zierleisten, aber auch Kotflügelbegrenzungen. Ebenfalls silberne Fensterrahmen sowie filigranisierte C-Säule und Dachzierleisten. Heckseitig silbern bedruckter Mercedes-Benz-Stern mit unterstrichenem Typenzeichen 300 SE. Außerdem silbernes Kofferraumschloss und Schriftzug „Automatic“.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
14,50 EUR
 
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Wiking 033402 DKW Schnelllaster Bus - blau/perlweiß
Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus Es war einfach Zeitgeist – WIKING greift die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Es sollte edel wirken und natürlich auf Anhieb ins Auge fallen. WIKING komplettiert die Serie der Wirtschaftswunder-Busse auf diese Weise einmal mehr mit dem legendären DKW Schnelllaster. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr, wurde darüber hinaus auch als Kleinbus ausgerüstet und ausgeliefert. Das Vorbild wurde werksseitig als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie blau mit perlweiß bedruckten Flanken und Heckseite. Stoßstangen sowie Fahrgestell ebenfalls blau. Inneneinrichtung braunbeige. Lenkrad schwarz eingesetzt. Sonnendach und Felgen perlweiß eingesteckt. Frontseite mit silbernen Zierleisten, DKW-Logo und Schriftzug 3=6. Seitlich silberne Türgriffe und Zierleisten. Heckseitig zusätzlich silbernes DKW-Logo mit Türgriff und Zierleisten. Rücklichter und Reflektoren rot. Felgen mit silberner Radkappe.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
12,50 EUR
 
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Wiking 079727 VW T1 Kastenwagen " VW Kundendienst"
VW-Erfolgsgeschichte von Anfang an mit gutem Kundendienst Als sich VW mit dem T1 aufmachte, die Welt zu erobern, gehörte ein guter Kundendienst unerlässlich mit zu den guten Volkswagen-Tugenden. Und den sollte jeder auf den ersten Blick erkennen, wenn der VW-Service dienstlich unterwegs war. Besonders auffällig und von den Werbegrafikern aus Wolfsburg gern genutzt: Das VW-Männchen, dessen Kopf das VW-Logo ausmachte. WIKING miniaturisiert den Transporter nach Originalvorlagen und lässt ihn nach einem zeitgenössischen Vorbild aus dem VW-Kundendienst erscheinen. Kastenwagen-Oberteil sowie -Unterteil taubenblau. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Sockel gelborange. Inneneinrichtung kieselgrau, Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter rottransparent eingesteckt. Lenkrad schwarz eingefügt. Weiße Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Schwarzes Fahrgestell und weiße Buckelradkappen mit VW-Logo. Stoßstangen mit roter Warnschraffur, VW-Nase mit seitlich auslaufenden Zierleisten sowie Dachfläche gleichermaßen orange bedruckt. Seitlich schwarz-weißes VW-Männchen sowie Schriftzug „Schnell zur Stelle“ und „VW-Kundendienst“. Heckseitig ebenfalls weißer Schriftzug „VW-Kundendienst“ sowie schwarz-weißes VW-Männchen.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
15,50 EUR
 
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Wiking 018499  Glas Goggomobil Faltdach (geschlossen) - altrosa
Klein und kompakt – das Goggomobil blieb ein „Minimal-Auto“ Das Faltdach war eine gern gezogene Bestelloption für all jene Autokäufer, die bei Glas das Goggomobil orderten. WIKING stellt die Version ab Baujahr 1964 vor, als Glas die „Selbstmördertüren“ durch einen vorderen Anschlag ablöste. WIKING schließt damit eine weitere Klassikerlücke im Programm der 1960er-Jahre-Zeitschiene. Die Serienfertigung des Vorbilds begann bereits zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Karosserie in altrosa, Dach in weiß. Fahrgestell in schwarzgrau, Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in weiß. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert. Zierleisten und Frontlogo gesilbert. Geschlossenes Faltdach in schwarzgrau.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
5,50 EUR
 
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Wiking 004702 NSU K70 - gelborange
Der K70 bevor aus dem NSU ein VW wurde Wie so oft bei WIKING steckt ein Modell voller Vorbildhistorie: Der VW K70 kam zwar mit dieser Typenbezeichnung 1970 auf den Markt, war aber eigentlich als NSU K70 geplant. Das „K stand werksintern für den Kolbenmotor und die NSU-Konstrukteure, die seit 1965 an dem Mittelklassewagen geplant hatten, sollten eigentlich auf eine Vorstellung zum Genfer Salon im März 1969 hinarbeiten. Der K70 sollte ein sinnvoller Lückenschluss im NSU-Programm zwischen dem populären Prinz und dem Ro 80 mit Wankelmotor bedeuten. Schon deshalb hätte die Bezeichnung K70 nahtlos in die Nomenklatur aus Neckarsulm hineingepasst. Doch es kam anders und die Wolfsburger Autobauer griffen nach NSU, drückten dem K70 kurzerhand ihr Markenzeichen auf. Erst eineinhalb Jahre später, im Herbst 1970, kam der zum VW K70 geadelte Viertürer auf den Markt. Immerhin bezahlten die Wolfsburger an ihre neue Tochter Audi NSU Auto-Union AG für das ihnen zugefallene Findelkind pro Fahrzeug 33 Mark als Ausgleich für Entwicklungskosten und Investitionen in Produktionsanlagen. Die WIKING-Miniatur, deren Vorbild NSU-Designchef Claus Luthe gestaltet hatte, kündete nach der modellbauerischen Vorstellung vom neuen VW-Jahrzehnt. Dass der eigentliche NSU K70 letztlich unter dem VW-Dach ein mächtiger Spritschlucker werden sollte, musste man auch dem schlechten cw-Wert von 0,52 zuschreiben – die alsbald folgende Ölkrise sollte das Schicksal besiegeln helfen. WIKING stellte das Modell damals mit aufgeklebtem Kühlergrill vor, der nunmehr die Optik des Neckarsulmer Prototypen besitzt. Karosserie gelborange, Fahrgestell mit Stoßstangen und Felgen aluminium. Inneneinrichtung schwarz, Kühlergrill-Aufkleber mit NSU-Schriftzug. Beidseitige Fensterumrandungen, Türgriffe und Tankschloss auf der Beifahrerseite gesilbert. Vordere Blinker orange bedruckt, beide Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste. Rücklichterfläche karminrot sowie silberner Rückfahrscheinwerfer und Schriftzug K70 L.

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Wiking 036002 Unimog S 404 "Fernmeldedienst"
Der Unimog im Dienste von Telefon, Funk und Fernsehen Wenn nichts mehr ging, marschierte der Unimog S 404 in Diensten des Fernmeldedienstes der Deutschen Bundespost voran. Gerade die graue Flotte mit dem Posthorn auf den Türen musste oft unwegsames Gelände nehmen, um die Fernmeldeversorgung für Telefon, Radio-, Fernseh- und Funkempfang sicherzustellen. Dazu gehörte auch eine vorn obligatorisch angebrachte Seilwinde, die die Flexibilität des Unimog im unwägbaren Gelände abseits asphaltierter Straßen noch größer machte. Jahrelang gehörte der Unimog S 404 zu den verlässlichen Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Katastrophenschutz – die Geländegängigkeit war legendär. Fahrerhaus sowie Geräteaufbau mit Bodenplatte zeltgrau. Fahrgestell und Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung eisengrau. Lenkrad mit drei Speichen schwarz eingesetzt. Leiter silber aufgesteckt. Felgen schwarz. Zweiteilige Seilwinde mit schwarzer Halterung und silberner Seilrolle. Scheinwerfer frontseitig per Hand koloriert. Frontscheibe mit zeltgrauem Mittelsteg bedruckt. Fahrerhaus mit weiß-roter Warnschraffur sowie verkehrsorangen Blinkern. Seitliche Türgriffe sowie Griffe und Fensterumrandungen auf dem Aufbau silbern bedruckt. Rücklichter am Aufbau rot bedruckt. Hoheitszeichen mit Posthorn sowie Schriftzug „DBP Fernmelde-Notdienst“ schwarz bedruckt. Aufbauecken mit weiß-roter Warnschraffur.

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Wiking 078816 VW T1 (Typ 2) Kastenwagen "UPS"
Kaum zu glauben: UPS fuhr in den USA den VW T1 Während in Deutschland die Postzustellung noch lange Jahre eine hoheitliche Aufgabe war und der Deutschen Bundespost zufiel, hatten in den USA die Paketzusteller schon längst privatisierte Strukturen. United Parcel Service setzte schon in den 1950er-Jahren auf den VW T1 (Typ 2). Der dunkelbraune Kastenwagen, den WIKING miniaturisiert, trug bereits die goldenen Lettern von UPS. Zweiteilige Karosserie sowie Felgen dunkelbraun. Fahrgestell mit Lenkrad und Stoßstangen schwarz. Scheinwerfer vorne transparent eingesteckt. Inneneinrichtung mit Sitzbank vorne und Kastenwagen-Optik hinten mausgrau. VW-Logo frontseitig schwarz bedruckt, seitlich goldgelbe Zierlinien sowie Schriftzug „United Parcel Service“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter rot. Klappengriff und Rückscheinwerfer silbern.

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Wiking 033403 DKW Schnelllaster Kastenwagen "DKW Kundendienst"
Im Dienste des treuen DKW-Fahrer unterwegs Der DKW-Transporter war der Problemlöser, wenn der Zweitakter mal nicht so wollte wie sein Besitzer. Service wurde großgeschrieben und DKW konnte sich in nahezu allen Orten im Nachkriegsdeutschland rasch sichtbarer Werkstattpartner erfreuen. Diese sorgten nicht nur für die Wartung, sondern waren bis in die 1960er-Jahre hinein verlässliche Vertriebspartner dafür, dass die Zulassungszahlen in die Höhe schnellten. Mit dem DKW 3=6 komplettiert WIKING das Service-Duo, zu dem auch der DKW Junior zählt. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Karosserie perlweiß, Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz, Inneneinrichtung braun. Lenkrad schwarz eingesetzt. Seitlich flächige pastellblaue Bedruckung. Karosseriefront mit gesilberten Türgriffen, Zierleisten sowie DKW-Logo. Außerdem Schriftzug DKW 3=6 silbern bedruckt. Seitliche Karosserieflanken mit pastellblauem DKW-Logo und Kundendienst-Schriftzug auf pastellblauem Grund. Karosserieheck mit roten Rückleuchten sowie rot bedruckten Reflektoren. Perlweißes DKW-Logo auf pastellblauem Grund. Felgen perlweiß mit silbernen Radkappen.

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Wiking 033505 Tempo Matador Tiefpritsche - fehgrau
Da machte selbst die Waschmaschine Tempo Die Waschmaschine schnell verstaut, die Schubkarre einfach draufgeschoben – die Tiefpritsche fand schnell ihre Befürworter. Der Tempo Matador erfreute sich auch angesichts dieses Transportvorteils schnell großer Nachfrage, weil das niedrige Fahrgestell es dem Besitzer beim Beladen einfach machte. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Das WIKING-Modell – typisch 1950er-Jahre – bringt die Holzkiste gleich mit. Mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war – das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg machte es möglich. So gilt der Matador bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Kabine mit Motorhaube sowie tiefer Pritsche fehgrau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Scheinwerfer transparent eingesteckt, Holzbox mit Palette beige. Felgen perlweiß, Radkappen silbern abgesetzt. Kabine mit Regenrinne sowie Türgriffen und Zierleisten, aber auch Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Pritsche mit rot bedruckten Rücklichtern. Holzkiste mit Tempo-Logo.

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Wiking 082803 BMW 328 - signalblau
Filigran-Finishing des BMW 328 wertet 1:87er-Klassiker auf WIKING hat diesem Klassiker ein neues Druckfinishing zuteil werden lassen, das die 1:87-Miniatur sichtbar veredelt. Denn gerade die Filigranbedruckung des Kühlergrills mit silbernem Nierenzierrat auf den schwarzen Kühlerflächen wirkt auf dem signalblauen BMW 328 ausdrucksstärker denn je. Damit aber nicht genug: Die Lederriemen zum sicheren Verschluss der Motorhaube sind in braun gehalten, die Windschutzscheibe ist zudem noch mit Rahmen bedruckt. Der BMW 328 selbst zählte einst zu den Traumsportwagen der späten 1930er-Jahre. Ernst Jakob Henne stellte das 1936 in Eisenach gebaute Zweisitzer-Cabrio beim Eifelrennen 1936 auf der legendären Nordschleife des Nürburgrings vor. Erhältlich war der BMW 328 im Jahr darauf zum Preis von 7.400 Reichsmark. 464 Wagen wurden bis Anfang 1940 gebaut. Das Vorbild macht es dem WIKING-Modell gleich: Mit einer Länge von 3,90 m und einer Breite von 1,55 m wirkt der Wagen außergewöhnlich zierlich. Den sportlichen Charakter unterstreichen die zwei Lederriemen auf der Motorhaube, die die Traditionsmodellbauer diesmal gekonnt hervorheben. Karosserie und Fahrgestell in signalblau. Inneneinrichtung und Lenkrad schwarz. Verglasung mit silbern bedrucktem Rahmen und Mittelsteg. Die BMW-Niere ist mit schwarz bedrucktem Kühlergrill durch silberne Nierenverzierung begrenzt. Motorhaube mit zwei überlaufenden Lederriemen in rehbraun. Felgen signalblau, die Scheinwerfer per Handbemalung gesilbert.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
4,50 EUR
 
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Wiking 028949  Ford FK 1000 Bus - hellgelb
Der Flinke „Taunus“-Bus mit vielen Qualitäten Spartanisch war er schon ausgestattet, aber für die Nachkriegsjahre bedeutete nicht der Komfort sondern die Mobilität alles. Der Ford FK 1000 mit dem schmucken Typenschriftzug „Taunus Transit“ über dem Kühlergrill bot Flexibilität – als Kleinbus und Transporter zugleich. Genau dieser Ford war einst der erste große Kleintransporter, den Ford im Wirtschaftswunder-Deutschland auf die Straßen schickte. Zunächst 1953 als FK 1000 vom Band gelaufen, wurde der gleiche Kastenwagen später mit dem Namen „Transit“ seinen vielfältigen Aufgaben gerecht. WIKING lässt diesen Kastenwagen aus neuen Formen entstehen und ergänzt damit die Reihe von historischen Klassikern auf deutschen Straßen. Karosserie in hellgelb. Fahrgestell und Lenkrad in schwarz; Einrichtung in dunkelgrau. Felgen in austernweiß, Frontscheinwerfer transparent, Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Stoßstangen in weiß. Frontseitiger Typenschriftzug „Taunus - Transit“ sowie Logo in silber. Fensterrahmen in schwarz, Türgriffe und Kühlergrill in silber-schwarz. Heckseitig ebenfalls Schriftzug „Taunus - Transit“.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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