Wiking Spur H0 - 1:87 - LKW´s & Trucks

Wiking 088247 Tanksattelzug (Henschel) "Aral"
Die erste Frontlenker-Generation der Aral-Geschichte WIKING miniaturisiert einen großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte! Schon in den fünfziger Jahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, aber auch in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Der Henschel HS 165 T sollte der erste Frontlenker sein, der bis dahin den alltagsüblichen Hauberfahrzeugen Konkurrenz machen sollte. In Hamburg wurden mit dem Aral-Tankauflieger umfangreiche Tests gefahren, um bei der späteren Auslieferung den Fuhrparks der Niederlassungen ein bewährtes Gespann bereitzustellen. Zwar setzte Aral zu dieser Zeit bereits Hauberfahrzeuge von Magirus, Henschel, Mercedes-Benz und auch MAN ein, doch mit dem HS 165 T wurde Neuland betreten. Vor allem der geringe Wenderadius bei gleichzeitig idealer Bodenfreiheit im Fall von Bodenwellen sollte die Entscheidung für den Einsatz des 1955 von Henschel in Kassel vorgestellten Frontlenkers reifen lassen. Der Henschel HS 165 T steht dabei für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhausoberteil verkehrsblau, Fahrerhausunterteil schwarz. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsblau. Hintere Kotflügel sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufend horizontalem Zierstreifen, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral BV-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel und Heckklappe. Kesselboden mit Laufsteg und Stützbein verkehrsblau. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit verkehrsblauem Aral-Schriftzug sowie weißem Aral BV-Logo und Schriftzug Aralin. Heckseitiges verkehrsblaues Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
19,90 EUR
 
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Wiking 048804 Pritschensattelzug (MB LPS333) "Spedition Gustav Mäuler"
Mäulers feuerroter Pullman-Pritschensattelzug Der Pullman besitzt Charakter – einst als Pritschensattelzug der Spedition Gustav Mäuler, heute als 1:87-Modell von WIKING. Kein Wunder also, dass die feuerroten Farben der Remscheider Spedition für einen Hingucker überall dort sorgten, wo die Auflieger mit der Frontlenker-Zugmaschine von Mercedes-Benz vorfuhren. Zwei Jahre nach dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise hatte sich Gustav Mäuler 1934 mit einer kleinen Transportfirma selbstständig gemacht. Und nach dem Krieg hatte seine Gründerstimmung nochmals an Fahrt und Optimismus gewonnen, der Spediteur ließ vor allem MAN, aber auch einige Mercedes-Benz in seinen Fuhrpark rollen. Dabei blieb er der über Jahrzehnte hinweg typischen Gestaltung seines Firmennamens an den Pritschenflanken treu – der weiße Name des Gründers mit dem schwarzen Schlagschatten hatte im Fernverkehr fortan Signalwirkung. Feuerrotes Fahrerhaus mit mausgrauer Inneneinrichtung. Lenkrad anthrazitgrau eingesteckt. Oxidroter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Stoßstangen sowie vordere und hintere Doppelkotflügel und Kardanteil oxidrot. Sattelplatte silber eingesteckt, Felgen oxidrot. Fahrerhaus vorn mit gesilberten Zierleisten und seitlichen Türgriffen. Weißes DKS-Logo, Blinker orange. Auflieger mit feuerroter Pritsche und basaltgrauer Plane. Pritscheneinlage silbergrau. Fahrgestell ohne Unterfahrschutz sowie Stützrollen, Felgen und Doppelkotflügel oxidrot. Seitlicher Pritschenschriftzug mit weißer Typografie Gustav Mäuler Remscheid, der mit einem Schlagschatten schwarz konturiert ist.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
19,90 EUR
 
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Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408) "Homberg"
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
14,50 EUR
 
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Wiking 047603 Koffer-Lkw (Büssing 4500) "Union Transport"
Der Büssing 4500 in Diensten von Union-Transport Union-Transport – weithin bekannt waren schon in den 1950er-Jahren diese Speditionsfarben. Sie sorgten einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den historischen Büssing 4500 Koffer-Lkw aus neuen Formen zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 87-fach zu miniaturisieren. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm der Braunschweiger Lkw-Schmiede abrunden. Fahrerhaus mit Kofferaufbau und Hecktüren karminrot. Inneneinrichtung staubgrau, Kofferdach weiß. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen anthrazitgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Büssingspinne. Zweifarbiges Büssing-Logo, das mit einem hellrotorangen-kobaltblauen Druck ausgeführt ist. Anthrazitgraue Stoßstangen- und Kotflügel-Bedruckung. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Kofferstirn mit weißem Schriftzug „Union-Transport“. Seitlich Kofferbedruckung „Union Transport-Betriebe“.

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Wiking 027101 Pritschen-Lkw (MB L 408) "Spedition Zippert + Co."
Zeitloses Design von eleganter Sachlichkeit Der L 408 galt als verlässlicher Lastenesel – „Zippert & Co.“ nutzten den 4,6-Tonner im wendigen Stadtverteilverkehr. Die Transportergeneration wurde im Januar 1967 von der Mercedes Benz AG mit den Premieretypen L 406 D und L 408 vorgestellt. Die rasch als Düsseldorfer Transporter bezeichneten Klein-Lkw lösten den beliebten Nachkriegstransporter L 319 ab und schrieben die Erfolgsgeschichte des ersten Großtransporters von Mercedes-Benz fort. So rollten rund eine halbe Million Einheiten im Düsseldorfer Werk bis zum Produktionsende im Jahr 1986 vom Band. Völlig neu war die zeitlos geprägte Formensprache des Designs, die einen klaren Schlussstrich unter die betonte Rundlichkeit des Vorgängers L 319 zog und damit in die Linie der kubischen Fahrerhäuser vorstieß. Die elegante Sachlichkeit dieser Baureihe prägte dann die 1970er-Jahre auf deutschen Straßen. Auch „Zippert & Co.“ wusste zu schätzen, dass der L 408 größer und stärker als ein Lieferwagen war, aber zugleich wendiger und leichter als ein Lkw. WIKING liefert den Klassiker aus revitalisierten Formen und mit neuer Plane aus. Fahrerhaus in stahlblau, Sitzeinrichtung in braunrot. Fahrgestell mit Grill und Kardanteil sowie Kotflügel in achatgrau gehalten. Pritsche in stahlblau. Verdeck in lichtblau. Pritscheninnenteil sowie Felgen in achatgrau. Frontseitig Mercedes Benz-Stern gesilbert, Schriftzug „Zippert & Co.“ in weiß-verkehrsgelb auf der Motorhaube. Fahrerhaustüren ebenfalls mit Unternehmensschriftzug dreizeilig in weiß-verkehrsgelb. Vordere Stoßstange in verkehrsgelb, heckseitig Rückleuchten verkehrsrot bedruckt. Handbemalung der Frontscheinwerfer in silber.

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7,50 EUR
 
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Wiking 053404 Chemikalienhängerzug (MAN) "Scholven Chemie"
Den Cobalt-Silozug gibt es jetzt als Anhängergespann Dieses Gespann atmet die Aura von WIKING! Denn diesmal haben sich die Modellbauer des angestammten Chemikalienhängerzugs angenommen und ihn gleichzeitig zum Transportanhänger mit dem Zweier-Silo-Aufbau zusammengefügt. Dass dazu noch eine zeitgenössische MAN-Zugmaschine das Gespann komplettiert, macht dieses Modell in den Farben der Gelsenkirchener Scholven-Chemie authentisch und attraktiv zugleich. Das Vorbild hatte WIKING einst in Hamburg gefunden. Dort wurde beim Tankwagen-und Silozugspezialisten Cobalt der Siloauflieger für Zement- und andere Transporte gebaut. Cobalt fertigte den Chemikalienhängerzug mit zwei Behältern einst aus V2A-Stahl. Jeder Silo hatte ein Fassungsvermögen von 9,5 Kubikmetern, die Nutzlast wurde werksseitig mit 19 Tonnen ausgewiesen. Das Handling des Transportgutes konnte per Druckluftentleerung vorangetrieben werden. Der Gelsenkirchener Ortsteil Scholven gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen – zu den Transporteuren mit dem eindeutigen Absender zählte auch das Cobalt-Anhängergespann. Zugmaschine mit blauem Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanteil sowie Kotflügeln und Felgen. Pritsche schwarzblau, Sattelplatte silber. Blinker orange, Lüftungsgitter silber. Inneneinrichtung eisengrau. Scheinwerfer per Hand silbern koloriert. Schwarze Kühlergrillfläche mit gesilberten Zierleisten sowie MAN-Schriftzug, Diesel-Lettern sowie Büssing-Logo. Rückleuchten karminrot bedruckt. Anhänger mit Oberteil blau, Aufliegerunterteil schwarzblau. Stützrollen, Leiterteile sowie Leiterhalterung, aber auch Motor, Doppelkotflügel, Achsabdeckung und Drehschemel mit Deichsel und Felgen blau. Seitlich weißblauer Schriftzug Scholven-Chemie auf den Behälterflächen. Heckseitige Rücklichter der Doppelkotflügel verkehrsrot.

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23,90 EUR
 
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Wiking 050305 Tiefladesattelzug (Magirus Deutz) "Magirus"
Der Bullen-Hauber der letzten Magirus-Generation Es ist der stolze Eckhauber der letzten Generation: Als Zugmaschine macht WIKING den Magirus-Deutz nun auch für den Schwertransport einsatzbereit. Premiere feiert er in den Werksfarben der Ulmer Lkw-Schmiede und mit kostbarer Deutz-Motorenfracht. Schon 1971 machten sich die Deutschen Bau-Bullen einen guten Namen. Zumeist gingen sie wie auch bei WIKING mit Meiller-Kipper an den Start. Aus Alt mach Neu – bei WIKING gelingt’s in der Kombination von alten und neuen Bauteilen. Die Eckhauber-Kabine von 1974 kommt künftig zu neuen Ehren und erhält zusätzlich einen neuen Kühlergrill. Schon 1974 sollte die letzte Generation mit dem Magirus-Deutz-Schriftzug und der stilisierten Silhouette des Ulmer Münsters auf dem Kühlergrill die Eckhauber-Chronologie bei WIKING fortschreiben. Der Magirus-Deutz 232 D 22 AK erschien als Stahlpritschen- und als Muldenkipper, natürlich mit Meiller-Aufbau. Sie sollten bei den 1:87-Baufahrzeugen unverzichtbare Dauerläufer werden, nicht zuletzt, weil die Baureihe vom Image „der deutschen Bau-Bullen“ getragen wurde. Fortan kann der Eckhauber auch seine modellbauerische Kraft als Zugmaschine entfalten. Zugmaschine mit Fahrerhaus, Fahrgestell und Kardanteil sowie Felgen karminrot. Inneneinrichtung basaltgrau. Sattelplatte silber. Kotflügel schwarzgrau. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Grillfläche schwarzgrau bedruckt und mit Magirus-Logo mittig gesilbert. Türgriffe, Kotflügel und Trittkanten sowie Haltegriff und Magirus-Logo silbern. Heckleuchten purpurrot. Auflieger mit Bodenplatte mit Maserung elfenbein und braunbeige. Tieflader und Felgen karminrot. Doppelkotflügel schwarzgrau. Transportkiste mit Maserungseffekt elfenbein und braunbeige. Seitliche Gestaltung mit karminrotem Magirus-Logo und Schriftzug Magirus-Deutz. Motor-Abbildung schwarz-weiß bedruckt. Bodenplatte mit zwei gesilberten Streifen.

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20,50 EUR
 
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Wiking 054302 Kühlkoffersattelzug (MB) "Transthermos"
Kubische Baureihe mit frostiger Fracht Mit einem neuen WIKING-Kühlergrill wirkt die kubische Generation aus den revitalisierten Formen authentisch und deutlich differenzierend zu den bereits bekannten Fahrerhausfronten. In den Farben der Kühllogistiker der Spedition Transthermos fährt der Fernlastzug mit der prägnanten Zwei-Farbgestaltung ins Programm. Die WIKING-Enthusiasten wissen längst, dass die Authentizität dieses Kühlkofferlastzuges eine weitere Begegnung mit den 1970er-Jahren ist. Zuletzt war ein Transthermos-Gespann mit Hanomag Henschel ins Programm gefahren – jetzt gibt’s das Mercedes-Benz-Pendant dazu. Fahrerhaus weiß, Inneneinrichtung verkehrsgrau, Sattelplatte silber. Kühlergrill, Stoßstangenteil mit Fahrgestell und Kardanteil sowie Kotflügel und Felgen azurblau hell. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrill mit gesilberten Mercedes-Benz-Stern und Zierleisten. Fahrerhausseiten mit azurblau hellem Transthermos-Logo und gleichfarbiger Kotflügelkante. Aufliegerkoffer mit Dach und Türen weiß, Aufliegerfahrgestell mit Stützrollen und Doppelkotflügeln sowie Felgen azurblau hell. Umlaufender Streifen sowie Schriftzug Transthermos azurblau hell, Streckenhinweis Hamburg, Bremen, München und Kühlverkehr karminrot. Hecktür mit Transthermos-Logo azurblau hell sowie karminroter Kühlverkehr-Schriftzug.

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21,90 EUR
 
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Wiking 047904 Pritschen-Lkw (Büssing 12.000) - senfgelb
Der Büssing-Gigant bleibt des Sammlers Liebling Die Resonanz ist auch vier Jahre nach seiner Premiere erfreulich – der Büssing 12.000 gilt als automobiler Meilenstein in der WIKING-Geschichte. Nun debütiert er im zeitgenössischen Senfgelb. Dass die Modellbauer schon zu Produktionszeiten des Typs 12.000 zwischen 1951 und 1954 das beeindruckende Vorbild mit der großen Frontlenker-Fernkabine miniaturisierte, sollte kein Zufall sein. Die Berliner Traditionsmodellbauer hatten 1951 für die Braunschweiger Lkw-Schmiede bereits ein Werbemodell auf den Weg gebracht, dass sich fortan überall Beliebtheit erfreute: den allseits bekannten Büssing Trambus mit transparentem Dach und sichtbarem Interieur! Da gehört der Büssing 12.000 als modellbauerischer Meilenstein künftig zur WIKING-Historie für jeden greifbar hinzu. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski war dann zu Beginn der 1950er-Jahre der erste, der den legendären Büssing 12.000 in den Maßstab 1:87 verkleinerte. Fahrerhaus und Pritsche senfgelb, Pritscheneinlage mausgrau. Stoßstange olivgelb mit silberner Absetzung. Inneneinrichtung dunkelbraun, Armaturenbrett und Gangschaltung schwarz. Lenkrad schwarz gehalten. Fahrgestell mit Kardanteil, Kotflügeln und Auspuff olivgelb. Felgen senfgelb, Verdeck perlweiß. Frontscheinwerfer, Fensterrahmen, Türgriffe und Büssing-Zierrat gesilbert. Büssing-Logo vorn blau-orange, Blinker orange.

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Wiking 067309 Hochbordkipper (MB) - azurblau
Als Hauber gegen Frontlenker um Vorherrschaft kämpften So hätte man sich die kubische Generation schon damals gewünscht, doch WIKING war bei Baustellenfahrzeugen in den 1960er-Jahren auf Hauber eingeschworen. Das Vorbild des Mercedes-Benz Hochbordkippers zählt zu den ersten Frontlenkern, die damals auf deutschen Baustellen erst einmal mit Vorurteilen aufräumen mussten. Genauso wie WIKING wurde bei den Baufirmen seinerzeit überall in der Bundesrepublik der Hauber bevorzugt. Erst nach und nach konnte diese Bastion aufgebrochen werden, so dass auch die kubische Baureihe hilfreiche Überzeugungsarbeit leisten konnte. Von der profitierte freilich die Mercedes-Benz Nachfolgegeneration. Fahrerhaus mit Ober- und Unterteil sowie Hochbordpritsche mit Heckklappe und Kipphaken azurblau. Fahrgestell, Kardanteil und Felgen oxidrot. Schwarzer Kühlergrill mit großem Mercedes-Benz-Logo silbern bedruckt und eingesteckt. Stoßstange mit vorderen Kotflügeln schwarz. Inneneinrichtung olivbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Fahrerhaus mit silbernen Zierstreifen, Rücklichter karminrot.

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Wiking 042405 Flachpritschenkipper (Magirus) - hellelfenbein
Der Ulmer Baustellen-Bulle und Kipper-Kraftprotz Jetzt auch als Frontlenker-Flachpritschenkipper bei WIKING: Das Ulmer-Münster prangt im Magirus-Zeichen auf der Fahrerhausstirn. So kannte man in den 1960er-Jahren die damals neu vorgestellte Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz, die es anfangs schwer hatte, sich gegen die angestammten und ebenso bewährten Hauber auf den Baustellen durchzusetzen. Die dreiachsigen Kipper sollten aber alsbald den Ruf der Baustellen-Bullen untermauern, zumal der donnernde Deutz-Diesel unterm Fahrerhaus unmissverständlich deutlich machte, woher der Kipper-Kraftprotz seine luftgekühlte Energie nahm. Für das kubische Design hatte Louis Lucien Lepoix verantwortlich gezeichnet – die Nomenklatur im Magirus-Typenreigen sollte alsbald die gelernten Planetennamen vergessen machen und aus der Frontlenker-Generation die D-Reihe machen. Fahrerhausober- und -unterteil hellelfenbein, Inneneinrichtung mausgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Flachpritsche mit Klappe hellelfenbein. Magirus-Logo vorn gesilbert. Kühlergrill grau-schwarz bedruckt. Seitliche Kotflügel und Frontstoßstange karminrot bedruckt. Türgriffe gesilbert, Blinker signalorange bedruckt. Scheinwerfer per Hand koloriert.

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Wiking 035202 Abschleppwagen (Opel Blitz) "Gasolin"
Gasolin sorgte für Wagenpflege auch bei Pannen Bis 1971 hatten die Gasolin-Farben ihre Präsenz auf bundesdeutschen Straßen, danach war Schluss – die große Nachkriegsmarke wurde umgeflaggt, ging im Netz von Aral unter. Bis dahin zählte der Opel Blitz zu den Standardfahrzeugen an den Niederlassungsstandorten. Und auch der Abschleppwagen, den WIKING 87-fach verkleinert, zählte an vielen Stationen zum wichtigsten Helfer. Denn die verlässliche Wagenpflege hatte sich Gasolin auf die rotweißen Fahnen geschrieben - der umfassende Service übers Betanken hinaus machte die Wertschätzung der Kunden für den Tankwart aus. Gasolin war einst eine Institution im Tankstellennetz der Bundesrepublik. Immerhin 3.500 Stationen hatten zum Ende der 1960er-Jahre den rotweißen Markenauftritt geflaggt – ein Traditionskraftstoff mit hoher Sympathie und Akzeptanz. Die Marktstärke resultierte aus der bereits eingesetzten Anbieterkonzentration, denn schon in den 1950er-Jahren waren 800 blau-gelbe NITAG-Stationen zugunsten des Gasolin-Netzes umgewidmet worden. 1971 war es dann um die Marke Gasolin geschehen. Innerhalb weniger Monate wurden sämtliche Stationen ins ARAL-Netz integriert. Erst mit einem blau-weißen Markenlogo schlichtweg überklebt, verschwanden wenig später die Gasolin-Farben für immer. Fahrerhaus mit Fahrgestell, Kardanteil sowie Felgen rot. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrerhausdach silbern bedruckt. Orangetransparentes Blaulicht in silbernem Sockel dachmittig eingesetzt. Pritsche weiß. Kranarm sowie Kranhalterung silber. Frontscheinwerfer per Hand silbern koloriert. Vordere Kühlergrillstege sowie Opel-Schriftzug und Blitz-Logo silbern bedruckt. Fahrerhaustüren mit weiß-rot-schwarzem Gasolin-Logo. Türgriff und Seitenblinker schwarz bedruckt. Pritschen mit seitlichem Gasolin-Schriftzug. Rücklichter karminrot.

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Wiking 085507 Pritschen-Lkw (Magirus S 7500) "FREYALDENHOVEN"
Kabeltrommeltransport mit dem legendären Rundhauber Mit dem Magirus S 7500 finden bei WIKING zwei klassische Bezugsgrößen zusammen: Auf der einen Seite der legendäre Rundhauber mit der Fernfahrerkabine und auf der anderen Seite die ebenso zeitgenössische Spedition „Freyaldenhoven“ mit ihrem auffälligen Design. Entstanden ist ein bildschöner Klassiker, der als Solo-Lkw mit Kabeltrommeln auf dem Weg zur Baustelle ist. Der Magrius S 7500 schließt damit an zwei Modelllinien an: Er aktualisiert die lange Reihe von seit Jahrzehnten immer wiederkehrenden Kabeltrommeltransporten und ist zugleich die zweite Miniatur nach einem Vorbild aus dem Fuhrpark der Spedition Freyaldenhoven, die sich nicht nur in Deutschlandverkehren Lorbeeren erarbeitete, sondern auch bei ungewöhnlichen Transporten Flagge zeigte. Fahrerhaus und Pritsche in schwarzblau, Kühlergrill in grauweiß. Inneneinrichtung mit Lenkrad rot. Fahrgestell mit Kardanteil und Tankplatte in dunkelachatgrau, Kotflügel und Felgen pastellblau. Kühlergrill vorn mit silbernem Rahmen und Magirus-Logo in silber, Stoßstange in pastellblau gehalten. Fahrerhausstirnschild in silber mit signalrotem Schriftzug „Freyaldenhoven“. Fahrerhaustüren mit Logo „Freyaldenhoven“, gleichnamiger Firmenschriftzug in signalroter Typo und weißem Schatten auf der Pritsche. Kabeltrommel in lichtgrau mit schwarzer Kabelrolle.


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Wiking 068207 Betonmischer (Volvo N10) - maisgelb/hellblau
Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.

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Wiking 042406 Flachpritschenkipper (MB NG) - currygelb
Die „Neue Generation“ – ein kompakter Allrounder mit Kipper Der zweiachsige Kipper von Mercedes-Benz war so etwas wie der Brot-und-Butter-Lkw der siebziger Jahre. 1973 war in Wörth die technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden, die fortan nur noch als „NG“ Verbreitung fand. Die modulare Bauweise in der Nachfolge der kubischen Baureihe machte mittlere und schwere Gewichtsklassen mit ein- und demselben Grundmodell möglich. Die Kapazität der Produktion in Wörth war schon von 1969 an schrittweise auf bis zu 100.000 Einheiten jährlich erhöht worden. Doch schon 1975 überschritt Mercedes-Benz diese Marke mit dem Bau von 105.200 Lastwagen – die „NG“-Serie war im Markt angekommen. Die 1973 begonnene hochflexible Produktion, strikt nach dem konzipierten Baukastensystem, sollte Mercedes-Benz auf Baustellen unverzichtbar machen. Fahrerhaus sowie Pritsche mit Heckklappe und Kipphaken currygelb. Inneneinrichtung olivgrün. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen oxidrot. Scheibenwischer, Haltegriffe und Fensterumrandung am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Seitliche Türgriffe und Fensterumrandungen ebenfalls schwarz. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter verkehrsrot.

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Wiking 066337 Gabelstapler Still RX 70-25
Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.


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Wiking 066204 Kranwagen (Magirus/Fuchs) - wasserblau
Eckhauber macht den Fuchs-Bagger mobil Dieser Kranwagen passt perfekt in die wasserblaue Serie der Baufahrzeuge. Der kompakte Bagger nach Fuchs-Vorbild wird als Selbstfahrermodell auf dem Magirus Saturn-Fahrgestell vorgestellt – ein WIKING-Klassiker und ein modellbauerischer Leckerbissen dazu! Der dreiachsige Eckhauber brilliert damit als Baustellenspezialist, wie er zeitgenössischer kaum ausfallen kann. Vor allem in den Bauboom-Jahren der 1960er-Jahre verhalfen Bauunternehmen, aber auch Kommunen dem bewährten Fuchs-Bagger F 301 zu neuer Mobilität, indem er kurzerhand auf die robusten Fahrgestelle aufgebaut wurde. Der Eckhauber, der bereits Transportaufgaben innerhalb der wasserblauen Baustellen-Serie übernommen hat, galt damals als unverwüstlich. Viele der Fuchs-Kranwagen waren noch bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er in zwei Jahrzehnten in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. Kranfahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen rot, Fahrerhaus wasserblau. Grillfläche rot bedruckt mit gesilberten Schriftzug „Magirus-Deutz“ sowie mittigen Deutz-Logo. Seitliche Fahrerhausbedruckung mit gesilberten Türgriffen sowie Schriftzug „Magirus Deutz“ an den Motorhaubenflanken. Drei Schnallengravuren an der Motorhaube schwarz bedruckt. Frontscheinwerfer ebenso per Hand gesilbert wie Blinker. Kranaufbau mit zweiteiligen Gittermast sowie zweiteiliger Bagger-Schaufelkorb wasserblau. Kranaufbau mit heckseitig rot bedruckten Rückleuchten und silbernen Fuchs 301-Schriftzug. Inneneinrichtung mit Steuerrad schwarz. Plattform mit Heckseitiger Kotflügel-Abdeckung und Leiterteile rot aufgesetzt.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 066206 Kranwagen (MAN/Fuchs) - himmelblau
Der MAN-Hauber mit wendigem Lasten-Veteran Der klassische MAN-Hauber steht diesem Spezialisten gut zu Gesicht. Auf dem dreiachsigen Fahrgestell kommt der Fuchs-Bagger zum Einsatz. Vor allem in den Bauboom-Jahren der 1960er-Jahre verhalfen Bauunternehmen, aber auch Kommunen dem bewährten Fuchs-Bagger F 301 zu neuer Mobilität, indem er kurzerhand auf die robusten Fahrgestelle aufgebaut wurde. Der Eckhauber galt damals als unverwüstlich, viele der Fuchs-Kranwagen waren noch bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er in zwei Jahrzehnten in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. Fahrerhaus himmelblau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen verkehrsrot. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrillfläche signalrot mit silbernem Zierrat sowie Schriftzügen MAN und Diesel sowie Büssing-Logo. Vordere Blinker signalorange. Kotflügelrand verkehrsrot gestaltet. Kranaufbau mit Karosserieblock sowie Kabine und Winde, aber auch Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Greifmulde himmelblau. Plattform verkehrsrot.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
21,50 EUR
 
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Wiking 063408 Abschleppwagen (Henschel) "Henschel Service"
Im Dienste des Kasseler Sterns macht der Frontlenker alles richtig In den Werksfarben geht der Henschel in den Serviceeinsatz. WIKING hat das einstige werksseitige Vorbild mit zahlreichen Details und viel Bedruckungskomfort miniaturisiert. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer einst die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Die Traditionsmodellbauer widmen der Detaillierung des Abschleppwagens große Aufmerksamkeit, zumal die Henschel-Front vor allem durch den markanten Kühlergrill der Markenfamilie mit typischer Haubenandeutung an Charakter gewinnt. Die feine Gitterstruktur wird bei den Formengravuren ebenso umgesetzt wie der markante Henschel-Stern sowie die verschiedenen Zierleisten, die dem ansonsten schlichten Blech einst Wertigkeit gaben. Am Dach befinden sich erhabene Lüftungsklappen sowie optional das serienübliche Signallicht. Fahrerhausoberteil sowie mittlerer Sockel und Schwerlastpritsche papyrusweiß. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill, Fahrgestell mit Kardanteil sowie hintere Doppelkotflügel hellblau. Einrichtung anthrazitgrau. Sattelplatte silber. Einlegeplatte für Kranteil, Aufsteller, Haken und Suchscheinwerfer silber. Felgen hellblau. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug bedruckt. Ebenfalls silbern umlaufende Zierlinien am Fahrerhaus. Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug im Rahmen auf den Türen capriblau bedruckt. Seitliche und heckseitige Warnschraffur. Pritschenbedruckung mit Henschel-Stern und Schriftzug „Henschel Service“ capriblau. Warnlicht orangetransparent eingesteckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
17,50 EUR
 
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Wiking 047604 Pritschen-Lkw (Büssing 4500) "Kohlen Wuttke"
Als bei WIKING in Lichterfelde die Kohlen ausgeliefert wurden Genauso sahen sie aus – die Kohlen-Lkw, die einst im geteilten Berlin für die Versorgung mit Brennstoffen sorgten. Kohlen Wuttke war einst in Zehlendorf und Lichterfelde unterwegs und sorgte rund um den einstigen WIKING-Stammsitz für die Versorgung mit Brennstoffen. Die Traditionsmodellbauer haben bereits ein Unimog-Gespann mit Schütthängern miniaturisiert – es war für den Wuttke-Versorgungstransport vom Güterbahnhof zum Kohlhandel zuständig. Der Büssing 4500 sorgte dann für den verlässlichen Verteilverkehr von Kohlen Wuttke. Genau für diesen Einsatz sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Büssing-Programm abrunden. Fahrerhaus mit Pritsche und Felgen braunrot. Fahrgestell inklusive Frontstoßstange und hintere Kotflügel azurblau hell. Inneneinrichtung eisengrau. Pritscheneinleger silber, Kohleneinsatz anthrazitgrau, seitliche Türgriffe gesilbert. Blinker gelborange bedruckt. Schriftzug „Kohlen Wuttke“ kieselgrau auf den Türen aufgedruckt, ebenfalls kieselgrauer Firmenschriftzug auf den Pritschenflanken. Heckseitige Leuchten karminrot. Fahrerhaus vorn mit gesilberten Scheinwerfern sowie silberner Büssing-Spinne. Büssing-Logo hellrotorange und kobaltblau.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
14,50 EUR
 
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Wiking 057003 Pritschen-Lkw (Magirus S 3500) "Scholven-Chemie"
Fässerfracht aus dem Revier: Rundhauber in Scholven-Dienst Der Gelsenkirchener Ortsteil gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen. So wurden ebenso Bitumen-Tankzüge als auch Lkw mit typischer Fässerfracht auf den Weg geschickt. Mit dem Magirus S 3500 gelangt das dritte Scholven-Modell aus den WIKING-Modellbauwerkstätten in Sammlerhände. Magirus-Fahrerhaus sowie Fahrgestell, Kotflügel und Felgen blau. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad eisengrau. Pritsche und Ölfässer schwarzblau. Vorderer Kühlergrill schwarzblau bedruckt mit silbernem Rahmen und Magirus-Deutz-Logo. Türgriffe beidseitig silbern. Heckseitiger Schriftzug auf der Pritsche „Scholven Chemie“ blau auf weißer Fläche. Rücklichter karminrot bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
14,90 EUR
 
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Wiking 055404 Flachpritschensattelzug (Henschel) - leuchtrot
Als im Revier die Röhrentransporte auf Achse gingen Was ein imposanter Transport! Der Henschel zieht die drei großen glänzenden Röhren – für den Kasseler Frontlenker einst keine leichte Aufgabe. Der Henschel steht für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Mit der Begrenztheit ihrer Pferdestärken konnten sie auf den Autobahnen bestehen, mussten bei Steigungen aber rasch in den Schritttempo-Modus übergehen. Zugmaschine mit leuchtrotem Fahrerhaus sowie Warnlichtsockel. Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und -Schriftzug frontseitig eingesetzt. Rehbraune Inneneinrichtung. Fahrgestell mit Doppelkotflügeln und Trilex-Felge leuchtrot. Fahrerhaus mit silbernen Zierlinien und rotweißer Warnschraffur auf der Frontstoßstange. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit leuchtrotem Fahrgestell sowie Plattform, Stützrollen, Doppelkotflügeln, Felgen und Achsabdeckung leuchtrot. Heckseitig rotweiße Warnschraffur und rote Rückleuchten. Beladung mit drei silbernen Metallröhren.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
22,90 EUR
 
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Wiking 039011 Langholztransporter (Magirus)
Donnernd durch den Forst: Ulmer Luftkühler mit langer Fracht So war der Magirus dutzendfach in den Wäldern dieser Republik unterwegs – leistungsstark und denkbar robust. Der Eckhauber zieht auch in 1:87 die schwere Fracht der gefällten Baumstämme. Der donnernde Deutz-Diesel war beim Vorbild unüberhörbar, wenn der Magirus mit seiner eckigen Haube einst unter der Last seiner Langholzfracht zu kämpfen hatte. Gerade die luftgekühlte Motorverlässlichkeit ließ den Eckhauber schon früh in jedem Forst vorstellig werden. Fahrerhaus kieselgrau, Inneneinrichtung betongrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Kotflügel und Felgen feuerrot. Sattelplatte silber. Zwischenstange sowie Fahrgestell von Nachläufer mit Kotflügeln feuerrot. Vordere und hintere Runge kieselgrau. Baumstämme braunbeige. Frontscheinwerfer silbern und Blinker tieforange bedruckt. Feuerroter Kühlergrill mit Magirus-Logo, Zierrahmen und Magirus-Deutz-Schriftzug silbern bedruckt. Seitliche Türgriffe sowie Magirus-Deutz-Schriftzug mit Schnallengravuren an der Motorhaube schwarz. Fensterumrandung schwarz.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
16,50 EUR
 
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Wiking 078006 Tanksattelzug (Magirus Deutz) "Stadler"
Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
20,90 EUR
 
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Wiking 053606 Tankcontainersattelzug 20' (MAN TGX Euro 6c) "Rinnen"
Neueste MAN-Generation mobilisiert Rinnen-Tanklogistik Der 20ft-Container wirkt ebenso filigran wie sein Auflieger und die zugehörige MAN-Zugmaschine nach dem Vorbild des topaktuellen MAN TGX Euro 6c. Der braune 20ft-Tankcontainer, dessen Vorbild sowohl auf Straße und Schiene als auch per Schiff unterwegs ist, fährt mit dem charakteristischen Rinnen-Schriftzug in Sammlerhände. WIKING gelingt ein Höchstmaß an Filigranität, da der Tankbehälter in einer genormten, freilich sehr feinen Containerkonstruktion gelagert und transportiert wird. Der Rinnen-Fuhrpark in 1:87 wächst damit erfreulich weiter. Mit einem dazu passenden neuen Aufliegerfahrgestell wird die Beförderung der Tankcontainer problemlos möglich – Schwerlastgespanne erhalten eine neue Nutzungsmöglichkeit. Miniaturisiert wird dabei das Schmitz Cargobull-Fahrgestell vom Typ S.CF 30ft-Tank. Das dreiachsige Original kann variabel für den Transport von 20- und 30ft-Tankcontainern bis 33.500 kg Gewicht eingesetzt werden. Der Tankcontainer wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der Lebensmittelindustrie intensiv genutzt. Die Historie der 1943 von Konrad Rinnen in Duisburg-Homberg gegründeten Spedition darf als exemplarisch für die heute so spezialisierte Logistikbranche genommen werden. Denn aus den Nachkriegsgeschäften resultierten zahlreiche Auftragspartner aus der Chemieindustrie – Tanktransporte zählten rasch zum Alltag. Dann der Umzug 1974 nach Moers und der Kauf der ersten Tankcontainer, die eine nachhaltige Internationalisierung des Geschäfts bedeuteten. WIKING schafft modellbauerische Perspektiven für ein beliebtes Logistikthema. Fahrerhaus sowie Frontschürze mit vorderen Kotflügeln moosgrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kühlergrill und Spiegelsatz mit Luftfiltern und Sonnenblende schwarz. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Tank silber. Hintere Kotflügel schwarz, Felgen silber. Fahrerhausfront mit schwarzbedruckten Scheibenwischern sowie beidseitig schwarzen Lufteinlässen. Schriftzug „Rinnen“ rapsgelb. Seitliche Typenbedruckung „TGX 18.560“. Fensterstege und Zierlinien mit Spiegelhalterung schwarz. Seitliches Firmenlogo sowie Schriftzug „Rinnen“ rapsgelb. Kotflügel beidseitig mit Blinker gesilbert. Kühlergrill mit silbernem MAN-Schriftzug und Büssing-Löwen. Containerauflieger mit schwarzem Fahrgestell und Containerbrücken. Heckseitige Stoßstange sowie seitlicher Unterfahrschutz silber. Brauner Tank mit rapsgelben „Rinnen“-Schriftzug sowie schwarzem Containerrahmen.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
35,50 EUR
 
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Wiking 054202 Koffersattelzug (Volvo F88) "Newexco"
Der Spediteur mit niederländischen Wurzeln Erst war es ANEXCO, das den Speditionsnamen „Algemene Nederlandse EXpeditie Compagnie“ kürzelte und für grenzüberschreitenden Papier- und Kartontransport genutzt wurde. 1965 verkauften die niederländischen Eigentümer ihre Anteile an das deutsche Transportunternehmen Rhenus und der Name wurde in Newexco geändert. Er war der Hausspediteur der deutschen Papierfabrik Nordland, was den Namen „Nordtrans“ der deutschen Niederlassung erklärt. Über die Jahrzehnte hinweg gehörten die markanten Lkw-Züge zum Straßenbild im grenzüberschreitenden Verkehr. Der Volvo F88 fällt vor allem durch seine typisch niederländische Gestaltung – mit Flächenbedruckung der Türen und Dachschild – auf. Es ist ein ausgemachter Youngtimer, der authentisches Speditionsambiente der späten 1960er-Jahre versprüht. Fahrerhaus mit Dachschild melonengelb, Inneneinrichtung silbergrau. Fahrgestell mit Kardanteil, vorderer Stoßstange, hinteren Kotflügeln sowie Luftfilter schwarzgrün. Schwarzer Kühlergrill mit silbern bedrucktem Volvo-Schriftzug und Typenzeichen. Sattelplatte silber. Felgen schwarzgrün. Dachschild mit schwarzgrünem Schriftzug „Newexco“. Türbedruckung mit schwarzgrünen Flächen sowie weißem Schriftzug „Newexco“. Seitliche Blinkerbedruckung mit silbernem Türgriff sowie silbernem Typenschriftzug „Volvo“ und „F88“. Fensterumrandungen sowie frontseitige Scheibenwischer und Haltegriffe, aber auch seitliche Haltestangen schwarz. Auflieger mit schwarzgrünem Fahrgestell und Felgen sowie perlweißem Aufbaukoffer mit Dach und Türen. Kofferbedruckung mit zwei umlaufenden melonengelben Designstreifen sowie schwarzgrünem „Newexco“-Schriftzug und integriertem Firmenlogo.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
22,50 EUR
 
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Wiking 053605 Tankcontainersattelzug Swap (MAN TGS Euro 6c) - himmelblau
Topaktueller MAN TGS zieht Tankcontainer-Auflieger WIKING miniaturisiert die Tankcontainer-Logistik und präsentiert ein technisches Flaggschiff: Ein neuer 20-Fuß-Tank-Container, dessen Vorbild auf Straße und Schiene, aber auch per Schiff unterwegs ist, fährt mit dem MAN TGS in Sammlerhände. Mit einem dazu passenden Aufliegerfahrgestell wird die Beförderung der Tankcontainer problemlos möglich – genutzt wird dabei das Schmitz Cargobull-Fahrgestell vom Typ S.CF 30' Tank. Das dreiachsige Original kann variabel für den respektablen Transport von 20- und 30-Fuß-Tankcontainern bis 33.500 kg Gewicht eingesetzt werden. Daraus ergeben sich in 1:87 zahlreiche vorbildgerechte Kompaktgespanne, die durch den dreiachsigen Auflieger ausgesprochen vorbildgerecht wirken. Der Tankcontainer wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der Lebensmittelindustrie intensiv genutzt. Fahrerhaus mit vorderen Kotflügeln und Stoßstange himmelblau. Oberer und unterer Kühlergrill mit Luftfilter, Luftfilterblende und Handlauf schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Tank und Kardanteil schwarz. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt Auspuffrohr sowie rechtsseitiger Tank und Tankabdeckung silber. Heckseitige Kotflügel schwarz. Rücklichter rottransparent eingesetzt, Felgen silber. Schwarze Fahrerhausbedruckung mit Scheibenwischer sowie Lufteinlässen. Seitlich silberner Typenschriftzug „TGS 18.400“. Fensterstege und Zierlinien, aber auch Spiegelhalterung an den Fahrerhausseiten schwarz. Kühlergrillfläche mit silbermattem Büssing-Löwen und silberglänzend geprägtem MAN-Logo. Seitliche Kotflügel mit silbernen Blinkerpunkten. Aufliegerfahrgestell mit Unterfahrschutz und heckseitiger Stoßstange himmelblau. Kotflügel schwarz. Felgen silber. Tankchassis sowie Tankrahmen himmelblau. Tankbehälter chromsilber.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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