Wiking Spur H0 - 1:87

Wiking 061244 Feuerwehr - AT LF (MAN TGM Euro 6/Rosenbauer)
Hilfeleistungslöschfahrzeug mit topaktueller Ausstattung WIKING rüstet die AT-Serie von Rosenbauer auf – mit der topaktuellen Schlauchhaspel und einem Wasserwerfer auf dem Dach. Damit wird das Allroundlöschfahrzeug aus Deutschland und Österreich noch vorbildgerechter. Und wie es sich für die Rosenbauer Einsatzfahrzeuge gehört, ist die Gestaltung von Fahrerhaus, transparenter Mannschaftskabine und Aufbau denkbar impulsstark und designgetragen ausgeführt. Gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Mit einem topaktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF 20-16, das nach der Jahrtausendwende bei mittleren und auch großen Feuerwehren zum Standard wurde. Trittstufen weiß, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Aufbaueinrichtung schwarz. Mannschaftstüren mit topaz getönter Glastür. Schwarzgraue Halterung für Wasserwerfer, silberne Felgen. Seitliche Jalousien anthrazitgrau, Wasserwerfer und hinteres Dachlicht weiß. Warnlichter blautransparent vorne und hinten eingesteckt. Silberne Leiter hinten eingesteckt, Pumpe schwarzgrau. Schlauchhaspel mit weißem Halterahmen und schwarzer Aufhängung. Leuchtgelber Schlauch. Fahrerhaus-Frontbedruckung mit zinkgelbem Feuerwehr-Schriftzug und Warnstreifen. Scheibenwischer und Lufteinlässe schwarz. Seitliche Spiegelhalterung und Zierleisten am Fahrerhaus schwarz. Seitliche Zierstreifen sowie Notruf-Hinweis 112 zinkgelb bedruckt. Kühlergrill zusätzlich mit zwei gesilberten Blitzer-Elementen. Mannschaftstüren mit schwarzem Fensterrahmen und silbernem R-Logo bedruckt. Beidseitige Jalousien mit schwarzen Rahmen und Griffen sowie rotem Rosenbauer-Schriftzug bedruckt. Beidseitig zinkgelbe Warnlinien mit rotem Schriftzug Feuerwehr und Notruf-Hinweis 112.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
29,90 EUR
 
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Wiking 004503 Polizei - VW Golf I
Mit dem ersten Golf endete die Ära des Polizei-Käfers Gleich bei der Premiere des VW Golf I sorgte WIKING vor über vier Jahrzehnten für einen hoheitlichen Auftritt – damals freilich in den minzgrünen Farben der Bereitschaftspolizei. Jetzt feiert die erste Golf-Generation in der typischen zweifarbigen Polizeigestaltung Premiere, denn die beweglichen Türen, Motorhaube und Heckklappe waren einst auf der weißen Karosserie minzgrün abgesetzt. So komplettieren die Traditionsmodellbauer die Serie von Polizeifahrzeugen aus nunmehr sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte. VW schrieb mit dem Wolfsburger Kompaktwagen Automobilgeschichte, denn diese Golf-Klasse überzeugte lange Jahre mit mehr Raum und im Vergleich zum Käfervorfahren mit deutlich mehr Nutzwert. Einige Bundesländer lösten den legendären Polizei-Käfer durch den Golf I ab. Karosserie weiß mit minzgrünen Türen, Motorhaube und Heckklappe bedruckt, weißer Sockel mit blautransparentem Warnlicht dachmittig eingesteckt. Schwarze Inneneinrichtung und schwarzer Kühlergrill mit gesilberten VW-Logo. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie gesilberte Riffelradkappen. Seitliche Bedruckung mit schwarzen Zierstreifen sowie Türgriffen, Tankdeckel und Kotflügelschutz. Polizei-Schriftzug weiß bedruckt. Heckseitig silberner Volkswagen-Schriftzug sowie Türschloss und Schriftzug Golf L. Rückleuchten rot bedruck.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
9,90 EUR
 
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Wiking 038597 MB Trac - rapsgelb
Systemschlepper für Landwirtschaft und Industrie Der MB Trac war einst in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der 1970er-Jahre mit einem rapsgelb leuchtenden Auftritt. Der MB Trac steht für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Jene Landwirte, die einst bei Mercedes-Benz den Bestellauftrag hinterlegten, durften sich angesichts des ungewöhnlichen Bauprinzips des Argwohns der Nachbarhöfe gewiss sein. Und weil das ungewöhnliche Konzept mit gleich großer Bereifung und der heckseitigen Geräteträgeroption so innovativ war, hatte sich WIKING schon 1975 zur Miniaturisierung entschlossen. Karosserie mit Kabine und Motorhaube rapsgelb. Fahrgestell mit Fahrersitz sowie Motor, Auspuff und Kotflügel schwarz. Felgen rapsgelb. Motorhaube oben schwarz bedruckt, Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Schwarze Lüftungsgitter auf den Motorhaubenflanken. Schwarz bedruckte Grillfläche vorn, heckseitige Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Scheinwerfer.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
11,50 EUR
 
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Wiking 066205 Seilbagger (Fuchs F 301) "Züblin"
Wenn es bei Züblin um harte Brocken ging Erst der Unimog 411 im Züblin-Einsatz, jetzt ist der Fuchs-Bagger in gleichen Firmenfarben unterwegs. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er über zwei Jahrzehnte hinweg in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. WIKING hat sich der Vorbildversion des F 301 der Baujahre zwischen 1959 und 1970 verschrieben – gut zu sehen an der Motorabdeckung vorne rechts, die beim Vorbild für die Wartungsarbeiten vorgesehen war. Was den Sammler erfreuen wird: In Züblin-Farben erscheint der Fuchs F 301 mit Baggerschaufel und Abrissbirne. Kranaufbau mit Kabine, Hochauslegerlagerung und Motorabdeckung sowie Kabelwinde signalgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen ebenfalls schwarz. Kranausleger signalgelb mit schwarzgrauer Schaufel. Abrisskugel schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot bedruckt, Blinker orange bedruckt. Heckseitig schwarzer Firmenschriftzug „Fuchs 301“. Motorhaube mit schwarzem „Züblin“-Schriftzug.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 088247 Tanksattelzug (Henschel) "Aral"
Die erste Frontlenker-Generation der Aral-Geschichte WIKING miniaturisiert einen großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte! Schon in den fünfziger Jahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, aber auch in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Der Henschel HS 165 T sollte der erste Frontlenker sein, der bis dahin den alltagsüblichen Hauberfahrzeugen Konkurrenz machen sollte. In Hamburg wurden mit dem Aral-Tankauflieger umfangreiche Tests gefahren, um bei der späteren Auslieferung den Fuhrparks der Niederlassungen ein bewährtes Gespann bereitzustellen. Zwar setzte Aral zu dieser Zeit bereits Hauberfahrzeuge von Magirus, Henschel, Mercedes-Benz und auch MAN ein, doch mit dem HS 165 T wurde Neuland betreten. Vor allem der geringe Wenderadius bei gleichzeitig idealer Bodenfreiheit im Fall von Bodenwellen sollte die Entscheidung für den Einsatz des 1955 von Henschel in Kassel vorgestellten Frontlenkers reifen lassen. Der Henschel HS 165 T steht dabei für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhausoberteil verkehrsblau, Fahrerhausunterteil schwarz. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsblau. Hintere Kotflügel sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufend horizontalem Zierstreifen, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral BV-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel und Heckklappe. Kesselboden mit Laufsteg und Stützbein verkehrsblau. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit verkehrsblauem Aral-Schriftzug sowie weißem Aral BV-Logo und Schriftzug Aralin. Heckseitiges verkehrsblaues Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.

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Wiking 048804 Pritschensattelzug (MB LPS333) "Spedition Gustav Mäuler"
Mäulers feuerroter Pullman-Pritschensattelzug Der Pullman besitzt Charakter – einst als Pritschensattelzug der Spedition Gustav Mäuler, heute als 1:87-Modell von WIKING. Kein Wunder also, dass die feuerroten Farben der Remscheider Spedition für einen Hingucker überall dort sorgten, wo die Auflieger mit der Frontlenker-Zugmaschine von Mercedes-Benz vorfuhren. Zwei Jahre nach dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise hatte sich Gustav Mäuler 1934 mit einer kleinen Transportfirma selbstständig gemacht. Und nach dem Krieg hatte seine Gründerstimmung nochmals an Fahrt und Optimismus gewonnen, der Spediteur ließ vor allem MAN, aber auch einige Mercedes-Benz in seinen Fuhrpark rollen. Dabei blieb er der über Jahrzehnte hinweg typischen Gestaltung seines Firmennamens an den Pritschenflanken treu – der weiße Name des Gründers mit dem schwarzen Schlagschatten hatte im Fernverkehr fortan Signalwirkung. Feuerrotes Fahrerhaus mit mausgrauer Inneneinrichtung. Lenkrad anthrazitgrau eingesteckt. Oxidroter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Stoßstangen sowie vordere und hintere Doppelkotflügel und Kardanteil oxidrot. Sattelplatte silber eingesteckt, Felgen oxidrot. Fahrerhaus vorn mit gesilberten Zierleisten und seitlichen Türgriffen. Weißes DKS-Logo, Blinker orange. Auflieger mit feuerroter Pritsche und basaltgrauer Plane. Pritscheneinlage silbergrau. Fahrgestell ohne Unterfahrschutz sowie Stützrollen, Felgen und Doppelkotflügel oxidrot. Seitlicher Pritschenschriftzug mit weißer Typografie Gustav Mäuler Remscheid, der mit einem Schlagschatten schwarz konturiert ist.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408) "Homberg"
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

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Wiking 047603 Koffer-Lkw (Büssing 4500) "Union Transport"
Der Büssing 4500 in Diensten von Union-Transport Union-Transport – weithin bekannt waren schon in den 1950er-Jahren diese Speditionsfarben. Sie sorgten einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den historischen Büssing 4500 Koffer-Lkw aus neuen Formen zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 87-fach zu miniaturisieren. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm der Braunschweiger Lkw-Schmiede abrunden. Fahrerhaus mit Kofferaufbau und Hecktüren karminrot. Inneneinrichtung staubgrau, Kofferdach weiß. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen anthrazitgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Büssingspinne. Zweifarbiges Büssing-Logo, das mit einem hellrotorangen-kobaltblauen Druck ausgeführt ist. Anthrazitgraue Stoßstangen- und Kotflügel-Bedruckung. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Kofferstirn mit weißem Schriftzug „Union-Transport“. Seitlich Kofferbedruckung „Union Transport-Betriebe“.

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Wiking 019401 BMW 325i Cabrio - weinrot-met.
Sommergefühle mit BMW Cabrio der 1990er-Jahre Der Sommer der 1990er-Jahre von seiner schönsten Seite – WIKING gestaltete das Cabrio mit viel Liebe zum Interieur und sichtbarer Detailfeinheit. Tatsächlich war die Baureihe E36 damals eine der 3er-Generationen, die während ihrer Serienpräsenz von BMW ohne große Modellpflege in den Markt geschickt wurde. Karosserie weinrot-metallic lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung sowie Fahrgestell schwarz. Felgen in Aluminium-Optik ausgeführt. Seitliche schwarze Bedruckung mit Zierstreifen und Türgriffen. Heckseitig silberner Typenschriftzug „325i“. Kühlergrill mit gesilberter BMW-Niere.

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Wiking 004203 VW 1600 Variant "Fuchs"
Damit die Monteure des Fuchs-Baggers mobil sind Mit dem VW 1600 in der Kombiversion konnte Volkswagen schon zum Ende der sechziger Jahre im Industrieservice punkten. Wenn der T1 für die gewünschten Monteursaufgaben einfach zu viel Volumen hatte, sollte der Variant ebenfalls mit dem Motor im Heck für eine abgespeckte und zugleich wendige Alternative sorgen. Dementsprechend wurde der Kundendienst von Fuchs mobil, um die Monteure gleich auf den Bauhöfen oder direkt an der Baustelle die Bagger reparieren zu lassen. WIKING stellt nach dem bereits bekannten Mercedes-Benz L319 ein zweites Servicefahrzeug bereit. Der VW 1600 Variant bietet sich damit für eine zeitgenössische Dioramen-Szenerie geradezu an! Karosserie brilliantblau, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell silber, schwarze Buckelkappe mit VW-Gravur. Handbemalte Scheinwerfer vorn. Silbernes VW-Logo auf der Motorhaube, vordere Blinker orange bedruckt. Heckseitig rote Rücklichter. Seitliche Türbedruckung mit weißem Fuchs-Logo sowie Schriftzug „Fuchs-Bagger“. Silberne Türgriffe und Zierleisten sowie orangene Seitenblinker.

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Wiking 082409 MB 300 SE - bordeauxrot
Glänzender 300 SE als Wirtschaftswunder-Limousine Mehr Chrom geht kaum – WIKING hat die Individualität des Zierrats des Mercedes-Benz 300 SE wunderschön auf der bordeauxrot glänzenden Karosserie realisiert. Diese Limousine verhieß einst unzweifelhaften Luxus und mutmaßbaren Wohlstand zugleich. Wer hinterm Steuer des Mercedes-Benz 300 SE saß, gehörte zweifellos zu den Erfolgreichen im Wirtschaftswunder-Deutschland. In der hochglänzenden Neuwagenauslieferung konnte sich der Fahrer von damals der Aufmerksamkeit der Nachbarn gewiss sein. Dass auf der Kofferraumklappe auch noch der silberne Hinweis „Automatic“ frohlockte, machte die Edelkarosse in der Wertschätzung perfekt. Karosserie bordeauxrot lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung und Lenkrad elfenbeinbeige. Fahrgestell schwarz, Rücklichtleiste rottransparent eingesetzt. Stoßstangen vorn und hinten silbern eingesteckt. Silber lackierte Felgen. Silberner Kühlergrill mit schwarz bedruckten Grill-Flächen, seitliche Türgriffe, Zierleisten, aber auch Kotflügelbegrenzungen. Ebenfalls silberne Fensterrahmen sowie filigranisierte C-Säule und Dachzierleisten. Heckseitig silbern bedruckter Mercedes-Benz-Stern mit unterstrichenem Typenzeichen 300 SE. Außerdem silbernes Kofferraumschloss und Schriftzug „Automatic“.

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Wiking 033402 DKW Schnelllaster Bus - blau/perlweiß
Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus Es war einfach Zeitgeist – WIKING greift die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Es sollte edel wirken und natürlich auf Anhieb ins Auge fallen. WIKING komplettiert die Serie der Wirtschaftswunder-Busse auf diese Weise einmal mehr mit dem legendären DKW Schnelllaster. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr, wurde darüber hinaus auch als Kleinbus ausgerüstet und ausgeliefert. Das Vorbild wurde werksseitig als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie blau mit perlweiß bedruckten Flanken und Heckseite. Stoßstangen sowie Fahrgestell ebenfalls blau. Inneneinrichtung braunbeige. Lenkrad schwarz eingesetzt. Sonnendach und Felgen perlweiß eingesteckt. Frontseite mit silbernen Zierleisten, DKW-Logo und Schriftzug 3=6. Seitlich silberne Türgriffe und Zierleisten. Heckseitig zusätzlich silbernes DKW-Logo mit Türgriff und Zierleisten. Rücklichter und Reflektoren rot. Felgen mit silberner Radkappe.

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Wiking 079727 VW T1 Kastenwagen " VW Kundendienst"
VW-Erfolgsgeschichte von Anfang an mit gutem Kundendienst Als sich VW mit dem T1 aufmachte, die Welt zu erobern, gehörte ein guter Kundendienst unerlässlich mit zu den guten Volkswagen-Tugenden. Und den sollte jeder auf den ersten Blick erkennen, wenn der VW-Service dienstlich unterwegs war. Besonders auffällig und von den Werbegrafikern aus Wolfsburg gern genutzt: Das VW-Männchen, dessen Kopf das VW-Logo ausmachte. WIKING miniaturisiert den Transporter nach Originalvorlagen und lässt ihn nach einem zeitgenössischen Vorbild aus dem VW-Kundendienst erscheinen. Kastenwagen-Oberteil sowie -Unterteil taubenblau. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Sockel gelborange. Inneneinrichtung kieselgrau, Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter rottransparent eingesteckt. Lenkrad schwarz eingefügt. Weiße Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Schwarzes Fahrgestell und weiße Buckelradkappen mit VW-Logo. Stoßstangen mit roter Warnschraffur, VW-Nase mit seitlich auslaufenden Zierleisten sowie Dachfläche gleichermaßen orange bedruckt. Seitlich schwarz-weißes VW-Männchen sowie Schriftzug „Schnell zur Stelle“ und „VW-Kundendienst“. Heckseitig ebenfalls weißer Schriftzug „VW-Kundendienst“ sowie schwarz-weißes VW-Männchen.

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Wiking 018499  Glas Goggomobil Faltdach (geschlossen) - altrosa
Klein und kompakt – das Goggomobil blieb ein „Minimal-Auto“ Das Faltdach war eine gern gezogene Bestelloption für all jene Autokäufer, die bei Glas das Goggomobil orderten. WIKING stellt die Version ab Baujahr 1964 vor, als Glas die „Selbstmördertüren“ durch einen vorderen Anschlag ablöste. WIKING schließt damit eine weitere Klassikerlücke im Programm der 1960er-Jahre-Zeitschiene. Die Serienfertigung des Vorbilds begann bereits zu Jahresbeginn 1955, so dass sich der Zweitakter mit vier Sitzplätzen neben Messerschmitt Kabinenroller und Lloyd durchaus Profil verschaffen konnte. Karosserie in altrosa, Dach in weiß. Fahrgestell in schwarzgrau, Inneneinrichtung in grau, Lenkrad in weiß. Scheinwerfer vorn transparent, heckseitig rottransparent eingesteckt. Stoßstangen vorn und hinten gesilbert. Zierleisten und Frontlogo gesilbert. Geschlossenes Faltdach in schwarzgrau.

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5,50 EUR
 
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Wiking 086426 Polizei MB 220 S der Hamburger Polizei

Der Hamburger „Peterwagen“ mit dem Auer-Blaulicht Der Mercedes-Benz 220 S wurde einst von der Hamburger Polizei eingesetzt – der typische „Peterwagen“ der Hafenstadt. Dabei hatte die Hansestadt bei der Ausrüstung der Einsatzfahrzeuge eine Eigenart, die nur in wenigen Großstädten zum Alltagsbild gehörte: Das Auer-Blaulicht! Anders als die typischen runden Blinklichter ragte es säulenförmig in die Höhe, sollte sich aber angesichts der fehlenden Aufmerksamkeit bei Verkehrsteilnehmern bei den Behörden nicht durchsetzen. Karosserie in weiß, Fahrgestell in schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad in staubgrau. Scheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Stoßstange mit Kühlergrill gesilbert mit schwarzen Kühlerflächen; Heckstoßstange in chromsilber. Felgen in tannengrün. Seitliche Türflächen sowie Motorhaube und Kofferraumklappe in tannengrün sowie Hoheitszeichen der Hansestadt Hamburg und Schriftzug „Polizei“ in weiß. Türgriffe und Tierleisten seitlich gesilbert, Mercedes-Benz-Stern sowie Typenzeichen „220 S“ heckseitig ebenfalls gesilbert. Funkrufnamen „406“ auf dem Dach in schwarz. Felgen mit silbernem Zierring und Mercedes-Benz-Stern. Auer-Blaulicht dachmittig eingesteckt.

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Wiking 086117 Feuerwehr - KTW (Borgward B 611)
Der KTW mit dem komfortablen Platzangebot Die Rettungssanitäter konnten dem Borgward B611 nur positive Seiten abgewinnen. Das lag vor allem an seinem ungewöhnlich hohen Raumangebot, das der Krankentransportwagen bot. WIKING miniaturisiert das zeitgenössische Vorbild, das dementsprechend über satinierte blickdichte Seitenscheiben verfügt. Außerdem widmeten die Traditionsmodellbauer diesem KTW-Klassiker eine eigene Inneneinrichtung, die die Anordnung der Krankentragen deutlich macht. Das WIKING-Modell zeigt den authentischen Charakter dieses Borgwards, der von 1957 bis 1962 gebaut wurde, aber auch noch viele Jahre nach dem Ende der Borgward-Ära im deutschen Straßenbild zu sehen war. Die traditionsreiche Modellbaumarke mit dem markanten Marken-Rhombus erfährt mit dem B611 einmal mehr die Schließung einer wichtigen Klassikerlücke zwischen Pkw und Lkw. Karosserie in feuerrot, Inneneinrichtung in papyrusweiß. Lenkrad, Fahrgestell und Stoßstangen in schwarz. Frontscheinwerfer transparent, Heckleuchten rottransparent eingesetzt. Felgen vorn und auf hinterer Doppelbereifung in schwarz. Frontseitiges Borgward-Logo sowie Markenschriftzug mit Zierrat in silber. Vordere Scheinwerferringe ebenfalls in silber, Scheinwerfer innen silber handbemalt. Blinker in orange. Vordere Türbedruckung mit Schriftzug „Freiwillige Feuerwehr“. Heckseitig sowie die beiden hinteren Seitenscheiben mit Milchglasbedruckung.

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6,90 EUR
 
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Wiking 027101 Pritschen-Lkw (MB L 408) "Spedition Zippert + Co."
Zeitloses Design von eleganter Sachlichkeit Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus. Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber.

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Wiking 070702 MAN Lion´s City A78 "Zettelmeier"
MAN Lion's City im unterfränkischen Liniendienst Die Firma Zettelmeier war schon vor dem Krieg in der Personenbeförderung tätig, als das Ehepaar Albert und Ida Zettelmeier 1938 ein Mietautogeschäft betrieb und 1954 mit dem Busgeschäft begann. Heute zählt das Unternehmen nicht nur im Reisebusverkehr zu den profilierten Dienstleistern, sondern übernimmt in Unterfranken auch noch im Linien-geschäft den Busbetrieb. Dort ist auch das Vorbild des MAN Lion's City A78 unterwegs, der die Verbindung Schweinfurt Kleinmünster auf der Linie 361/3 bedient. Karosserie mit Unter- und Oberteil in blau, Innengestaltung in anthrazitgrau gehalten. Rücklichter rottransparent eingesetzt. Fenster- und Türrahmen in schwarz bedruckt. Heckseitiges „MAN“-Logo sowie Schriftzug „Lion's City“ in silber. Frontseitige Karosseriegestaltung mit „MAN“-Logo. Seitlich nach oben verlaufender hellblauer Streifen. Seitlich gelber Schrift-zug „Zettelmeier“ mit rubinroter Outline, der sich auch vorn unterhalb der Frontscheibe und am Heck wieder findet. Seitlich auch Feindarstellung der Sternen- und Planetenoptik. Vorn und seitlich Zielschild in gelb auf schwarzem Fond mit Hinweis „361/3 Schweinfurt Kleinmünster“.

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Wiking 086147 Feuerwehr - MB 240 D
Der Brandmeister war auf Mercedes-Benz eingeschworen Mitte der 1970er-Jahren gehörten Einsatzleitwagen auch auf kleineren Wachen zum Standard – die Baureihe W123 kam da gerade richtig. Die Baureihe 123 ist das bisher meistgebaute Modell von Mercedes-Benz und erfreute sich auch bei Feuerwehren großer Beliebtheit. Sie zählt zur oberen Mittelklasse, vielerorts löste der 240 D die Baureihe W114 und W115, die in den Feuerwachen ihren robusten Dienst taten, ab. Vom Serienbeginn im November 1975 bis Januar 1986 liefen insgesamt fast 2,7 Millionen Fahrzeuge vom Band. Weiße Karosserie mit rot bedruckten Türen, Motorhaube und Kofferraum. Fahrgestell mit Kühlergrill und Stoßstangen silbern. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Blaulicht mit Stabhalterung blautransparent aufgesteckt. Weißer Lautsprecher dachmittig eingesteckt. Sockelstab des Blaulichtes per Hand weiß bemalt. Frontblinker sowie Heckblinker tieforange bedruckt. Heckseitiger Mercedes-Benz-Stern sowie Typenschild 240 D und zugehörige Zierleisten silbern bedruckt. Rücklichter verkehrsrot. Fronttüren mit weißem Feuerwehrschriftzug. Scheibenrahmen sowie umlaufende Zierleisten, Scheibenwischer und Türgriffe silbern. Weiß bedruckte Radkappen mit gesilberten Mercedes-Benz-Stern. Gummiprofil der Stoßstange schwarz abesetzt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 004702 NSU K70 - gelborange
Der K70 bevor aus dem NSU ein VW wurde Wie so oft bei WIKING steckt ein Modell voller Vorbildhistorie: Der VW K70 kam zwar mit dieser Typenbezeichnung 1970 auf den Markt, war aber eigentlich als NSU K70 geplant. Das „K stand werksintern für den Kolbenmotor und die NSU-Konstrukteure, die seit 1965 an dem Mittelklassewagen geplant hatten, sollten eigentlich auf eine Vorstellung zum Genfer Salon im März 1969 hinarbeiten. Der K70 sollte ein sinnvoller Lückenschluss im NSU-Programm zwischen dem populären Prinz und dem Ro 80 mit Wankelmotor bedeuten. Schon deshalb hätte die Bezeichnung K70 nahtlos in die Nomenklatur aus Neckarsulm hineingepasst. Doch es kam anders und die Wolfsburger Autobauer griffen nach NSU, drückten dem K70 kurzerhand ihr Markenzeichen auf. Erst eineinhalb Jahre später, im Herbst 1970, kam der zum VW K70 geadelte Viertürer auf den Markt. Immerhin bezahlten die Wolfsburger an ihre neue Tochter Audi NSU Auto-Union AG für das ihnen zugefallene Findelkind pro Fahrzeug 33 Mark als Ausgleich für Entwicklungskosten und Investitionen in Produktionsanlagen. Die WIKING-Miniatur, deren Vorbild NSU-Designchef Claus Luthe gestaltet hatte, kündete nach der modellbauerischen Vorstellung vom neuen VW-Jahrzehnt. Dass der eigentliche NSU K70 letztlich unter dem VW-Dach ein mächtiger Spritschlucker werden sollte, musste man auch dem schlechten cw-Wert von 0,52 zuschreiben – die alsbald folgende Ölkrise sollte das Schicksal besiegeln helfen. WIKING stellte das Modell damals mit aufgeklebtem Kühlergrill vor, der nunmehr die Optik des Neckarsulmer Prototypen besitzt. Karosserie gelborange, Fahrgestell mit Stoßstangen und Felgen aluminium. Inneneinrichtung schwarz, Kühlergrill-Aufkleber mit NSU-Schriftzug. Beidseitige Fensterumrandungen, Türgriffe und Tankschloss auf der Beifahrerseite gesilbert. Vordere Blinker orange bedruckt, beide Stoßstangen mit schwarzer Gummileiste. Rücklichterfläche karminrot sowie silberner Rückfahrscheinwerfer und Schriftzug K70 L.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
9,90 EUR
 
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Wiking 036002 Unimog S 404 "Fernmeldedienst"
Der Unimog im Dienste von Telefon, Funk und Fernsehen Wenn nichts mehr ging, marschierte der Unimog S 404 in Diensten des Fernmeldedienstes der Deutschen Bundespost voran. Gerade die graue Flotte mit dem Posthorn auf den Türen musste oft unwegsames Gelände nehmen, um die Fernmeldeversorgung für Telefon, Radio-, Fernseh- und Funkempfang sicherzustellen. Dazu gehörte auch eine vorn obligatorisch angebrachte Seilwinde, die die Flexibilität des Unimog im unwägbaren Gelände abseits asphaltierter Straßen noch größer machte. Jahrelang gehörte der Unimog S 404 zu den verlässlichen Einsatzfahrzeugen von Feuerwehr und Katastrophenschutz – die Geländegängigkeit war legendär. Fahrerhaus sowie Geräteaufbau mit Bodenplatte zeltgrau. Fahrgestell und Kardanteil schwarz. Inneneinrichtung eisengrau. Lenkrad mit drei Speichen schwarz eingesetzt. Leiter silber aufgesteckt. Felgen schwarz. Zweiteilige Seilwinde mit schwarzer Halterung und silberner Seilrolle. Scheinwerfer frontseitig per Hand koloriert. Frontscheibe mit zeltgrauem Mittelsteg bedruckt. Fahrerhaus mit weiß-roter Warnschraffur sowie verkehrsorangen Blinkern. Seitliche Türgriffe sowie Griffe und Fensterumrandungen auf dem Aufbau silbern bedruckt. Rücklichter am Aufbau rot bedruckt. Hoheitszeichen mit Posthorn sowie Schriftzug „DBP Fernmelde-Notdienst“ schwarz bedruckt. Aufbauecken mit weiß-roter Warnschraffur.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
17,50 EUR
 
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Wiking 078816 VW T1 (Typ 2) Kastenwagen "UPS"
Kaum zu glauben: UPS fuhr in den USA den VW T1 Während in Deutschland die Postzustellung noch lange Jahre eine hoheitliche Aufgabe war und der Deutschen Bundespost zufiel, hatten in den USA die Paketzusteller schon längst privatisierte Strukturen. United Parcel Service setzte schon in den 1950er-Jahren auf den VW T1 (Typ 2). Der dunkelbraune Kastenwagen, den WIKING miniaturisiert, trug bereits die goldenen Lettern von UPS. Zweiteilige Karosserie sowie Felgen dunkelbraun. Fahrgestell mit Lenkrad und Stoßstangen schwarz. Scheinwerfer vorne transparent eingesteckt. Inneneinrichtung mit Sitzbank vorne und Kastenwagen-Optik hinten mausgrau. VW-Logo frontseitig schwarz bedruckt, seitlich goldgelbe Zierlinien sowie Schriftzug „United Parcel Service“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter rot. Klappengriff und Rückscheinwerfer silbern.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
14,50 EUR
 
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Wiking 033403 DKW Schnelllaster Kastenwagen "DKW Kundendienst"
Im Dienste des treuen DKW-Fahrer unterwegs Der DKW-Transporter war der Problemlöser, wenn der Zweitakter mal nicht so wollte wie sein Besitzer. Service wurde großgeschrieben und DKW konnte sich in nahezu allen Orten im Nachkriegsdeutschland rasch sichtbarer Werkstattpartner erfreuen. Diese sorgten nicht nur für die Wartung, sondern waren bis in die 1960er-Jahre hinein verlässliche Vertriebspartner dafür, dass die Zulassungszahlen in die Höhe schnellten. Mit dem DKW 3=6 komplettiert WIKING das Service-Duo, zu dem auch der DKW Junior zählt. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr. Karosserie perlweiß, Fahrgestell mit Stoßstangen schwarz, Inneneinrichtung braun. Lenkrad schwarz eingesetzt. Seitlich flächige pastellblaue Bedruckung. Karosseriefront mit gesilberten Türgriffen, Zierleisten sowie DKW-Logo. Außerdem Schriftzug DKW 3=6 silbern bedruckt. Seitliche Karosserieflanken mit pastellblauem DKW-Logo und Kundendienst-Schriftzug auf pastellblauem Grund. Karosserieheck mit roten Rückleuchten sowie rot bedruckten Reflektoren. Perlweißes DKW-Logo auf pastellblauem Grund. Felgen perlweiß mit silbernen Radkappen.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
13,50 EUR
 
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Wiking 033505 Tempo Matador Tiefpritsche - fehgrau
Da machte selbst die Waschmaschine Tempo Die Waschmaschine schnell verstaut, die Schubkarre einfach draufgeschoben – die Tiefpritsche fand schnell ihre Befürworter. Der Tempo Matador erfreute sich auch angesichts dieses Transportvorteils schnell großer Nachfrage, weil das niedrige Fahrgestell es dem Besitzer beim Beladen einfach machte. So erscheint der Tempo Matador mit der Einfachkabine als „leiser Held“ des Wirtschaftswunders. Das WIKING-Modell – typisch 1950er-Jahre – bringt die Holzkiste gleich mit. Mit der Tiefpritsche erfreute sich der Tempo Matador hoher Wertschätzung, weil er für die typischen Transportaufgaben geradezu prädestiniert war – das Vidal & Sohn Tempo-Werk in Hamburg-Harburg machte es möglich. So gilt der Matador bis heute als Transporter-Legende, denn in den Nachkriegsjahren waren tausende Betriebe mit dem Tempo auf dem Weg zum wirtschaftlichen Aufschwung. Kabine mit Motorhaube sowie tiefer Pritsche fehgrau. Inneneinrichtung anthrazitgrau. Scheinwerfer transparent eingesteckt, Holzbox mit Palette beige. Felgen perlweiß, Radkappen silbern abgesetzt. Kabine mit Regenrinne sowie Türgriffen und Zierleisten, aber auch Tempo-Logo und Matador-Schriftzug silbern. Pritsche mit rot bedruckten Rücklichtern. Holzkiste mit Tempo-Logo.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
16,50 EUR
 
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Wiking 038404 Landwirtschaftlicher Anhänger - rehbraun
Die glückliche Fügung machte Anhänger möglich Die landwirtschaftlichen Anhänger sind bei WIKING geradezu Pflichtprogramm, während die weiteren Landmaschinen in den letzten 25 Jahren zu modellbaulogischen Kür zählen. Jetzt hat WIKING jenen Anhänger revitalisiert, den die Modellbauer 1976 aus den vorhandenen Formen des Plateauwagens und des zweiteiligen Aufbaus zusammengefügt hatte. Die modellbauerischen Maßen sollten schon damals modulartig zusammenpassen. Typisch WIKING eben, man nutzte schon damals Formenteile, um sie im Sinne des Sammlers zusammenzuführen. Der landwirtschaftliche Anhänger war 1976 schon deshalb eine Errungenschaft, weil es mit ihm gelungen war, den im Vorjahr vorgestellten MB Trac zu einem neuen Gespann zu machen. Fahrgestell mit Zughaken und Drehschemel sowie Plattform, Deichsel und Felgen purpurrot. Geschlossener und offener Gitteraufbau rehbraun. Transparentes Gummiband zur Halterung.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
6,90 EUR
 
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Wiking 053404 Chemikalienhängerzug (MAN) "Scholven Chemie"
Den Cobalt-Silozug gibt es jetzt als Anhängergespann Dieses Gespann atmet die Aura von WIKING! Denn diesmal haben sich die Modellbauer des angestammten Chemikalienhängerzugs angenommen und ihn gleichzeitig zum Transportanhänger mit dem Zweier-Silo-Aufbau zusammengefügt. Dass dazu noch eine zeitgenössische MAN-Zugmaschine das Gespann komplettiert, macht dieses Modell in den Farben der Gelsenkirchener Scholven-Chemie authentisch und attraktiv zugleich. Das Vorbild hatte WIKING einst in Hamburg gefunden. Dort wurde beim Tankwagen-und Silozugspezialisten Cobalt der Siloauflieger für Zement- und andere Transporte gebaut. Cobalt fertigte den Chemikalienhängerzug mit zwei Behältern einst aus V2A-Stahl. Jeder Silo hatte ein Fassungsvermögen von 9,5 Kubikmetern, die Nutzlast wurde werksseitig mit 19 Tonnen ausgewiesen. Das Handling des Transportgutes konnte per Druckluftentleerung vorangetrieben werden. Der Gelsenkirchener Ortsteil Scholven gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen – zu den Transporteuren mit dem eindeutigen Absender zählte auch das Cobalt-Anhängergespann. Zugmaschine mit blauem Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanteil sowie Kotflügeln und Felgen. Pritsche schwarzblau, Sattelplatte silber. Blinker orange, Lüftungsgitter silber. Inneneinrichtung eisengrau. Scheinwerfer per Hand silbern koloriert. Schwarze Kühlergrillfläche mit gesilberten Zierleisten sowie MAN-Schriftzug, Diesel-Lettern sowie Büssing-Logo. Rückleuchten karminrot bedruckt. Anhänger mit Oberteil blau, Aufliegerunterteil schwarzblau. Stützrollen, Leiterteile sowie Leiterhalterung, aber auch Motor, Doppelkotflügel, Achsabdeckung und Drehschemel mit Deichsel und Felgen blau. Seitlich weißblauer Schriftzug Scholven-Chemie auf den Behälterflächen. Heckseitige Rücklichter der Doppelkotflügel verkehrsrot.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
23,90 EUR
 
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Wiking 050305 Tiefladesattelzug (Magirus Deutz) "Magirus"
Der Bullen-Hauber der letzten Magirus-Generation Es ist der stolze Eckhauber der letzten Generation: Als Zugmaschine macht WIKING den Magirus-Deutz nun auch für den Schwertransport einsatzbereit. Premiere feiert er in den Werksfarben der Ulmer Lkw-Schmiede und mit kostbarer Deutz-Motorenfracht. Schon 1971 machten sich die Deutschen Bau-Bullen einen guten Namen. Zumeist gingen sie wie auch bei WIKING mit Meiller-Kipper an den Start. Aus Alt mach Neu – bei WIKING gelingt’s in der Kombination von alten und neuen Bauteilen. Die Eckhauber-Kabine von 1974 kommt künftig zu neuen Ehren und erhält zusätzlich einen neuen Kühlergrill. Schon 1974 sollte die letzte Generation mit dem Magirus-Deutz-Schriftzug und der stilisierten Silhouette des Ulmer Münsters auf dem Kühlergrill die Eckhauber-Chronologie bei WIKING fortschreiben. Der Magirus-Deutz 232 D 22 AK erschien als Stahlpritschen- und als Muldenkipper, natürlich mit Meiller-Aufbau. Sie sollten bei den 1:87-Baufahrzeugen unverzichtbare Dauerläufer werden, nicht zuletzt, weil die Baureihe vom Image „der deutschen Bau-Bullen“ getragen wurde. Fortan kann der Eckhauber auch seine modellbauerische Kraft als Zugmaschine entfalten. Zugmaschine mit Fahrerhaus, Fahrgestell und Kardanteil sowie Felgen karminrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Sattelplatte silber. Kotflügel schwarzgrau. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Grillfläche schwarzgrau bedruckt und mit Magirus-Logo mittig gesilbert. Türgriffe, Kotflügel und Trittkanten sowie Haltegriff und Magirus-Logo silbern. Heckleuchten purpurrot. Auflieger mit Bodenplatte mit Maserung elfenbein und braunbeige. Tieflader und Felgen karminrot. Doppelkotflügel schwarzgrau. Transportkiste mit Maserungseffekt elfenbein und braunbeige. Seitliche Gestaltung mit karminrotem Magirus-Logo und Schriftzug Magirus-Deutz. Motor-Abbildung schwarz-weiß bedruckt. Bodenplatte mit zwei gesilberten Streifen.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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