Wiking Spur H0 - 1:87 - LKW´s & Trucks

Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408)
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
14,50 EUR
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Wiking 047603 Koffer-Lkw (Büssing 4500)
Der Büssing 4500 in Diensten von Union-Transport Union-Transport – weithin bekannt waren schon in den 1950er-Jahren diese Speditionsfarben. Sie sorgten einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den historischen Büssing 4500 Koffer-Lkw aus neuen Formen zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 87-fach zu miniaturisieren. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm der Braunschweiger Lkw-Schmiede abrunden. Fahrerhaus mit Kofferaufbau und Hecktüren karminrot. Inneneinrichtung staubgrau, Kofferdach weiß. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen anthrazitgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Büssingspinne. Zweifarbiges Büssing-Logo, das mit einem hellrotorangen-kobaltblauen Druck ausgeführt ist. Anthrazitgraue Stoßstangen- und Kotflügel-Bedruckung. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Kofferstirn mit weißem Schriftzug „Union-Transport“. Seitlich Kofferbedruckung „Union Transport-Betriebe“.

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Wiking 027101 Pritschen-Lkw (MB L 408)
Zeitloses Design von eleganter Sachlichkeit Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus. Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 053404 Chemikalienhängerzug (MAN)
Den Cobalt-Silozug gibt es jetzt als Anhängergespann Dieses Gespann atmet die Aura von WIKING! Denn diesmal haben sich die Modellbauer des angestammten Chemikalienhängerzugs angenommen und ihn gleichzeitig zum Transportanhänger mit dem Zweier-Silo-Aufbau zusammengefügt. Dass dazu noch eine zeitgenössische MAN-Zugmaschine das Gespann komplettiert, macht dieses Modell in den Farben der Gelsenkirchener Scholven-Chemie authentisch und attraktiv zugleich. Das Vorbild hatte WIKING einst in Hamburg gefunden. Dort wurde beim Tankwagen-und Silozugspezialisten Cobalt der Siloauflieger für Zement- und andere Transporte gebaut. Cobalt fertigte den Chemikalienhängerzug mit zwei Behältern einst aus V2A-Stahl. Jeder Silo hatte ein Fassungsvermögen von 9,5 Kubikmetern, die Nutzlast wurde werksseitig mit 19 Tonnen ausgewiesen. Das Handling des Transportgutes konnte per Druckluftentleerung vorangetrieben werden. Der Gelsenkirchener Ortsteil Scholven gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen – zu den Transporteuren mit dem eindeutigen Absender zählte auch das Cobalt-Anhängergespann. Zugmaschine mit blauem Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanteil sowie Kotflügeln und Felgen. Pritsche schwarzblau, Sattelplatte silber. Blinker orange, Lüftungsgitter silber. Inneneinrichtung eisengrau. Scheinwerfer per Hand silbern koloriert. Schwarze Kühlergrillfläche mit gesilberten Zierleisten sowie MAN-Schriftzug, Diesel-Lettern sowie Büssing-Logo. Rückleuchten karminrot bedruckt. Anhänger mit Oberteil blau, Aufliegerunterteil schwarzblau. Stützrollen, Leiterteile sowie Leiterhalterung, aber auch Motor, Doppelkotflügel, Achsabdeckung und Drehschemel mit Deichsel und Felgen blau. Seitlich weißblauer Schriftzug Scholven-Chemie auf den Behälterflächen. Heckseitige Rücklichter der Doppelkotflügel verkehrsrot.

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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
23,90 EUR
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Wiking 054302 Kühlkoffersattelzug (MB)
Kubische Baureihe mit frostiger Fracht Mit einem neuen WIKING-Kühlergrill wirkt die kubische Generation aus den revitalisierten Formen authentisch und deutlich differenzierend zu den bereits bekannten Fahrerhausfronten. In den Farben der Kühllogistiker der Spedition Transthermos fährt der Fernlastzug mit der prägnanten Zwei-Farbgestaltung ins Programm. Die WIKING-Enthusiasten wissen längst, dass die Authentizität dieses Kühlkofferlastzuges eine weitere Begegnung mit den 1970er-Jahren ist. Zuletzt war ein Transthermos-Gespann mit Hanomag Henschel ins Programm gefahren – jetzt gibt’s das Mercedes-Benz-Pendant dazu. Fahrerhaus weiß, Inneneinrichtung verkehrsgrau, Sattelplatte silber. Kühlergrill, Stoßstangenteil mit Fahrgestell und Kardanteil sowie Kotflügel und Felgen azurblau hell. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrill mit gesilberten Mercedes-Benz-Stern und Zierleisten. Fahrerhausseiten mit azurblau hellem Transthermos-Logo und gleichfarbiger Kotflügelkante. Aufliegerkoffer mit Dach und Türen weiß, Aufliegerfahrgestell mit Stützrollen und Doppelkotflügeln sowie Felgen azurblau hell. Umlaufender Streifen sowie Schriftzug Transthermos azurblau hell, Streckenhinweis Hamburg, Bremen, München und Kühlverkehr karminrot. Hecktür mit Transthermos-Logo azurblau hell sowie karminroter Kühlverkehr-Schriftzug.

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Wiking 047904 Pritschen-Lkw (Büssing 12.000) - senfgelb
Der Büssing-Gigant bleibt des Sammlers Liebling Die Resonanz ist auch vier Jahre nach seiner Premiere erfreulich – der Büssing 12.000 gilt als automobiler Meilenstein in der WIKING-Geschichte. Nun debütiert er im zeitgenössischen Senfgelb. Dass die Modellbauer schon zu Produktionszeiten des Typs 12.000 zwischen 1951 und 1954 das beeindruckende Vorbild mit der großen Frontlenker-Fernkabine miniaturisierte, sollte kein Zufall sein. Die Berliner Traditionsmodellbauer hatten 1951 für die Braunschweiger Lkw-Schmiede bereits ein Werbemodell auf den Weg gebracht, dass sich fortan überall Beliebtheit erfreute: den allseits bekannten Büssing Trambus mit transparentem Dach und sichtbarem Interieur! Da gehört der Büssing 12.000 als modellbauerischer Meilenstein künftig zur WIKING-Historie für jeden greifbar hinzu. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski war dann zu Beginn der 1950er-Jahre der erste, der den legendären Büssing 12.000 in den Maßstab 1:87 verkleinerte. Fahrerhaus und Pritsche senfgelb, Pritscheneinlage mausgrau. Stoßstange olivgelb mit silberner Absetzung. Inneneinrichtung dunkelbraun, Armaturenbrett und Gangschaltung schwarz. Lenkrad schwarz gehalten. Fahrgestell mit Kardanteil, Kotflügeln und Auspuff olivgelb. Felgen senfgelb, Verdeck perlweiß. Frontscheinwerfer, Fensterrahmen, Türgriffe und Büssing-Zierrat gesilbert. Büssing-Logo vorn blau-orange, Blinker orange.

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Wiking 042405 Flachpritschenkipper (Magirus) - hellelfenbein
Der Ulmer Baustellen-Bulle und Kipper-Kraftprotz Jetzt auch als Frontlenker-Flachpritschenkipper bei WIKING: Das Ulmer-Münster prangt im Magirus-Zeichen auf der Fahrerhausstirn. So kannte man in den 1960er-Jahren die damals neu vorgestellte Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz, die es anfangs schwer hatte, sich gegen die angestammten und ebenso bewährten Hauber auf den Baustellen durchzusetzen. Die dreiachsigen Kipper sollten aber alsbald den Ruf der Baustellen-Bullen untermauern, zumal der donnernde Deutz-Diesel unterm Fahrerhaus unmissverständlich deutlich machte, woher der Kipper-Kraftprotz seine luftgekühlte Energie nahm. Für das kubische Design hatte Louis Lucien Lepoix verantwortlich gezeichnet – die Nomenklatur im Magirus-Typenreigen sollte alsbald die gelernten Planetennamen vergessen machen und aus der Frontlenker-Generation die D-Reihe machen. Fahrerhausober- und -unterteil hellelfenbein, Inneneinrichtung mausgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Flachpritsche mit Klappe hellelfenbein. Magirus-Logo vorn gesilbert. Kühlergrill grau-schwarz bedruckt. Seitliche Kotflügel und Frontstoßstange karminrot bedruckt. Türgriffe gesilbert, Blinker signalorange bedruckt. Scheinwerfer per Hand koloriert.

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Wiking 085507 Pritschen-Lkw (Magirus S 7500)
Kabeltrommeltransport mit dem legendären Rundhauber Mit dem Magirus S 7500 finden bei WIKING zwei klassische Bezugsgrößen zusammen: Auf der einen Seite der legendäre Rundhauber mit der Fernfahrerkabine und auf der anderen Seite die ebenso zeitgenössische Spedition „Freyaldenhoven“ mit ihrem auffälligen Design. Entstanden ist ein bildschöner Klassiker, der als Solo-Lkw mit Kabeltrommeln auf dem Weg zur Baustelle ist. Der Magrius S 7500 schließt damit an zwei Modelllinien an: Er aktualisiert die lange Reihe von seit Jahrzehnten immer wiederkehrenden Kabeltrommeltransporten und ist zugleich die zweite Miniatur nach einem Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Freyaldenhoven, die sich nicht nur in Deutschlandverkehren Lorbeeren erarbeitete, sondern auch bei ungewöhnlichen Transporten Flagge zeigte. Fahrerhaus und Pritsche in schwarzblau, Kühlergrill in grauweiß. Inneneinrichtung mit Lenkrad rot. Fahrgestell mit Kardanteil und Tankplatte in dunkelachatgrau, Kotflügel und Felgen pastellblau. Kühlergrill vorn mit silbernem Rahmen und Magirus-Logo in silber, Stoßstange in pastellblau gehalten. Fahrerhausstirnschild in silber mit signalrotem Schriftzug „Freyaldenhoven“. Fahrerhaustüren mit Logo „Freyaldenhoven“, gleichnamiger Firmenschriftzug in signalroter Typo und weißem Schatten auf der Pritsche. Kabeltrommel in lichtgrau mit schwarzer Kabelrolle.


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Wiking 068207 Betonmischer (Volvo N10) - maisgelb/hellblau
Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.

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Wiking 042406 Flachpritschenkipper (MB NG) - currygelb
Die „Neue Generation“ – ein kompakter Allrounder mit Kipper Der zweiachsige Kipper von Mercedes-Benz war so etwas wie der Brot-und-Butter-Lkw der siebziger Jahre. 1973 war in Wörth die technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden, die fortan nur noch als „NG“ Verbreitung fand. Die modulare Bauweise in der Nachfolge der kubischen Baureihe machte mittlere und schwere Gewichtsklassen mit ein- und demselben Grundmodell möglich. Die Kapazität der Produktion in Wörth war schon von 1969 an schrittweise auf bis zu 100.000 Einheiten jährlich erhöht worden. Doch schon 1975 überschritt Mercedes-Benz diese Marke mit dem Bau von 105.200 Lastwagen – die „NG“-Serie war im Markt angekommen. Die 1973 begonnene hochflexible Produktion, strikt nach dem konzipierten Baukastensystem, sollte Mercedes-Benz auf Baustellen unverzichtbar machen. Fahrerhaus sowie Pritsche mit Heckklappe und Kipphaken currygelb. Inneneinrichtung olivgrün. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen oxidrot. Scheibenwischer, Haltegriffe und Fensterumrandung am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Seitliche Türgriffe und Fensterumrandungen ebenfalls schwarz. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter verkehrsrot.

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Wiking 066337 Gabelstapler Still RX 70-25
Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.


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Wiking 066206 Kranwagen (MAN/Fuchs) - himmelblau
Der MAN-Hauber mit wendigem Lasten-Veteran Der klassische MAN-Hauber steht diesem Spezialisten gut zu Gesicht. Auf dem dreiachsigen Fahrgestell kommt der Fuchs-Bagger zum Einsatz. Vor allem in den Bauboom-Jahren der 1960er-Jahre verhalfen Bauunternehmen, aber auch Kommunen dem bewährten Fuchs-Bagger F 301 zu neuer Mobilität, indem er kurzerhand auf die robusten Fahrgestelle aufgebaut wurde. Der Eckhauber galt damals als unverwüstlich, viele der Fuchs-Kranwagen waren noch bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er in zwei Jahrzehnten in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. Fahrerhaus himmelblau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen verkehrsrot. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrillfläche signalrot mit silbernem Zierrat sowie Schriftzügen MAN und Diesel sowie Büssing-Logo. Vordere Blinker signalorange. Kotflügelrand verkehrsrot gestaltet. Kranaufbau mit Karosserieblock sowie Kabine und Winde, aber auch Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Greifmulde himmelblau. Plattform verkehrsrot.


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Wiking 057003 Pritschen-Lkw (Magirus S 3500) "Scholven-Chemie"
Fässerfracht aus dem Revier: Rundhauber in Scholven-Dienst Der Gelsenkirchener Ortsteil gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen. So wurden ebenso Bitumen-Tankzüge als auch Lkw mit typischer Fässerfracht auf den Weg geschickt. Mit dem Magirus S 3500 gelangt das dritte Scholven-Modell aus den WIKING-Modellbauwerkstätten in Sammlerhände. Magirus-Fahrerhaus sowie Fahrgestell, Kotflügel und Felgen blau. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad eisengrau. Pritsche und Ölfässer schwarzblau. Vorderer Kühlergrill schwarzblau bedruckt mit silbernem Rahmen und Magirus-Deutz-Logo. Türgriffe beidseitig silbern. Heckseitiger Schriftzug auf der Pritsche „Scholven Chemie“ blau auf weißer Fläche. Rücklichter karminrot bedruckt.


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Wiking 055404 Flachpritschensattelzug (Henschel) - leuchtrot
Als im Revier die Röhrentransporte auf Achse gingen Was ein imposanter Transport! Der Henschel zieht die drei großen glänzenden Röhren – für den Kasseler Frontlenker einst keine leichte Aufgabe. Der Henschel steht für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Mit der Begrenztheit ihrer Pferdestärken konnten sie auf den Autobahnen bestehen, mussten bei Steigungen aber rasch in den Schritttempo-Modus übergehen. Zugmaschine mit leuchtrotem Fahrerhaus sowie Warnlichtsockel. Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und -Schriftzug frontseitig eingesetzt. Rehbraune Inneneinrichtung. Fahrgestell mit Doppelkotflügeln und Trilex-Felge leuchtrot. Fahrerhaus mit silbernen Zierlinien und rotweißer Warnschraffur auf der Frontstoßstange. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit leuchtrotem Fahrgestell sowie Plattform, Stützrollen, Doppelkotflügeln, Felgen und Achsabdeckung leuchtrot. Heckseitig rotweiße Warnschraffur und rote Rückleuchten. Beladung mit drei silbernen Metallröhren.


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Wiking 078006 Tanksattelzug (Magirus Deutz) "Stadler"
Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten.


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Wiking 053606 Tankcontainersattelzug 20' (MAN TGX Euro 6c) "Rinnen"
Neueste MAN-Generation mobilisiert Rinnen-Tanklogistik Der 20ft-Container wirkt ebenso filigran wie sein Auflieger und die zugehörige MAN-Zugmaschine nach dem Vorbild des topaktuellen MAN TGX Euro 6c. Der braune 20ft-Tankcontainer, dessen Vorbild sowohl auf Straße und Schiene als auch per Schiff unterwegs ist, fährt mit dem charakteristischen Rinnen-Schriftzug in Sammlerhände. WIKING gelingt ein Höchstmaß an Filigranität, da der Tankbehälter in einer genormten, freilich sehr feinen Containerkonstruktion gelagert und transportiert wird. Der Rinnen-Fuhrpark in 1:87 wächst damit erfreulich weiter. Mit einem dazu passenden neuen Aufliegerfahrgestell wird die Beförderung der Tankcontainer problemlos möglich – Schwerlastgespanne erhalten eine neue Nutzungsmöglichkeit. Miniaturisiert wird dabei das Schmitz Cargobull-Fahrgestell vom Typ S.CF 30ft-Tank. Das dreiachsige Original kann variabel für den Transport von 20- und 30ft-Tankcontainern bis 33.500 kg Gewicht eingesetzt werden. Der Tankcontainer wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der Lebensmittelindustrie intensiv genutzt. Die Historie der 1943 von Konrad Rinnen in Duisburg-Homberg gegründeten Spedition darf als exemplarisch für die heute so spezialisierte Logistikbranche genommen werden. Denn aus den Nachkriegsgeschäften resultierten zahlreiche Auftragspartner aus der Chemieindustrie – Tanktransporte zählten rasch zum Alltag. Dann der Umzug 1974 nach Moers und der Kauf der ersten Tankcontainer, die eine nachhaltige Internationalisierung des Geschäfts bedeuteten. WIKING schafft modellbauerische Perspektiven für ein beliebtes Logistikthema. Fahrerhaus sowie Frontschürze mit vorderen Kotflügeln moosgrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kühlergrill und Spiegelsatz mit Luftfiltern und Sonnenblende schwarz. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Tank silber. Hintere Kotflügel schwarz, Felgen silber. Fahrerhausfront mit schwarzbedruckten Scheibenwischern sowie beidseitig schwarzen Lufteinlässen. Schriftzug „Rinnen“ rapsgelb. Seitliche Typenbedruckung „TGX 18.560“. Fensterstege und Zierlinien mit Spiegelhalterung schwarz. Seitliches Firmenlogo sowie Schriftzug „Rinnen“ rapsgelb. Kotflügel beidseitig mit Blinker gesilbert. Kühlergrill mit silbernem MAN-Schriftzug und Büssing-Löwen. Containerauflieger mit schwarzem Fahrgestell und Containerbrücken. Heckseitige Stoßstange sowie seitlicher Unterfahrschutz silber. Brauner Tank mit rapsgelben „Rinnen“-Schriftzug sowie schwarzem Containerrahmen.


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35,50 EUR
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Wiking 054202 Koffersattelzug (Volvo F88) "Newexco"
Der Spediteur mit niederländischen Wurzeln Erst war es ANEXCO, das den Speditionsnamen „Algemene Nederlandse EXpeditie Compagnie“ kürzelte und für grenzüberschreitenden Papier- und Kartontransport genutzt wurde. 1965 verkauften die niederländischen Eigentümer ihre Anteile an das deutsche Transportunternehmen Rhenus und der Name wurde in Newexco geändert. Er war der Hausspediteur der deutschen Papierfabrik Nordland, was den Namen „Nordtrans“ der deutschen Niederlassung erklärt. Über die Jahrzehnte hinweg gehörten die markanten Lkw-Züge zum Straßenbild im grenzüberschreitenden Verkehr. Der Volvo F88 fällt vor allem durch seine typisch niederländische Gestaltung – mit Flächenbedruckung der Türen und Dachschild – auf. Es ist ein ausgemachter Youngtimer, der authentisches Speditionsambiente der späten 1960er-Jahre versprüht. Fahrerhaus mit Dachschild melonengelb, Inneneinrichtung silbergrau. Fahrgestell mit Kardanteil, vorderer Stoßstange, hinteren Kotflügeln sowie Luftfilter schwarzgrün. Schwarzer Kühlergrill mit silbern bedrucktem Volvo-Schriftzug und Typenzeichen. Sattelplatte silber. Felgen schwarzgrün. Dachschild mit schwarzgrünem Schriftzug „Newexco“. Türbedruckung mit schwarzgrünen Flächen sowie weißem Schriftzug „Newexco“. Seitliche Blinkerbedruckung mit silbernem Türgriff sowie silbernem Typenschriftzug „Volvo“ und „F88“. Fensterumrandungen sowie frontseitige Scheibenwischer und Haltegriffe, aber auch seitliche Haltestangen schwarz. Auflieger mit schwarzgrünem Fahrgestell und Felgen sowie perlweißem Aufbaukoffer mit Dach und Türen. Kofferbedruckung mit zwei umlaufenden melonengelben Designstreifen sowie schwarzgrünem „Newexco“-Schriftzug und integriertem Firmenlogo.


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22,50 EUR
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Wiking 053605 Tankcontainersattelzug Swap (MAN TGS Euro 6c) - himmelblau
Topaktueller MAN TGS zieht Tankcontainer-Auflieger WIKING miniaturisiert die Tankcontainer-Logistik und präsentiert ein technisches Flaggschiff: Ein neuer 20-Fuß-Tank-Container, dessen Vorbild auf Straße und Schiene, aber auch per Schiff unterwegs ist, fährt mit dem MAN TGS in Sammlerhände. Mit einem dazu passenden Aufliegerfahrgestell wird die Beförderung der Tankcontainer problemlos möglich – genutzt wird dabei das Schmitz Cargobull-Fahrgestell vom Typ S.CF 30' Tank. Das dreiachsige Original kann variabel für den respektablen Transport von 20- und 30-Fuß-Tankcontainern bis 33.500 kg Gewicht eingesetzt werden. Daraus ergeben sich in 1:87 zahlreiche vorbildgerechte Kompaktgespanne, die durch den dreiachsigen Auflieger ausgesprochen vorbildgerecht wirken. Der Tankcontainer wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der Lebensmittelindustrie intensiv genutzt. Fahrerhaus mit vorderen Kotflügeln und Stoßstange himmelblau. Oberer und unterer Kühlergrill mit Luftfilter, Luftfilterblende und Handlauf schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Tank und Kardanteil schwarz. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt Auspuffrohr sowie rechtsseitiger Tank und Tankabdeckung silber. Heckseitige Kotflügel schwarz. Rücklichter rottransparent eingesetzt, Felgen silber. Schwarze Fahrerhausbedruckung mit Scheibenwischer sowie Lufteinlässen. Seitlich silberner Typenschriftzug „TGS 18.400“. Fensterstege und Zierlinien, aber auch Spiegelhalterung an den Fahrerhausseiten schwarz. Kühlergrillfläche mit silbermattem Büssing-Löwen und silberglänzend geprägtem MAN-Logo. Seitliche Kotflügel mit silbernen Blinkerpunkten. Aufliegerfahrgestell mit Unterfahrschutz und heckseitiger Stoßstange himmelblau. Kotflügel schwarz. Felgen silber. Tankchassis sowie Tankrahmen himmelblau. Tankbehälter chromsilber.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
35,50 EUR
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Wiking 099082 Set "Tankwagen im deutschen Alltag"
Automobile Faszination der Kraftstoffmarken „Tankwagen im deutschen Alltag“ ist der Titel der limitierten WIKING Modell-Edition mit einmaligen Miniaturen im Maßstab 1:87. Sie alle stammen aus historischen Original-Formen nach den Vorbildern der großen Kraftstoffmarken der Wirtschaftswunderjahre. Dass Tankwagen seit jeher den Betrachter faszinieren, liegt vor allem daran, dass sie von Beginn an von den Mineralölgesellschaften aufwendig gestaltet wurden, um als Sympathieträger ihre Flottenwirkung zu entfalten. Als Markenbotschafter von Tankstellen und Raffinerien genießen Tankfahrzeuge im Straßenbild seit jeher eine herausragende Bedeutung – gerade in den 1960er-Jahren, in denen noch unternehmerische Vielfalt in der Mineralölindustrie herrschte. Noch vor der historischen Öl-Krise 1973 pulsierte das Geschäft, die Fahrzeugspezialisten waren überall zu sehen. Aufliegerfahrzeuge wie der wendige MAN 415-Frontlenker mit schlankem Gasolin-Auflieger belieferten das Tankstellennetz mit Autokraftstoff. Kompakte Verteiler-Lkw wie der Mercedes-Benz L 5000 in BP-Farben oder der Mercedes-Benz-Kurzhauber im blauweißen ARAL-Design waren indes für die Industriebelieferung und die Brennstoffversorgung der Haushalte zuständig, in denen vornehmlich die damals beliebten Ölheizungen Verwendung fanden. Mit der regelmäßigen Überarbeitung des Markendesigns wurden seither auch die Fahrzeugparks immer wieder aktualisiert und umgestaltet – eine attraktive Chronologie zeitgenössischer Fahrzeuge ist mit der limitierten Themen-Edition auch im WIKING-Maßstab 1:87 entstanden. • BP-Tankwagen – Mercedes-Benz L 5000 Fahrerhaus in grasgrün mit getönter Verglasung, Tankaufbau und Bodenplatte ebenfalls in grasgrün. Fahrgestell in schwarz. Felgen in melonengelb. Frontseitige Scheinwerfer gesilbert, Fahrerhaustüren mit BP-Logo und Firmenschriftzug in melonengelb. Seitlicher Tankschriftzug „Benzin BP Diesel“ sowie Warnhinweis „Feuergefährlich“ in melonengelb. Heckseitig ebenfalls melonengelbes BP-Logo und Warnhinweis „Feuergefährlich“. • ARAL-Tankwagen – Mercedes-Benz 1413 Fahrerhaus verkehrsblau, Inneneinrichtung eisengrau. Tankaufbau in weiß. Fahrgestell und Felgen verkehrsblau. Fahrerhaustüren mit historischem ARAL-Logo in verkehrsblau auf weißem Quadrat. Kühlergrill mit Zierleisten und Mercedes-Benz in silber, Scheinwerfer per Hand gesilbert. Dachfläche weiß gehalten. Seitliche Tankbedruckung „ARAL SUPER Motor Oel“ in weiß auf verkehrsblauer Fläche bedruckt. Heckseitig verkehrsblaues „BV ARAL“-Logo sowie Blinker in orange und Rückleuchten in karminrot. • GASOLIN-Tanksattelzug – MAN 415 Zugmaschine mit rotem Fahrerhaus, anthrazitgrauer Inneneinrichtung sowie rotem Fahrgestell mit roten Kotflügeln und Felgen. Fahrerhaustüren mit rot-schwarzem „Gasolin“-Logo auf weißer Quadratfläche. Kühlergrillgestaltung in silber. Auflieger mit weißem Tankoberteil und rotem Tankunterteil. Kotflügel und Achshalterung sowie Felgen rot gehalten. Tankauflieger mit seitlichem „Gasolin“-Logo in rot und schwarz sowie heckseitigem Warnhinweis „Feuergefährlich“ in rot. Heckseitig mehrfarbiges Gasolin-Werbemotiv „Nimm Dir Zeit – und nicht das Leben“ sowie Stoßstange und Rücklichter rot bedruckt.

 
Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
34,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 099079 Set "Die Kubischen von MB"
Kubische Fahrerhäuser haben sich Editionscharakter verdient Nach den erfolgreichen Editionsthemen „Modell-Raritäten von Mercedes-Benz“ und „Mercedes-Benz – Partner der Transportwirtschaft“ erinnert WIKING auf Wunsch vieler Sammler mit diesem Set an die allseits geschätzten, weil unverwechselbaren kubischen Fahrerhäuser. 1963 erschien der LP 1620 mit einer komplett neuen kubischen Kabine. Funktionalität war seinerzeit das oberste Gebot. Die Formen-sprache erwies sich als sachlich und nüchtern, ließ die sanften Rundungen der 1950er-Jahre ganz bewusst vermissen. Senkrechte, gerade Außenwände ermöglichten in der Kabine große Innenraumverhältnisse. Groß angelegte Scheiben, große Scheibenwischer und die serienmäßige Scheibenwaschanlage sorgten für freie Sicht und einen modernen zweckmäßigen Auftritt. Der Motor war indes tief im Fahrerhaus unter-gebracht. Kein störender hochbauender Motorkasten versperrte den freien Durchgang – all das war plötzlich neuer Standard, der von den Fahrern zu Recht als moderner Komfort empfunden wurde. Allerdings war die Kabine fest mit dem Fahr-gestell verbunden. Noch war Daimler-Benz zu konservativ, ein Kipp-Fahrerhaus zu präsentieren. Zahllose Klappen ermöglichten den Zugang zu allen erforderlichen Wartungsarbeiten, was dem LP 1620 rasch zu den wenig schmeichelhaften Spitznamen „Rattenfalle“ oder „Adventskalender“ verhalf. Mitte der 1960er-Jahre erschien überdies im Programm eine neue, kleinere Lkw-Klasse, beginnend mit dem LP 608 und abgestuft in zahlreichen Leistungs- und Nutzlastklassen. Die kantige funktionale Kabine ließ eine gewollte Familien-ähnlichkeit zu den mittleren Typen und zum schweren LP 1620 auf Anhieb erkennen. Bis 1984 verließen die für den schnellen Verteilerverkehr konzipierten Lkw fast 300.000 mal das Werk in Wörth. WIKING realisiert drei Modelle nach Originalvorbildern von Zeitfracht, ATEX und Mönkemöller und revitalisiert die historischen Formen, um ein Klassiker-Trio aus jener Zeit zusammenzuführen, das den kubischen Fahrerhäusern bestens zu Gesicht steht. • Pritschen-Lkw Mercedes-Benz LP 809 – „Zeitfracht“ Fahrerhaus und Pritsche in braunrot, Plane in silbergrau. Fahrgestell mit Kardanteil in schwarzrot, Stoßstange mit Grillblende sowie hintere Kotflügel ebenfalls in schwarzrot. Felgen in silbergrau. Einlegboden in fenstergrau. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Grill mit Mercedes-Benz-Stern in silber, Fahrerhaustüren mit mehrfarbiger Bedruckung von Speditionslogo „Schröter“ sowie zugehörigem Unternehmensschriftzug. Planenbedruckung mit seitlichem Schriftzug „Zeitfracht“ in schwarz und braunrot. • Pritschen-Lkw Mercedes-Benz LP 1620 – „ATEX“ Fahrerhaus und Pritsche in maisgelb, Plane in elfenbeinbeige. Fahrgestell mit Kardanteil sowie vordere Stoßstange in olivgrau, Felgen in maisgelb. Einlegboden in fenstergrau. Hintere Kotflügel in olivgrau. Inneneinrichtung in beigebraun. Kühlergrill in olivgrau mit gesilbertem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern. Fahrerhaustüren mit Unternehmensschriftzug „ATEX Werke KG“ in schwarz. Seitliche Pritschenbedruckung mit schwarzweißem Logo und schwarzem „ATEX“-Schriftzug. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. • Tanksattelzug Mercedes-Benz LPS 1632 – „Mönkemöller“ Fahrerhaus in reinorange, Inneneinrichtung in beigebraun. Vordere Stoßstange in reinorange. Fahrgestell und hintere Kotflügel in schwarz. Sattelplatte in silber, Felgen in reinorange. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Rahmen und Mercedes-Benz-Stern. Seitliche Fahrerhaustürenbedruckung mit Logo und Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ sowie Fahrzeugnummer „165“ in schwarz und weiß. Fahrerhausfront mit Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ in schwarz. Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Aufliegerfahrgestell mit Doppelkotflügel und Stützbein in schwarz. Tankoberteil in silbergrau, Tankunterteil in schwarz. Felgen in reinorange. Seitlich schwarzer Schriftzug „Gebr. Mönkemöller“ sowie Logo und vertikalem Streifen in reinorange. Tankunterteil mit weißem Zierstreifen.


 
Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
39,90 EUR
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Wiking 099093 Set "Büssing 12.000"
Als der Büssing 12.000 mit schwerem Ballast getestet wurde Die Konstrukteure der Braunschweiger Lkw-Schmiede wussten, was sie taten, bevor sie eine neue Lkw-Generation auf die Reise zum Kunden schickten. Umfangreiche Langstreckentests gingen beim Büssing 12.000 voraus, so dass der Dreiachser über viele hundert Kilometer mit schwerem Pritschen-Ballast zu Messreihen unterwegs war. Das lange Fahrgestell sollte dank Unterflurmotor über beste Leistungseigenschaften verfügen. Tatsächlich ging das Versuchsfahrzeug in einen monatelangen Betrieb, fuhr auf Autobahnen und Gebirgsstrecken. So verschaffte man sich Klarheit darüber, dass mit der Ausdehnung der Nutzfläche auf die gesamte Lkw-Länge eine ideale Ausnutzung der gesetzlichen Belastungsgrenzen sowohl bei leichtem als auch bei sperrigem Ladegut erreicht werden konnte. Die Straßenlage wurde von den Testfahrern als vorteilhaft beschrieben – ganz gleich ob auf Bergstrecken oder im Baustellenverkehr. Vor allem die gleichmäßige Zugkraftverteilung auf vier Einzelrädern sorgte für eine Schonung der hinteren Reifen. WIKING widmete diesem Lkw-Klassiker eine einmalige Themen-Edition. Erhältlich ist der Versuchs-Lkw in Werksfarben und mit zugehörigem Ballast sowie einem Einzelfahrgestell, wie es quasi stahlnackt, aber in Büssing-Farbe gehalten an die Aufbauhersteller übergeben wurde. WIKING hatte den Auftrag zum Musterbau des Büssing 12.000 schon zu Beginn der 1950er-Jahre erhalten – das Holzmuster zeugt noch heute davon. Jahrzehnte später brachten die Traditionsmodellbauer dann das Projekt zur Vollendung – seither ist der Büssing 12.000 der erfolgreichste WIKING-Klassiker-Lkw! Pritschen-Lkw Büssing 12.000 Fahrerhaus und Pritsche kobaltblau, Pritscheneinlage braun. Stoßstange vorn kobaltblau. Perlgraue Inneneinrichtung mit Armaturenbrett, Lenkrad und Gangschaltung elfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil, Kotflügeln sowie Felgen kobaltblau. Frontscheinwerfer, Fensterrahmen, Türgriffe und Büssing-Zierrat gesilbert. Fahrgestell Büssing 12.000 Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen orange, Lenkrad mit Armaturenbrett elfenbein gehalten. Ballastgewichte orange mit kobaltblauem Büssing-Schriftzug, kobaltblau mit orangefarbenem Büssing-Schriftzug.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
31,50 EUR
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Wiking 099097 Set "MB Pullman"

Die großen Legenden der Pullman-Frontlenker

Mit der Edition „Mercedes-Benz Pullman“ erinnert WIKING an den Beginn einer neuen Generation von Lastwagen. Tatsächlich war es in den 1950er-Jahren der epochale Wechsel weg vom Haubenwagen hin zum Frontlenker. Mercedes-Benz firmierte mit ihren ersten Frontlenkern unter der Typenangabe „LP“. Der Buchstabe „L“ stand für Lastwagen, das „P“ für Pullman-Fahrerhaus, benannt nach dem amerikanischen Eisenbahnkonstrukteur, der sich einen Namen mit stromlinienförmigen Zügen gemacht hatte. Mit dem WIKING-Set werden die Pullman-Versionen aus alten und neuen Formen kombiniert – das Trio mit dem zeitgenössischen Flachpritschenauflieger beweist damit, wie sich die WIKING-Philosophie von gestern und heute begegnet. Mit dem Pullman-Zugmaschinentrio stellen die Traditionsmodellbauer eine willkommene Kombination der Sattelzugauflieger vor, die einst am Beginn der Frontlenker-Ära von Mercedes-Benz standen. Der Vorteil der Frontlenker-Bauweise lag auf der Hand, denn es war endlich Platz für eine separate Schlafkabine für die seinerzeit übliche Zwei-Mann-Besatzung. Zugleich konnte die Pritschenlänge um einen Meter bei gleichzeitig steigender Nutzlast wachsen. Solo-ZugmaschineFahrerhaus azurblau, Inneneinrichtung olivbraun. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle und Felgen oxidrot. Scheinwerfer frontseitig silbern handbemalt, Grillfläche schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Blinker signalorange, Doppelzierstreifen silbern gehalten.FernverkehrszugmaschineGroßes Fahrerhaus azurblau, Inneneinrichtung olivbraun. Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Anhängerkupplung, Kardanwelle und Felgen oxidrot. Scheinwerfer frontseitig silbern handbemalt, Grillfläche schwarz mit silbernen Zierleisten und Mercedes-Benz-Stern. Blinker signalorange, Doppelzierstreifen silbern gehalten.FlachpritschensattelzugFahrerhaus azurblau, Kühlergrill schwarz mit silberner Zierratbedruckung eingesetzt. Inneneinrichtung olivbraun, Lenkrad hellelfenbein. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen oxidrot, vordere Stoßstange mit Kotflügeln sowie heckseitige Doppelkotflügel schwarz. Fahrerhausbedruckung mit silbernen Zierleisten sowie Blinkern signalorange. Stoßstangen mit silbernem Profil. Auflieger mit azurblauer Plattform sowie oxidrotem Plattformunterteil, Stützrollen und Felgen. Doppelkotflügel und Achsabdeckung schwarz.
 


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
41,50 EUR
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Wiking 051323 Koffersattelzug (Henschel) "Union-Transport"
Kasseler Klassiker mit empfindlicher Fracht WIKING lässt den Henschel-Frontlenker in den Farben der Spedition Union vorfahren – der Kofferauflieger entstammt den revitalisierten historischen Formen. Entstanden ist damit ein zeitgenössisches Gespann, das sich nahtlos in den miniaturisierten Union-Fuhrpark einfügt. Der Henschel HS 165 T steht dabei für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhaus rot, Fahrerhausunterteil anthrazitgrau. Inneneinrichtung staubgrau, Sattelplatte silbergrau. Fahrgestell mit Felgen und Kotflügeln anthrazitgrau. Scheinwerfer per Hand silbern bemalt, Blinker orange gehalten. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Schriftzug und -Stern. Umlaufende Zierleisten unterhalb und oberhalb der Fenster silbern bedruckt. Auflieger mit rotem Koffer und weißem Dach. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen und Felgen anthrazitgrau. Seitliche Kofferbedruckung mit „Union“-Schriftzug sowie Hinweis auf „Transport Betriebe“ in weißer Typografie mit schwarzem Schlagschatten.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
10,90 EUR
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Wiking 037111 Unimog U 411 "Toense"
Toense-Unimog löste vielfältige Rangieraufgaben Kaum ein Transportunternehmen knallte buchstäblich seine tiefschwarzen Firmenlettern so prominent auf die grellgelben Fahrzeugflanken wie Toense. So fährt der Unimog U 411 in der geschlossenen Ausführung ins Programm und erweitert damit das Toense-Thema, bei dem jedes Modell eine eigene Geschichte erzählt. Der Unimog mit Westfalia-Kabine galt im Toense-Fuhrpark als dankbarer Helfer für vielfältige Rangieraufgaben. Mit der Neuauflage der sage und schreibe 65 Jahre alten Modellformen erreicht der Traditionsmodellbauer ein zeitgemäßes Finishing – Filigranbedruckung und detailfeine Reifen mit Felgen machen es möglich. Fahrerhaus mit Pritsche zinkgelb. Inneneinrichtung mit Lenkrad, Fahrgestell und Felgen schwarz. Kühlergrill mit Zierleisten, Unimog-Schriftzug und Mercedes-Benz-Stern silbern bedruckt. Schwarzer Toense-Schriftzug auf Motorhaube und auf den Kabinentüren.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
13,50 EUR
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Wiking 041703 Pritschen-Lkw (Henschel HS 14/16) - perlweiß/quarzgrau
Louis Lucien Lepoix gab dem Henschel sein kubisches Gesicht Es waren die hundertfach ausgelieferten Serienfarben der Kasseler Lkw-Bauer: Wenn der Henschel HS 14/16 ausgeliefert wurde, war eine zweigeteilte Lackierung des kubischen Fahrerhauses kundenseitig nicht nur erwünscht, sie galt überdies als hochmodern – es war das Signal für den Aufbruch in die Sechzigerjahre. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte damals ganze Arbeit geleistet. Als Henschel 1961 zur IAA die neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte auch die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel fortan ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. WIKING miniaturisiert den gelungenen Pritschen-Lkw, der noch heute dank seiner runden Scheinwerfer und des optisch lächelnden Charakters Sympathie versprüht. Fahrerhausoberteil perlweiß, Fahrerhausunterteil mit runden Scheinwerfern quarzgrau. Sitzreihe anthrazitgrau. Fahrgestell mit Pritschenunterbau quarzgrau. Pritsche perlweiß mit quarzgrauem Einlegeboden. Kotflügel quarzgrau. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und orangen Blinkern. Rückleuchten karminrot bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
18,90 EUR
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Wiking 042503 Koffer-Lkw (Henschel HS 14/16) "Union Transport"
WIKING-Chef hätte seine Freude am Overstolz-Henschel Solche Geschichten schreibt WIKING – und die Markenfreunde wissen es zu schätzen. Jetzt fährt der Henschel HS 14/16 mit dem Fahrerhaus in den Farben von Union-Transport und dem Kofferaufbau in zeitgenössischer Overstolz-Optik ins Programm. Die legendären Glimmstängel von Overstolz gingen auf dem Schreibtisch von Fritz Peltzer nie zur Neige – WIKING-Freunde wissen um Peltzers Leidenschaft. Der einstige WIKING-Gründer und leidenschaftliche Raucher war auf Overstolz eingeschworen. Bereits anlässlich des Jubiläumsjahres „75 Jahre Verkehrsmodelle“ erinnerte WIKING mit einem T1 nach Original-Vorbild an die Lieferflotte des Overstolz-Dienstes. Jetzt folgt der passende Lkw als Themen-Pendant dazu – Fritz Peltzer hätte seine Freude daran und allein für die Idee sicher ein Schmunzeln übrig. WIKING-Enthusiasten kennen das Thema Union-Transport seit langer Zeit, so dass diese modellbauerische Ergänzung gleich zweifachen Themenzugang besitzt. Fahrerhausoberteil karminrot, Fahrerhausunterteil schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen und hintere Kotflügel schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Koffer mit Dach und Türen perlweiß. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und Scheinwerfern. Blinker orange bedruckt. Fahrerhausdach weiß bedruckt, Türgriffe gesilbert. Koffer mit schwarzem Stirn-Schriftzug „Union-Transport“. Seitliche Kofferflanken mit mehrfarbiger „Overstolz-Cigaretten“-Optik.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
19,90 EUR
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Wiking 055605 Kühlkoffersattelzug (MB Pullman) "Transthermos
Pullman passt zum Dorsay-Kühlkoffer
Frontlenker waren bei Transthermos schon früh favorisiert. Kein Wunder also, dass der Mercedes-Benz Pullman einst die damals nagelneue Generation von Kühlkoffern in Dorsay-Optik zog. Da passt bei WIKING zusammen, was zusammengehört. Der Aufliegerzug mit dem Kühlkoffer war einst im Fernverkehr unterwegs, um die Frischware ohne Unterbrechung der Kühlkette zum Ziel zu bringen. In den Farben der Kühllogistiker der Spedition Transthermos fährt der Fernlastzug mit der prägnanten Zwei-Farbgestaltung ins Programm. Besonders auffällig: Die flächig-blauen Gestaltungselemente, die der Pullman-Front zeitgenössischen Charme geben.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
33,90 EUR
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Wiking 051404 Pritschensattelzug (MAN Pausbacke) "Sped. Schmidt"
Die Pausbacke fährt für Spedition Schmidt
Die Pausbacke erfreut sich seit der WIKING-Neuvorstellung ungebrochener Beliebtheit und begeisterter Wertschätzung – ein wirklicher MAN-Klassiker eben. Diesmal fährt der Fernverkehrs-Frontlenker in den Farben der Spedition Schmidt und schafft damit ein modellbauerisches Pendant zu seinem zeitgenössischen Vorbild. Der Zyklus mit Miniaturen nach Originalen aus dem Fuhrpark der Spedition Schmidt ergänzt sich damit einmal mehr.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
11,50 EUR
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Wiking 080049 Tanksattelzug (Magirus S 3500) "Rheinpreussen"
Magirus-Rundhauber steht für Rheinpreussen-Geschichte
So schön ist WIKING – das historische Rheinpreussen-Thema wird weiter belebt! Und das nach dem Original-Vorbild des Tanksattelzuges mit der Zugmaschine des Magirus S 3500. Im Ruhrgebiet war „Rheinpreussen“ zu Beginn des letzten Jahrhunderts ein gelernter Name, zählte die gleichnamige Zeche doch zum Familienimperium Haniel. Schon in den 1930er-Jahren stellte die Zeche Rheinpreussen durch ein chemisches Verfahren aus Kohle Benzin her. Die Rheinpreussen GmbH baute sodann ein eigenes Tankstellennetz auf, das in den Nachkriegsjahren vorübergehend wieder erstarken sollte. Die Tankzüge – WIKING realisierte bereits den Büssing 8000 – trug dasselbe Logo, das auch die weiß-minzgrünen Tanksäulen dem Autofahrer präsentierten. In den 1950er-Jahren waren es bereits 800 Treibstoffstationen, die sich dem Wettbewerb von Esso, Shell & Co. stellten, ehe 1965 die einstige DEA die Rheinpreussen AG sowie das gesamte Netz von 1.200 Tankstellen übernahm und späterhin umflaggte. WIKING hielt die Erinnerung an diese charaktervolle Mineralölmarke bereits mit dem Borgward, aber auch einem Tankstellen-Set lebendig.


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9,00 EUR
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Wiking 051330 Koffersattelzug (Int. Harvester) "Global Van Lines"
Typisch USA: IH Loadstar managte den Amerika-Umzug Der International Harvester Loadstar war in den USA weit verbreitet und fand in jenen Jahren als Sattelzug oftmalige Verwendung. Mit Kofferauflieger im Schlepp galt er als verlässliche Transportkombination für vielfältige Traditionsaufgaben. Seit 1957 bot Global Van Lines den Privat- und Geschäftskunden bereits Umzugsleistungen an. Als eines der größten Umzugsunternehmen weltweit verfügte Global Van Lines über ein umfangreiches Netzwerk geprüfter Dienstleister und bot maßgeschneiderte Transportlösungen und umfassende Logistikdienstleistungen für jeden Bedarf und jedes Budget an. Global Van Lines führte viele Jahrzehnte nationale und internationale Umzüge für Privat- und Geschäftskunden durch. Das Vorgängerunternehmen war 1933 von George T. Howard gegründet und 1948 als Howard Van Lines eingetragen worden. 1957 übernahmen die Gründer Ed Schumacher, Bill Moen, Max Olsan und Dan Heydlauff die Firma Howard Van Lines und benannten das Unternehmen in Global Van Lines um. Zugmaschine mit weißblauem Fahrerhaus und hellblauer Inneneinrichtung. Fahrgestell hellblau, Sattelplatte silber. Trilex-Felgen hellblau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug „Global Van Lines“. Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt. Auflieger mit weißblauem Kofferober- und -unterteil sowie perlweißem Dach. Hecktüren weißblau, Trilex-Felgen hellblau. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen hellblau. Seitliche mehrfarbige Speditionsgestaltung des Koffers.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
23,50 EUR
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Wiking 084008 Pritschen-Lkw (Opel Blitz) "Tempo Werk"
Als die Tempo-Werke auf Opel Blitz setzten Zwar bauten die Hamburger Tempo-Werke pro Woche Hunderte ihrer begehrten Transporter. Doch im Werksverkehr musste es der Opel Blitz richten. Er galt als Lieferfahrzeug für Beschaffung von Werkzeugen und Einzelteilen. Damit wurde der Rüsselsheimer Nachkriegstransporter seiner Bestimmung gerecht. Der Blitz-Hauber galt als Allzweck-Lkw nicht nur während der Kriegsjahre, sondern auch danach. Ohne den Opel Blitz aus Kriegsjahren wäre der Wiederaufbau nach dem Krieg mühseliger geworden. Der Pritschen-Lkw galt als zuverlässig, zumal es seinerzeit noch genügend Ersatzteile gab. Fahrerhaus mit Felgen, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Kotflügel schwarzgrau. Pritsche basaltgrau. Kühlergrill mit Blitz-Logo gesilbert. Frontseitige Grillstege schwarz gehalten. Rücklichter heckseitig karminrot bedruckt. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Tür- und Pritschenheckbedruckung mit perlweißem Schriftzug „Tempo Werk“.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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14,50 EUR
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Wiking 034001 Pritschen-Lkw (Hanomag Kurier) "Freyaldenhoven"
Wenn’s um kleine Lasten ging, war der Kurier der Favorit Freyaldenhoven wäre nicht zu einem so großen, renommierten Spediteur der Nachkriegsjahre geworden, wenn er nicht auch eine Expertise im Verteilerverkehr gehabt hätte. Der Hanomag Kurier war der alltagstaugliche Schnelllaster, der die Auslieferung der aus Teilen Deutschlands herbeigebrachten Fracht in der Region verteilte. Als „Internationaler Kraftverkehr Freyaldenhoven“ sorgten die großen Vorbilder, die WIKING bereits miniaturisierte, einst für die Bewältigung langer Wegstrecken, jetzt ist ein passender Verteiler-Lkw hinzugekommen. Entstanden ist ein weiterer, bildschöner Klassiker nach einem Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Freyaldenhoven, die sich nicht nur in Deutschlandverkehren Lorbeeren erarbeitete, sondern auch bei ungewöhnlichen Transporten Flagge zeigte. Fahrerhaus und Pritsche schwarzblau, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Dunkelachatgraues Fahrgestell. Felgen pastellblau, Plane azurblau. Pritsche mit Schriftzug „Freyaldenhoven“. Kühlergrill eisengrau, Schriftzug „Kurier“ und Zierrahmen gesilbert. Hanomag-Schriftzug und -Logo gold bedruckt. Blinker orange. Rücklichter rot bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 027902 Verkaufswagen (Borgward) "Moha Milch"
Dank Borgward! Wenn der Milchmann dreimal klingelte Die Haus-zu-Haus-Belieferung war für Molkereien in ihren Heimatmärkten einst eine Königsdisziplin. Der Milchlieferwagen in den „Moha“-Farben sorgte in den späten Fünfzigerjahren für die Haushaltsversorgung im Rhein-Main-Gebiet. Moha hatte seine Heimat inmitten von Hessen, als 1951 östlich des Frankfurt-Sossenheimer Bahnhofs die Großmolkerei Moha samt mehrgleisigem Rangierbahnhof eröffnet wurde. Dort wurden Kesselwagen befüllt, die aus der ganzen Republik nach Sossenheim transportiert wurden, denn die Moha war als einzige bundesdeutsche Molkerei im Auftrag der US-Armee bundesweit tätig. Mit ihrer Eismarke „Moha“ kämpften die Hessen gegen die ganz großen Anbieter wie Langnese und Schöller, die damals den wachsenden Eismarkt aufrollten. 1985 kam das Aus für Moha – Unternehmen und Marke verschwanden aus der bundesrepublikanischen Konsumwirklichkeit. Fahrerhaus, Aufbau und Jalousien papyrusweiß. Inneneinrichtung blaugrau, Fahrgestell und Kardanteil babyblau. Milchflascheneinsatz papyrusweiß. Felgen babyblau. Seitlich karminroter „moha“-Aufdruck und babyblauer „Milch“-Schriftzug. Auf den Fahrerhaustüren karminroter „moha“-Schriftzug und babyblauer Hinweis „Milchversorgung Frankfurt/Main“. Rücklichter karminrot bedruckt, Scheinwerfer vorn per Hand gesilbert. Kühlergrill schwarz mit silbernem Zierrat und Borgward-Rhombus.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 039013 Langholztransporter (Henschel)
Der Henschel-Hauber für den Waldbetrieb Die großen Hauber der Nachkriegsjahrzehnte hatten sich täglich auch im Forstbetrieb zu bewähren. Dort musste die Kraft unter der Last der schweren Langholzfracht in unwegsamen Gelände auf die Straße gebracht werden. Und der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er die aus dem Wald gerückten Stämme zum Sägewerk zog. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die Fünfzigerjahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern prägen das Fahrerhaus. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus blassbraun, Inneneinrichtung lehmbraun. Kotflügel, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen blutorange. Eingesetzter Kühlergrill eisengrau mit gesilbertem Henschel-Stern. Nachläufer mit Zwischenstange blassbraun, Kotflügel und Felgen blutorange. Baumstämme braunbeige. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Grillgravur blutorange.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
28,50 EUR
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Wiking 067908 Absetzkipper (Henschel) - beige
Nachkriegsfrontlenker von Henschel mit Absetzkipper Das Vorbild des ersten Nachkriegsfrontlenkers von Henschel erhielt seinerzeit ein zweites Leben und wurde mit einem Absetzkipper aufgerüstet. Damit erhält der legendäre Henschel zum ersten Mal eine neue und gern gesehene Einsatzaufgabe. Die Traditionsmodellbauer widmen der Detaillierung des Absetzkippers große Aufmerksamkeit, zumal die Henschel-Front vor allem durch den markanten Kühlergrill der Markenfamilie mit typischer Haubenandeutung an Charakter gewinnt. Die feine Gitterstruktur wird bei den Formengravuren ebenso umgesetzt wie der markante Henschel-Stern sowie die verschiedenen Zierleisten, die dem ansonsten schlichten Blech einst Wertigkeit gaben. Fahrerhaus mit Kühlergrill beige, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrerhausunterteil sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Trilex-Felgen olivgrau. Absetzaufbau mit Plateau, Absetzer, Hubzylinder und Haken chromoxidgrün. Ketten schwarz. Absetzbehälter resedagrün. Kolbenstangen silber. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug bedruckt. Ebenfalls silbern umlaufende Zierlinien am Fahrerhaus sowie schwarze Fensterbegrenzungen.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
20,90 EUR
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Wiking 042004 Pritschen-Lkw (Magirus) "Hamburger Spedition"
Rundhauber der Hamburger Spedition im Verteilerverkehr Nach dem Krieg sorgte das Vorbild des Magirus Rundhaubers für den verlässlichen Verteilerverkehr, dem sich die Hamburger Spedition schon in Vorkriegsjahren verschrieben hatte. Der Logistiker zählt nach seiner Gründung 1931 zu den ältesten Unternehmen der Hansestadt und pflegte einen illustren Fuhrpark großer Lkw-Marken. Mit 90 Jahren Speditions- und Logistikerfahrung verstehen sich die Hanseaten als Experten – egal, ob es um Sammelgut-, Container-, Gefahrgut- oder Kühltransporte geht. 1977 war es der bekannte Scania 111 LB, der schon damals für Frische im WIKING-Programm sorgte. Unlängst erinnerten der Henschel HS 14/16 und die MAN Pausbacke als Kofferauflieger an die große Zeit der Hamburger Spedition, nun macht der Rundhauber aus den beliebten WIKING-Sattelzügen modellbauerische Quartett komplett! Fahrerhaus rot. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell, heckseitige Kotflügel und Felgen rot. Gesilberte Scheinwerfer, Rückleuchten rot. Elfenbeinbeige Pritsche mit staubgrauem Einleger und verkehrsgrauer Plane. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug „Hamburger Spedition“. Planenstirn mit elfenbeinbeige abgesetzter Fläche und rotem Speditionsschriftzug.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
18,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 045502 Pritschenhängerzug (Magirus 235 D) - kieselgrau
Magirus mit Transeuropa-Fahrerhaus im Fernverkehr Es war der große Fernlastzug, den Magirus mit seinem bewährten Deutz-Diesel auf die Straßen Europas schickte. WIKING stellt den Magirus 235 D mit dem charakteristischen Transeuropa-Fahrerhaus in zeitgenössische Gestaltung mit Alupritschenaufbau vor. Die Frontlenker-Generation von Magirus war 1963 auf der IAA vorgestellt worden und fand dank der luftgekühlten, verlässlichen Deutz-Motoren rasch Eingang in zahlreiche Speditionsfuhrparks. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. Durch die Kombinationen von historischen WIKING-Formen ist ein attraktiver Youngtimer der 235er-Baureihe entstanden. Zugmaschine mit Fahrerhausober- und unterteil kieselgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Magirus-Zeichen vorn gesilbert, Stoßstange feuerrot bedruckt. Gesilberte Deutz-Lettern vorn. Anhängerfahrgestell, Deichsel, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Rückleuchten rot bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
23,90 EUR
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Wiking 053406 Chemikalienhängerzug (Büssing 8000) "Rosenkranz"
So brachte Rosenkranz-Büssing den Zement ins Revier Bei Paul Rosenkranz in Witten wusste man schon in den Fünfzigerjahren für jede Fracht das passende Gespann bereitzustellen. Der Büssing 8000 mit Schwerlastpritsche war das große Zugpferd jener Zeit und wurde dem dreiachsigen Zementsilo-Anhänger vorgespannt. Bei den Schwerlastexperten von Rosenkranz in Witten ging’s seit jeher denkbar vielfältig zu – WIKING-Freunde wissen das nur allzu gut. Als immerhin 16. spannungreiches Modell in der Themenreihe folgt der Zementsilohängerzug mit dem Büssing-Triebkopf. Diese Gespann-Kombination gab es in der WIKING-Neuheiten-Auslieferung an den Handel noch nie. Der große Reiz der Modellwelt in 1:87 wird gerade in der einstigen Rosenkranz-Welt deutlich. Der kompromisslose feuerwehrrote Lack der Wittener Spezialtransporteure machte den Fahrzeugpark im Ruhrgebiet einst unübersehbar und sorgt bei WIKING für einen liebenswerten Themenzyklus. Zugmaschinen-Fahrerhaus rot, verkehrsgelbes Warndreieck dachmittig eingesteckt. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Zughaken, Pritsche, Kardanteil und Kotflügeln rot. Fahrerhausstirn mit weißem Schriftzug „Rosenkranz“, seitliche Tür- und Pritschenbedruckung „Paul Rosenkranz A.G. Witten-Ruhr“. Stoßstange und Pritschenecken mit weißer Schraffur. Gesilberte Kühlergrillzierleisten der Büssing-Spinne sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Frontscheinwerfer handbemalt. Anhänger mit Fahrgestell, Drehschemel, Deichsel und Flachpritsche rot. Leiterteile und Aggregat ebenfalls rot. Weißes Silo-Duo mit hellgrünem Hütten-Zement-Schriftzug und -Logo. An den Flanken weißer Paul Rosenkranz-Schriftzug und heckseitig weißer Warnschraffur.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
27,90 EUR
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Wiking 039206 Gerüstbau-Hängerzug (Magirus Deutz)
Der donnernde Eckhauber mit der Gerüstfracht Auf den Baustellen war er zu Hause, für außergewöhnliche Aufgaben hatten die Ulmer Lkw-Bauer auch ihren letzten Eckhauber gemacht. Wenn es um den kraftvollen Einsatz im Baustellenalltag ging, waren die „Heuler“ von Magirus-Deutz erste Wahl. Auch die letzte Generation des Eckhaubers fuhr mit luftgekühltem Deutz-Motor aus den Steinbrüchen zu den Zementwerken. Als Zugfahrzeug mit Lastpritsche und mit einem Rungenhänger im Schlepp bringt der Magirus-Deutz bei WIKING das Gerüst zur Baustelle gleich mit. Fahrerhaus und Pritsche korallenrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad staubgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Kotflügel, Felgen und Sattelplatte ebenfalls staubgrau. Kühlergrill schwarz gehalten und mit silbernem Schriftzug Magirus-Deutz sowie dem Markenlogo bedruckt. Seitliche Türgriffe sowie Kotflügelaußen- und Trittkanten mit Haltegriff schwarzgrau bedruckt. Rücklichter verkehrsrot. Anhänger mit staubgrauem Fahrgestell, Drehschemel, Kotflügeln sowie Deichsel und Felgen. Plattform korallenrot. Rücklichter verkehrsrot bedruckt. Gerüstteile silbergrau, Gerüstbretter grauweiß.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
12,50 EUR
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Wiking 085602 Behelfstankzug (Büssing 8000) "Bolle"
Stimmt! Dieser Büssing 8000 freut sich wie Bolle An diesem Modell hätte Carl Andreas Julius Bolle seine wahre Freude gehabt, zeigt der Büssing 8000 als Behelfstankzug der Nachkriegsjahre doch deutlich Flagge. Bolle galt lange Zeit als traditionsreiche Berliner Supermarktkette, die ihren Ursprung in der Meierei C. Bolle hatte. Erst in den 1970er-Jahren war der Ausbau der Bolle-Einzelhandelsgeschäfte vorangetrieben worden, weil sich das Molkereigeschäft wenig zukunftsreich entwickelte. Damit miniaturisiert WIKING einen zeitgenössischen Lkw-Zug früher Jahre, der das unverwechselbare Bolle-Zeichen auf den Milchtanks zeigt. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kotflügeln sowie Fahrerhaus dunkelgrün. Flachpritsche ohne Bordwände sowie Felgen ebenfalls dunkelgrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad eisengrau. Tankober- und -unterteil silber, Tankflanken mit Bolle-logo. Frontscheinwerfer gesilbert. Dachkante mit silbernem Schriftzug „Meierei C. Bolle“, Türgriffe, Winker, Zierrahmen sowie Büssing-Schriftzug gesilbert. Kühlergrill ebenfalls gesilbert. Anhänger mit dunkelgrüner Flachpritsche, Fahrgestell, Drehschemel und Deichsel. Tankober- und -unterteil silber, Tankflanken mit Bolle-Logo.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
14,50 EUR
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