Automodelle

Herpa 095310 AN TGM Ziegler Z-Cab Löschfahrzeug "Feuerwehr Wolfsburg"
Formneuheit! Neu bei Herpa ist die aktuelle Bauform der Ziegler Z-Cab-Löschfahrzeuge. Für das Herpa-Modell wurden Spoilerpaket, Gruppenkabine, Aufbau und Fahrgestell neu konstruiert. Vorbild für das erste Modell ist ein Löschfahrzeug der Feuerwehr Wolfsburg mit seinem markanten Design.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
29,50 EUR
 
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Herpa 312035 Scania CS 20 ND Empl Bison "Jäger" (Bayern/Gersthofen)
In Gersthofen nördlich von Augsburg ist das Abschlepp- und Bergeunternehmen Jäger beheimatet. Nach dem von Herpa bereits realisierten Actros Bergefahrzeug erscheint nun auch der neu beschaffte Scania CS mit niedrigem Fahrerhaus als Empl Bison in einmaliger Auflage.

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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
45,50 EUR
 
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Herpa 312172 MAN TGX XLX Euro 6c Eutersilo-Sattelzug "Silo Melmer / Bergalarm" (Österreich/Imst)
Bergalarm ist ein Musiktrio aus Tirol, das sich heimatverbunden mit Musik aus dem Tiroler Oberland beschäftigt. Für das ebenfalls heimatverbundene Transportunternehmen Silo Melmer Grund genug, einen Sattelzug mit Werbung für das Musiktrio zu gestalten. Herpa setzt auch dieses Modell als Highlight um.

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37,90 EUR
 
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Wiking 061244 Feuerwehr - AT LF (MAN TGM Euro 6/Rosenbauer)
Hilfeleistungslöschfahrzeug mit topaktueller Ausstattung WIKING rüstet die AT-Serie von Rosenbauer auf – mit der topaktuellen Schlauchhaspel und einem Wasserwerfer auf dem Dach. Damit wird das Allroundlöschfahrzeug aus Deutschland und Österreich noch vorbildgerechter. Und wie es sich für die Rosenbauer Einsatzfahrzeuge gehört, ist die Gestaltung von Fahrerhaus, transparenter Mannschaftskabine und Aufbau denkbar impulsstark und designgetragen ausgeführt. Gerade Rosenbauer gilt als Wegbereiter für optisch ansprechendes Einsatzfahrzeugdesign bei gleichzeitig funktionellem Nutzen. Mit einem topaktuellen Hilfeleistungslöschfahrzeug realisiert WIKING die neue Rosenbauer AT-Serie im Maßstab 1:87 und hat zugleich die impulsstarke Gestaltung der Vorbildgeneration miniaturisiert. Die AT-Serie auf MAN TGM-Fahrgestell erscheint wie ein typisches HLF 20-16, das nach der Jahrtausendwende bei mittleren und auch großen Feuerwehren zum Standard wurde. Trittstufen weiß, Fahrgestell mit Kardanteil und hintere Aufbaueinrichtung schwarz. Mannschaftstüren mit topaz getönter Glastür. Schwarzgraue Halterung für Wasserwerfer, silberne Felgen. Seitliche Jalousien anthrazitgrau, Wasserwerfer und hinteres Dachlicht weiß. Warnlichter blautransparent vorne und hinten eingesteckt. Silberne Leiter hinten eingesteckt, Pumpe schwarzgrau. Schlauchhaspel mit weißem Halterahmen und schwarzer Aufhängung. Leuchtgelber Schlauch. Fahrerhaus-Frontbedruckung mit zinkgelbem Feuerwehr-Schriftzug und Warnstreifen. Scheibenwischer und Lufteinlässe schwarz. Seitliche Spiegelhalterung und Zierleisten am Fahrerhaus schwarz. Seitliche Zierstreifen sowie Notruf-Hinweis 112 zinkgelb bedruckt. Kühlergrill zusätzlich mit zwei gesilberten Blitzer-Elementen. Mannschaftstüren mit schwarzem Fensterrahmen und silbernem R-Logo bedruckt. Beidseitige Jalousien mit schwarzen Rahmen und Griffen sowie rotem Rosenbauer-Schriftzug bedruckt. Beidseitig zinkgelbe Warnlinien mit rotem Schriftzug Feuerwehr und Notruf-Hinweis 112.

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Wiking 004503 Polizei - VW Golf I
Mit dem ersten Golf endete die Ära des Polizei-Käfers Gleich bei der Premiere des VW Golf I sorgte WIKING vor über vier Jahrzehnten für einen hoheitlichen Auftritt – damals freilich in den minzgrünen Farben der Bereitschaftspolizei. Jetzt feiert die erste Golf-Generation in der typischen zweifarbigen Polizeigestaltung Premiere, denn die beweglichen Türen, Motorhaube und Heckklappe waren einst auf der weißen Karosserie minzgrün abgesetzt. So komplettieren die Traditionsmodellbauer die Serie von Polizeifahrzeugen aus nunmehr sieben Jahrzehnten Nachkriegsgeschichte. VW schrieb mit dem Wolfsburger Kompaktwagen Automobilgeschichte, denn diese Golf-Klasse überzeugte lange Jahre mit mehr Raum und im Vergleich zum Käfervorfahren mit deutlich mehr Nutzwert. Einige Bundesländer lösten den legendären Polizei-Käfer durch den Golf I ab. Karosserie weiß mit minzgrünen Türen, Motorhaube und Heckklappe bedruckt, weißer Sockel mit blautransparentem Warnlicht dachmittig eingesteckt. Schwarze Inneneinrichtung und schwarzer Kühlergrill mit gesilberten VW-Logo. Handbemalte Frontscheinwerfer sowie gesilberte Riffelradkappen. Seitliche Bedruckung mit schwarzen Zierstreifen sowie Türgriffen, Tankdeckel und Kotflügelschutz. Polizei-Schriftzug weiß bedruckt. Heckseitig silberner Volkswagen-Schriftzug sowie Türschloss und Schriftzug Golf L. Rückleuchten rot bedruck.

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Wiking 038597 MB Trac - rapsgelb
Systemschlepper für Landwirtschaft und Industrie Der MB Trac war einst in jeder Hinsicht wandlungsfähig, auch wenn es um die farbliche Gestaltung ging. WIKING aktualisiert den Systemschlepper der 1970er-Jahre mit einem rapsgelb leuchtenden Auftritt. Der MB Trac steht für ein alternatives Schlepperkonzept, das damals für Furore sorgte. Auch als Zugmaschine auf Industriehöfen fand der MB Trac vielfältige Abnehmer. Jene Landwirte, die einst bei Mercedes-Benz den Bestellauftrag hinterlegten, durften sich angesichts des ungewöhnlichen Bauprinzips des Argwohns der Nachbarhöfe gewiss sein. Und weil das ungewöhnliche Konzept mit gleich großer Bereifung und der heckseitigen Geräteträgeroption so innovativ war, hatte sich WIKING schon 1975 zur Miniaturisierung entschlossen. Karosserie mit Kabine und Motorhaube rapsgelb. Fahrgestell mit Fahrersitz sowie Motor, Auspuff und Kotflügel schwarz. Felgen rapsgelb. Motorhaube oben schwarz bedruckt, Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Schwarze Lüftungsgitter auf den Motorhaubenflanken. Schwarz bedruckte Grillfläche vorn, heckseitige Rücklichter rot bedruckt. Handbemalte silberne Scheinwerfer.

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11,50 EUR
 
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Wiking 066205 Seilbagger (Fuchs F 301) "Züblin"
Wenn es bei Züblin um harte Brocken ging Erst der Unimog 411 im Züblin-Einsatz, jetzt ist der Fuchs-Bagger in gleichen Firmenfarben unterwegs. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er über zwei Jahrzehnte hinweg in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. WIKING hat sich der Vorbildversion des F 301 der Baujahre zwischen 1959 und 1970 verschrieben – gut zu sehen an der Motorabdeckung vorne rechts, die beim Vorbild für die Wartungsarbeiten vorgesehen war. Was den Sammler erfreuen wird: In Züblin-Farben erscheint der Fuchs F 301 mit Baggerschaufel und Abrissbirne. Kranaufbau mit Kabine, Hochauslegerlagerung und Motorabdeckung sowie Kabelwinde signalgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen ebenfalls schwarz. Kranausleger signalgelb mit schwarzgrauer Schaufel. Abrisskugel schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot bedruckt, Blinker orange bedruckt. Heckseitig schwarzer Firmenschriftzug „Fuchs 301“. Motorhaube mit schwarzem „Züblin“-Schriftzug.

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Wiking 088247 Tanksattelzug (Henschel) "Aral"
Die erste Frontlenker-Generation der Aral-Geschichte WIKING miniaturisiert einen großen Klassiker der Tankwagen-Geschichte! Schon in den fünfziger Jahren bemühte sich Aral in den verschiedenen Verkaufsniederlassungen um eine wachsende Logistik. Leistungsfähige Tankwagen waren gefordert, die die Treibstoffversorgung des immer größer werdenden Tankstellennetzes sicherstellten, aber auch in der Lage waren, mit größtmöglicher Ladekapazität Industriekunden zu beliefern. Der Henschel HS 165 T sollte der erste Frontlenker sein, der bis dahin den alltagsüblichen Hauberfahrzeugen Konkurrenz machen sollte. In Hamburg wurden mit dem Aral-Tankauflieger umfangreiche Tests gefahren, um bei der späteren Auslieferung den Fuhrparks der Niederlassungen ein bewährtes Gespann bereitzustellen. Zwar setzte Aral zu dieser Zeit bereits Hauberfahrzeuge von Magirus, Henschel, Mercedes-Benz und auch MAN ein, doch mit dem HS 165 T wurde Neuland betreten. Vor allem der geringe Wenderadius bei gleichzeitig idealer Bodenfreiheit im Fall von Bodenwellen sollte die Entscheidung für den Einsatz des 1955 von Henschel in Kassel vorgestellten Frontlenkers reifen lassen. Der Henschel HS 165 T steht dabei für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhausoberteil verkehrsblau, Fahrerhausunterteil schwarz. Purpurrote Inneneinrichtung, Kühlergrill schwarz mit silbernem Henschel-Stern. Zweiachsiges Fahrgestell mit Kardanteil verkehrsblau. Hintere Kotflügel sowie Felgen schwarz. Silbergraue Sattelplatte. Fahrerhaus mit umlaufend horizontalem Zierstreifen, Fahrerhaustüren mit weiß bedrucktem Aral BV-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit silbergrauem Tankkessel und Heckklappe. Kesselboden mit Laufsteg und Stützbein verkehrsblau. Schwarze Felgen und Doppelkotflügel. Tankaufliegerflanken mit verkehrsblauem Aral-Schriftzug sowie weißem Aral BV-Logo und Schriftzug Aralin. Heckseitiges verkehrsblaues Aral BV-Logo und Schriftzug „Feuergefährlich“.

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Wiking 048804 Pritschensattelzug (MB LPS333) "Spedition Gustav Mäuler"
Mäulers feuerroter Pullman-Pritschensattelzug Der Pullman besitzt Charakter – einst als Pritschensattelzug der Spedition Gustav Mäuler, heute als 1:87-Modell von WIKING. Kein Wunder also, dass die feuerroten Farben der Remscheider Spedition für einen Hingucker überall dort sorgten, wo die Auflieger mit der Frontlenker-Zugmaschine von Mercedes-Benz vorfuhren. Zwei Jahre nach dem Höhepunkt der Weltwirtschaftskrise hatte sich Gustav Mäuler 1934 mit einer kleinen Transportfirma selbstständig gemacht. Und nach dem Krieg hatte seine Gründerstimmung nochmals an Fahrt und Optimismus gewonnen, der Spediteur ließ vor allem MAN, aber auch einige Mercedes-Benz in seinen Fuhrpark rollen. Dabei blieb er der über Jahrzehnte hinweg typischen Gestaltung seines Firmennamens an den Pritschenflanken treu – der weiße Name des Gründers mit dem schwarzen Schlagschatten hatte im Fernverkehr fortan Signalwirkung. Feuerrotes Fahrerhaus mit mausgrauer Inneneinrichtung. Lenkrad anthrazitgrau eingesteckt. Oxidroter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Fahrgestell mit Stoßstangen sowie vordere und hintere Doppelkotflügel und Kardanteil oxidrot. Sattelplatte silber eingesteckt, Felgen oxidrot. Fahrerhaus vorn mit gesilberten Zierleisten und seitlichen Türgriffen. Weißes DKS-Logo, Blinker orange. Auflieger mit feuerroter Pritsche und basaltgrauer Plane. Pritscheneinlage silbergrau. Fahrgestell ohne Unterfahrschutz sowie Stützrollen, Felgen und Doppelkotflügel oxidrot. Seitlicher Pritschenschriftzug mit weißer Typografie Gustav Mäuler Remscheid, der mit einem Schlagschatten schwarz konturiert ist.

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Wiking 027102 Pritschenwagen mit Aufsetztank (MB L 408) "Homberg"
So brachte Homberg das Heizöl in die Keller In Wuppertal-Barmen hatte die Firma Homberg ihren einstigen Sitz und sorgte für die Versorgung der Haushalte mit Mineralöl. Zwar gab es auch Tankstellen in der Region, aber die Belieferung mit Heizöl garantierte den Verteilerfahrzeugen wahrnehmbare Alltagspräsenz. Der MB L 408 wurde nach seiner Auslieferung aus den Düsseldorfer Transporter-Werken kurzerhand mit einem Aufsetztank bestückt, so dass der Lkw für die verlässliche Belieferung der privaten Haushalte geradezu prädestiniert war. WIKING rüstet den Düsseldorfer Transporter entsprechend mit einem zeitgenössisch gestalteten Aufsetztank aus. Mineralöl und Treibstoff wurden von dem Mineralölgroßhandel J. & A. Homberg geliefert, ein Name, der heutzutage nur noch älteren Autofahrern aus dem Siegerland, dem Bergischen Land und dem Ruhrgebiet bekannt ist. Homberg hatte seinen Sitz in Wuppertal-Barmen sowie größere Niederlassungen in Siegen und Solingen. In diesen Städten und deren ländlichem Umland betrieb Homberg in den 1950er- und 1960er-Jahren ein eigenes Tankstellennetz. Fahrerhaus und Pritsche babyblau, Inneneinrichtung perlgrau. Roter Kühlergrill mit gesilbertem Mercedes-Benz-Stern. Hintere Kotflügel rot, silberne Pritscheneinlage. Weißer Aufsetztank mit einem Einfüllstutzen sowie Tankunterteil, Schlauchhalter und Schlauch. Felgen rot. Fahrerhausbedruckung mit Schriftzug J. und A. Homberg Barmen. Seitliche Pritschenbedruckung mit weißem Schriftzug „Homberg Barmen“. Heckseitig mit blau-rotem Homberg-Logo. Rückleuchten rot bedruckt. Scheinwerfer silber handbemalt.

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Wiking 047603 Koffer-Lkw (Büssing 4500) "Union Transport"
Der Büssing 4500 in Diensten von Union-Transport Union-Transport – weithin bekannt waren schon in den 1950er-Jahren diese Speditionsfarben. Sie sorgten einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den historischen Büssing 4500 Koffer-Lkw aus neuen Formen zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 87-fach zu miniaturisieren. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm der Braunschweiger Lkw-Schmiede abrunden. Fahrerhaus mit Kofferaufbau und Hecktüren karminrot. Inneneinrichtung staubgrau, Kofferdach weiß. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen anthrazitgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Büssingspinne. Zweifarbiges Büssing-Logo, das mit einem hellrotorangen-kobaltblauen Druck ausgeführt ist. Anthrazitgraue Stoßstangen- und Kotflügel-Bedruckung. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Kofferstirn mit weißem Schriftzug „Union-Transport“. Seitlich Kofferbedruckung „Union Transport-Betriebe“.

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Wiking 019401 BMW 325i Cabrio - weinrot-met.
Sommergefühle mit BMW Cabrio der 1990er-Jahre Der Sommer der 1990er-Jahre von seiner schönsten Seite – WIKING gestaltete das Cabrio mit viel Liebe zum Interieur und sichtbarer Detailfeinheit. Tatsächlich war die Baureihe E36 damals eine der 3er-Generationen, die während ihrer Serienpräsenz von BMW ohne große Modellpflege in den Markt geschickt wurde. Karosserie weinrot-metallic lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung sowie Fahrgestell schwarz. Felgen in Aluminium-Optik ausgeführt. Seitliche schwarze Bedruckung mit Zierstreifen und Türgriffen. Heckseitig silberner Typenschriftzug „325i“. Kühlergrill mit gesilberter BMW-Niere.

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Wiking 004203 VW 1600 Variant "Fuchs"
Damit die Monteure des Fuchs-Baggers mobil sind Mit dem VW 1600 in der Kombiversion konnte Volkswagen schon zum Ende der sechziger Jahre im Industrieservice punkten. Wenn der T1 für die gewünschten Monteursaufgaben einfach zu viel Volumen hatte, sollte der Variant ebenfalls mit dem Motor im Heck für eine abgespeckte und zugleich wendige Alternative sorgen. Dementsprechend wurde der Kundendienst von Fuchs mobil, um die Monteure gleich auf den Bauhöfen oder direkt an der Baustelle die Bagger reparieren zu lassen. WIKING stellt nach dem bereits bekannten Mercedes-Benz L319 ein zweites Servicefahrzeug bereit. Der VW 1600 Variant bietet sich damit für eine zeitgenössische Dioramen-Szenerie geradezu an! Karosserie brilliantblau, Inneneinrichtung taubenblau. Fahrgestell silber, schwarze Buckelkappe mit VW-Gravur. Handbemalte Scheinwerfer vorn. Silbernes VW-Logo auf der Motorhaube, vordere Blinker orange bedruckt. Heckseitig rote Rücklichter. Seitliche Türbedruckung mit weißem Fuchs-Logo sowie Schriftzug „Fuchs-Bagger“. Silberne Türgriffe und Zierleisten sowie orangene Seitenblinker.

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Wiking 082409 MB 300 SE - bordeauxrot
Glänzender 300 SE als Wirtschaftswunder-Limousine Mehr Chrom geht kaum – WIKING hat die Individualität des Zierrats des Mercedes-Benz 300 SE wunderschön auf der bordeauxrot glänzenden Karosserie realisiert. Diese Limousine verhieß einst unzweifelhaften Luxus und mutmaßbaren Wohlstand zugleich. Wer hinterm Steuer des Mercedes-Benz 300 SE saß, gehörte zweifellos zu den Erfolgreichen im Wirtschaftswunder-Deutschland. In der hochglänzenden Neuwagenauslieferung konnte sich der Fahrer von damals der Aufmerksamkeit der Nachbarn gewiss sein. Dass auf der Kofferraumklappe auch noch der silberne Hinweis „Automatic“ frohlockte, machte die Edelkarosse in der Wertschätzung perfekt. Karosserie bordeauxrot lackiert mit Klarlack-Finishing. Inneneinrichtung und Lenkrad elfenbeinbeige. Fahrgestell schwarz, Rücklichtleiste rottransparent eingesetzt. Stoßstangen vorn und hinten silbern eingesteckt. Silber lackierte Felgen. Silberner Kühlergrill mit schwarz bedruckten Grill-Flächen, seitliche Türgriffe, Zierleisten, aber auch Kotflügelbegrenzungen. Ebenfalls silberne Fensterrahmen sowie filigranisierte C-Säule und Dachzierleisten. Heckseitig silbern bedruckter Mercedes-Benz-Stern mit unterstrichenem Typenzeichen 300 SE. Außerdem silbernes Kofferraumschloss und Schriftzug „Automatic“.

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Wiking 033402 DKW Schnelllaster Bus - blau/perlweiß
Edle Bicolor-Gestaltung für den DKW-Kleinbus Es war einfach Zeitgeist – WIKING greift die zeitgenössische Bicolor-Gestaltung mit perlweißen Flanken auf der blauen Karosserie beim DKW Schnelllaster Bus auf. Gerade die zweifarbige, stets harmonisch und gefällig kontrastierende Karosseriegestaltung wurde für die Busversionen der 1950er- und 1960er-Jahre favorisiert. Es sollte edel wirken und natürlich auf Anhieb ins Auge fallen. WIKING komplettiert die Serie der Wirtschaftswunder-Busse auf diese Weise einmal mehr mit dem legendären DKW Schnelllaster. Von 1955 bis 1962 wurde der DKW-Schnelllaster als Typ 3 mit einem Dreizylindermotor mit 896 Kubikzentimetern und 32 PS gebaut. Der DKW Transporter galt als wendiges Fahrzeug für die ersten Transportaufgaben im nahen Liefer- und Verteilerverkehr, wurde darüber hinaus auch als Kleinbus ausgerüstet und ausgeliefert. Das Vorbild wurde werksseitig als 3=6 bezeichnet, weil sein Motor laut recht mutiger Werbezeilen der damaligen Auto Union „drei Kraftimpulse pro Kurbelwellen-Umdrehung, genau wie beim Sechszylinder-Viertakter“ sicherstellte. Karosserie blau mit perlweiß bedruckten Flanken und Heckseite. Stoßstangen sowie Fahrgestell ebenfalls blau. Inneneinrichtung braunbeige. Lenkrad schwarz eingesetzt. Sonnendach und Felgen perlweiß eingesteckt. Frontseite mit silbernen Zierleisten, DKW-Logo und Schriftzug 3=6. Seitlich silberne Türgriffe und Zierleisten. Heckseitig zusätzlich silbernes DKW-Logo mit Türgriff und Zierleisten. Rücklichter und Reflektoren rot. Felgen mit silberner Radkappe.

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Wiking 079727 VW T1 Kastenwagen " VW Kundendienst"
VW-Erfolgsgeschichte von Anfang an mit gutem Kundendienst Als sich VW mit dem T1 aufmachte, die Welt zu erobern, gehörte ein guter Kundendienst unerlässlich mit zu den guten Volkswagen-Tugenden. Und den sollte jeder auf den ersten Blick erkennen, wenn der VW-Service dienstlich unterwegs war. Besonders auffällig und von den Werbegrafikern aus Wolfsburg gern genutzt: Das VW-Männchen, dessen Kopf das VW-Logo ausmachte. WIKING miniaturisiert den Transporter nach Originalvorlagen und lässt ihn nach einem zeitgenössischen Vorbild aus dem VW-Kundendienst erscheinen. Kastenwagen-Oberteil sowie -Unterteil taubenblau. Warnlicht orangetransparent eingesteckt. Sockel gelborange. Inneneinrichtung kieselgrau, Scheinwerfer vorn transparent, Rücklichter rottransparent eingesteckt. Lenkrad schwarz eingefügt. Weiße Stoßstangen vorne und hinten eingesteckt. Schwarzes Fahrgestell und weiße Buckelradkappen mit VW-Logo. Stoßstangen mit roter Warnschraffur, VW-Nase mit seitlich auslaufenden Zierleisten sowie Dachfläche gleichermaßen orange bedruckt. Seitlich schwarz-weißes VW-Männchen sowie Schriftzug „Schnell zur Stelle“ und „VW-Kundendienst“. Heckseitig ebenfalls weißer Schriftzug „VW-Kundendienst“ sowie schwarz-weißes VW-Männchen.

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Herpa 095471 Mercedes-Benz Atego 13 Ziegler Z-Cab Feuerwehr Dinklage
Bereits das zweite Löschfahrzeug der Feuerwehr im norddeutschen Dinklage wird von Herpa als Miniaturmodell in einmaliger Auflage umgesetzt. Aktuell hat die Feuerwehr in Dinklage von Ziegler dieses neue Z-Cab-Löschfahrzeug erhalten.

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Herpa 095525 Mercedes-Benz Sprinter 18 Doppelkabine „THW München Ost“
Die THW-Jugend München Ost hat als Ersatzbeschaffung für einen ehemaligen Mercedes-Benz T2 MTW diesen aktuellen Mercedes-Benz Sprinter mit Doppelkabine beschafft. Dieses neue Fahrzeug ist als Fünftonner mit Pritsche und Plane bestückt.

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Herpa 095440 Mercedes-Benz Sprinter 18 Fahrtec-RTW "DRK Juist"
Formneuheit ! Der aktuelle Mercedes-Benz Sprinter 2018 des DRK auf der Insel Juist stellt das Vorbild für den ersten Rettungswagen mit neuem Fahrtec-Aufbau. Während die Fenster entsprechend dem Vorbild drucktechnisch dargestellt werden hat der Aufbau einen neuen Alkoven sowie auch eine neue Heckleiste erhalten.

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Herpa 151726-007 Scania Hauber TL 6x4 Zugmaschine, ultramarinblau / ultramarine blue
Herpa 151726-007 Scania Hauber TL 6x4 Zugmaschine, ultramarinblau / ultramarine blue

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