Wiking Spur H0 - 1:87 - LKW´s & Trucks

Wiking 088247 Tanksattelzug (Henschel) "Aral"
Die erste Frontlenker-Generation der Aral-Geschichte WIKING miniaturisiert einen großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte! Schon in den fünfziger Jahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, aber auch in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Der Henschel HS 165 T sollte der erste Frontlenker sein, der bis dahin den alltagsüblichen Hauberfahrzeugen Konkurrenz machen sollte. In Hamburg wurden mit dem Aral-Tankauflieger umfangreiche Tests gefahren, um bei der späteren Auslieferung den Fuhrparks der Niederlassungen ein bewährtes Gespann bereitzustellen. Zwar setzte Aral zu dieser Zeit bereits Hauberfahrzeuge von Magirus, Henschel, Mercedes-Benz und auch MAN ein, doch mit dem HS 165 T wurde Neuland betreten. Vor allem der geringe Wenderadius bei gleichzeitig idealer Bodenfreiheit im Fall von Bodenwellen sollte die Entscheidung für den Einsatz des 1955 von Henschel in Kassel vorgestellten Frontlenkers reifen lassen. Der Henschel HS 165 T steht dabei für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhausoberteil verkehrsblau, Fahrerhausunterteil schwarz. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsblau. Hintere Kotflügel sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufend horizontalem Zierstreifen, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral BV-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel und Heckklappe. Kesselboden mit Laufsteg und Stützbein verkehrsblau. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit verkehrsblauem Aral-Schriftzug sowie weißem Aral BV-Logo und Schriftzug Aralin. Heckseitiges verkehrsblaues Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
18,50 EUR
 
inkl. 16% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 048804 Pritschensattelzug (MB LPS333) "Spedition Gustav Mäuler"
Mäulers feuerroter Pullman-Pritschensattelzug Der Pullman besitzt Charakter – einst als Pritschensattelzug der Spedition Gustav Mäuler, heute als 1:87-Modell von WIKING. Kein Wunder also, dass die feuerroten Farben der Remscheider Spedition für einen Hingucker überall dort sorgten, wo die Auflieger mit der Frontlenker-Zugmaschine von Mercedes-Benz vorfuhren. Zwei Jahre nach dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise hatte sich Gustav Mäuler 1934 mit einer kleinen Transportfirma selbstständig gemacht. Und nach dem Krieg hatte seine Gründerstimmung nochmals an Fahrt und Optimismus gewonnen, der Spediteur ließ vor allem MAN, aber auch einige Mercedes-Benz in seinen Fuhrpark rollen. Dabei blieb er der über Jahrzehnte hinweg typischen Gestaltung seines Firmennamens an den Pritschenflanken treu – der weiße Name des Gründers mit dem schwarzen Schlagschatten hatte im Fernverkehr fortan Signalwirkung. Feuerrotes Fahrerhaus mit mausgrauer Inneneinrichtung. Lenkrad anthrazitgrau eingesteckt. Oxidroter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Stoßstangen sowie vordere und hintere Doppelkotflügel und Kardanteil oxidrot. Sattelplatte silber eingesteckt, Felgen oxidrot. Fahrerhaus vorn mit gesilberten Zierleisten und seitlichen Türgriffen. Weißes DKS-Logo, Blinker orange. Auflieger mit feuerroter Pritsche und basaltgrauer Plane. Pritscheneinlage silbergrau. Fahrgestell ohne Unterfahrschutz sowie Stützrollen, Felgen und Doppelkotflügel oxidrot. Seitlicher Pritschenschriftzug mit weißer Typografie Gustav Mäuler Remscheid, der mit einem Schlagschatten schwarz konturiert ist.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
18,50 EUR
 
inkl. 16% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408) "Homberg"
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
12,90 EUR
 
inkl. 16% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 047603 Koffer-Lkw (Büssing 4500) "Union Transport"
Der Büssing 4500 in Diensten von Union-Transport Union-Transport – weithin bekannt waren schon in den 1950er-Jahren diese Speditionsfarben. Sie sorgten einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den historischen Büssing 4500 Koffer-Lkw aus neuen Formen zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 87-fach zu miniaturisieren. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm der Braunschweiger Lkw-Schmiede abrunden. Fahrerhaus mit Kofferaufbau und Hecktüren karminrot. Inneneinrichtung staubgrau, Kofferdach weiß. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen anthrazitgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Büssingspinne. Zweifarbiges Büssing-Logo, das mit einem hellrotorangen-kobaltblauen Druck ausgeführt ist. Anthrazitgraue Stoßstangen- und Kotflügel-Bedruckung. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Kofferstirn mit weißem Schriftzug „Union-Transport“. Seitlich Kofferbedruckung „Union Transport-Betriebe“.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
12,90 EUR
 
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