Wiking Modellbau

Wiking 039013 Langholztransporter (Henschel)
Der Henschel-Hauber für den Waldbetrieb Die großen Hauber der Nachkriegsjahrzehnte hatten sich täglich auch im Forstbetrieb zu bewähren. Dort musste die Kraft unter der Last der schweren Langholzfracht in unwegsamen Gelände auf die Straße gebracht werden. Und der Henschel HS 140 machte seinem guten Ruf damals alle Ehre, wenn er die aus dem Wald gerückten Stämme zum Sägewerk zog. Der HS 140 ist ein typischer Hauber seiner Zeit – er prägte die Fünfzigerjahre, ehe im Nachfolgejahrzehnt beim Kasseler Lkw-Bauer die kubischen Frontlenker populär wurden. Eine feine Zugmaschinenkarosserie mit den vorbildgerechten Gravuren von Henschel-Stern und Karosseriesicken ziert das 1:87-Modell. Das Fahrerhaus verfügt über die so typischen bauchigen Türen. Umfangreiche Gravuren von Heckfenster und Dachlüftern prägen das Fahrerhaus. Der Kühlergrill präsentiert den typischen Henschel-Stern, der sogar als separates Teil eingesetzt wird. Hinzu kommen der seitliche Henschel-Schriftzug und die erhabenen Haubenschnallen. Fahrerhaus blassbraun, Inneneinrichtung lehmbraun. Kotflügel, Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen blutorange. Eingesetzter Kühlergrill eisengrau mit gesilbertem Henschel-Stern. Nachläufer mit Zwischenstange blassbraun, Kotflügel und Felgen blutorange. Baumstämme braunbeige. Scheinwerfer vorn gesilbert, Rückleuchten rot bedruckt. Grillgravur blutorange.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
28,50 EUR
inkl. 19% MwSt. zzgl. Versand
Wiking 039206 Gerüstbau-Hängerzug (Magirus Deutz)
Der donnernde Eckhauber mit der Gerüstfracht Auf den Baustellen war er zu Hause, für außergewöhnliche Aufgaben hatten die Ulmer Lkw-Bauer auch ihren letzten Eckhauber gemacht. Wenn es um den kraftvollen Einsatz im Baustellenalltag ging, waren die „Heuler“ von Magirus-Deutz erste Wahl. Auch die letzte Generation des Eckhaubers fuhr mit luftgekühltem Deutz-Motor aus den Steinbrüchen zu den Zementwerken. Als Zugfahrzeug mit Lastpritsche und mit einem Rungenhänger im Schlepp bringt der Magirus-Deutz bei WIKING das Gerüst zur Baustelle gleich mit. Fahrerhaus und Pritsche korallenrot, Inneneinrichtung mit Lenkrad staubgrau. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Kotflügel, Felgen und Sattelplatte ebenfalls staubgrau. Kühlergrill schwarz gehalten und mit silbernem Schriftzug Magirus-Deutz sowie dem Markenlogo bedruckt. Seitliche Türgriffe sowie Kotflügelaußen- und Trittkanten mit Haltegriff schwarzgrau bedruckt. Rücklichter verkehrsrot. Anhänger mit staubgrauem Fahrgestell, Drehschemel, Kotflügeln sowie Deichsel und Felgen. Plattform korallenrot. Rücklichter verkehrsrot bedruckt. Gerüstteile silbergrau, Gerüstbretter grauweiß.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
12,50 EUR
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Wiking 041703 Pritschen-Lkw (Henschel HS 14/16) - perlweiß/quarzgrau
Louis Lucien Lepoix gab dem Henschel sein kubisches Gesicht Es waren die hundertfach ausgelieferten Serienfarben der Kasseler Lkw-Bauer: Wenn der Henschel HS 14/16 ausgeliefert wurde, war eine zweigeteilte Lackierung des kubischen Fahrerhauses kundenseitig nicht nur erwünscht, sie galt überdies als hochmodern – es war das Signal für den Aufbruch in die Sechzigerjahre. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski hatte damals ganze Arbeit geleistet. Als Henschel 1961 zur IAA die neue Lastwagengeneration vorstellte, gehörte auch die zukunftsweisende Reihe von kubischen Fahrerhäusern dazu. Der französische Designer Louis Lucien Lepoix hatte sie entworfen und damit allen Henschel fortan ein wirkungsvolles Gesicht gegeben. WIKING miniaturisiert den gelungenen Pritschen-Lkw, der noch heute dank seiner runden Scheinwerfer und des optisch lächelnden Charakters Sympathie versprüht. Fahrerhausoberteil perlweiß, Fahrerhausunterteil mit runden Scheinwerfern quarzgrau. Sitzreihe anthrazitgrau. Fahrgestell mit Pritschenunterbau quarzgrau. Pritsche perlweiß mit quarzgrauem Einlegeboden. Kotflügel quarzgrau. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und orangen Blinkern. Rückleuchten karminrot bedruckt.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
18,90 EUR
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Wiking 042004 Pritschen-Lkw (Magirus) "Hamburger Spedition"
Rundhauber der Hamburger Spedition im Verteilerverkehr Nach dem Krieg sorgte das Vorbild des Magirus Rundhaubers für den verlässlichen Verteilerverkehr, dem sich die Hamburger Spedition schon in Vorkriegsjahren verschrieben hatte. Der Logistiker zählt nach seiner Gründung 1931 zu den ältesten Unternehmen der Hansestadt und pflegte einen illustren Fuhrpark großer Lkw-Marken. Mit 90 Jahren Speditions- und Logistikerfahrung verstehen sich die Hanseaten als Experten – egal, ob es um Sammelgut-, Container-, Gefahrgut- oder Kühltransporte geht. 1977 war es der bekannte Scania 111 LB, der schon damals für Frische im WIKING-Programm sorgte. Unlängst erinnerten der Henschel HS 14/16 und die MAN Pausbacke als Kofferauflieger an die große Zeit der Hamburger Spedition, nun macht der Rundhauber aus den beliebten WIKING-Sattelzügen modellbauerische Quartett komplett! Fahrerhaus rot. Inneneinrichtung rehbraun. Fahrgestell, heckseitige Kotflügel und Felgen rot. Gesilberte Scheinwerfer, Rückleuchten rot. Elfenbeinbeige Pritsche mit staubgrauem Einleger und verkehrsgrauer Plane. Seitliche Bedruckung mit Schriftzug „Hamburger Spedition“. Planenstirn mit elfenbeinbeige abgesetzter Fläche und rotem Speditionsschriftzug.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 042405 Flachpritschenkipper (Magirus) - hellelfenbein
Der Ulmer Baustellen-Bulle und Kipper-Kraftprotz Jetzt auch als Frontlenker-Flachpritschenkipper bei WIKING: Das Ulmer-Münster prangt im Magirus-Zeichen auf der Fahrerhausstirn. So kannte man in den 1960er-Jahren die damals neu vorgestellte Frontlenker-Generation von Magirus-Deutz, die es anfangs schwer hatte, sich gegen die angestammten und ebenso bewährten Hauber auf den Baustellen durchzusetzen. Die dreiachsigen Kipper sollten aber alsbald den Ruf der Baustellen-Bullen untermauern, zumal der donnernde Deutz-Diesel unterm Fahrerhaus unmissverständlich deutlich machte, woher der Kipper-Kraftprotz seine luftgekühlte Energie nahm. Für das kubische Design hatte Louis Lucien Lepoix verantwortlich gezeichnet – die Nomenklatur im Magirus-Typenreigen sollte alsbald die gelernten Planetennamen vergessen machen und aus der Frontlenker-Generation die D-Reihe machen. Fahrerhausober- und -unterteil hellelfenbein, Inneneinrichtung mausgrau, Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen karminrot. Flachpritsche mit Klappe hellelfenbein. Magirus-Logo vorn gesilbert. Kühlergrill grau-schwarz bedruckt. Seitliche Kotflügel und Frontstoßstange karminrot bedruckt. Türgriffe gesilbert, Blinker signalorange bedruckt. Scheinwerfer per Hand koloriert.

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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
13,90 EUR
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Wiking 042406 Flachpritschenkipper (MB NG) - currygelb
Die „Neue Generation“ – ein kompakter Allrounder mit Kipper Der zweiachsige Kipper von Mercedes-Benz war so etwas wie der Brot-und-Butter-Lkw der siebziger Jahre. 1973 war in Wörth die technisch und optisch von Grund auf erneuerte Modellreihe „Neue Generation“ vorgestellt worden, die fortan nur noch als „NG“ Verbreitung fand. Die modulare Bauweise in der Nachfolge der kubischen Baureihe machte mittlere und schwere Gewichtsklassen mit ein- und demselben Grundmodell möglich. Die Kapazität der Produktion in Wörth war schon von 1969 an schrittweise auf bis zu 100.000 Einheiten jährlich erhöht worden. Doch schon 1975 überschritt Mercedes-Benz diese Marke mit dem Bau von 105.200 Lastwagen – die „NG“-Serie war im Markt angekommen. Die 1973 begonnene hochflexible Produktion, strikt nach dem konzipierten Baukastensystem, sollte Mercedes-Benz auf Baustellen unverzichtbar machen. Fahrerhaus sowie Pritsche mit Heckklappe und Kipphaken currygelb. Inneneinrichtung olivgrün. Fahrerhausunterteil sowie Kühlergrill schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen oxidrot. Scheibenwischer, Haltegriffe und Fensterumrandung am Fahrerhaus schwarz bedruckt. Seitliche Türgriffe und Fensterumrandungen ebenfalls schwarz. Kühlergrill mit silbernem Mercedes-Benz-Stern. Rücklichter verkehrsrot.

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12,90 EUR
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Wiking 042503 Koffer-Lkw (Henschel HS 14/16) "Union Transport"
WIKING-Chef hätte seine Freude am Overstolz-Henschel Solche Geschichten schreibt WIKING – und die Markenfreunde wissen es zu schätzen. Jetzt fährt der Henschel HS 14/16 mit dem Fahrerhaus in den Farben von Union-Transport und dem Kofferaufbau in zeitgenössischer Overstolz-Optik ins Programm. Die legendären Glimmstängel von Overstolz gingen auf dem Schreibtisch von Fritz Peltzer nie zur Neige – WIKING-Freunde wissen um Peltzers Leidenschaft. Der einstige WIKING-Gründer und leidenschaftliche Raucher war auf Overstolz eingeschworen. Bereits anlässlich des Jubiläumsjahres „75 Jahre Verkehrsmodelle“ erinnerte WIKING mit einem T1 nach Original-Vorbild an die Lieferflotte des Overstolz-Dienstes. Jetzt folgt der passende Lkw als Themen-Pendant dazu – Fritz Peltzer hätte seine Freude daran und allein für die Idee sicher ein Schmunzeln übrig. WIKING-Enthusiasten kennen das Thema Union-Transport seit langer Zeit, so dass diese modellbauerische Ergänzung gleich zweifachen Themenzugang besitzt. Fahrerhausoberteil karminrot, Fahrerhausunterteil schwarz. Fahrgestell mit Kardanwelle sowie Felgen und hintere Kotflügel schwarz. Inneneinrichtung schwarz. Koffer mit Dach und Türen perlweiß. Fahrerhausstirn mit silbernem Henschel-Schriftzug, Henschel-Stern und Scheinwerfern. Blinker orange bedruckt. Fahrerhausdach weiß bedruckt, Türgriffe gesilbert. Koffer mit schwarzem Stirn-Schriftzug „Union-Transport“. Seitliche Kofferflanken mit mehrfarbiger „Overstolz-Cigaretten“-Optik.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 043048 Feuerwehr - Rosenbauer FLF Panther 6x6
Rosenbauer Löschgigant vieler Airports rund um den Globus Der Rosenbauer Panther zählt zu den erfolgreichsten, effizientesten und va-riabelsten Flughafenlöschfahrzeugen weltweit. Seine leistungsstarke Performance und sein mehrfach prämiertes Design machen ihn zum modernsten Löschfahrzeug unserer Zeit. Dafür steht auch das 1:43-Modell von WIKING, das in enger Zusammenarbeit mit den Vorbildkonstrukteuren entstanden ist. Und tatsächlich findet die topaktuelle Generation des Panthers weltweite Verbreitung. Der Panther 6x6 punktet mit bis zu 750 PS Motorleistung und 120 km/h Höchstgeschwindigkeit, schafft bis zu 14.000 Liter Löschmittelvolumen zur Einsatz. Dabei gelingt dem Airport-Giganten eine Pumpenleistung von 9.000 l/min – die Beschleunigung von 0 auf 80 km/h gelingt in weniger als 31 Sekunden! Die aktuelle Rosenbauer-Generation des Panthers 6x6 zeigt, was sich im Vergleich zum bereits revolutionären Vorgänger verändert hat. Um den Ein-satzkräften noch mehr Sicherheit, Nutzungs- und Bedienkomfort sowie Löschleistung zu bieten, hat Rosenbauer den Panther 6x6 mit innovativen Features und mit maximaler Leistung, Sicherheit und Funktionalität ausgestattet. So wurde besonderes Augenmerk auf höchste Fahr- und Fahrzeugsicherheit, maximalen Nutzungs- und Bedienkomfort sowie optimale Fahrperformance gelegt. Das Rosenbauereigene Chassis, dessen Rahmen beste Verwindungssteifigkeit garantiert, sorgt mit der Einzelachsaufhängung für ein optimales Fahrverhalten in jeder Situation. Der niedrige Schwerpunkt und die nahezu gleichmäßige Achslastverteilung erzielen überlegene Fahr-leistungen. Ergonomische Bedienung ist in modernes Design integriert. Das 1:43 Modell entsteht vorwiegend in Handarbeit und besteht aus einer Kombination von Zinkdruckgussbauteilen und Kunststoffelementen. Die Gestaltung der Lackierung und Details entspricht dem Panther-Original. Hinzu kommt die vorbildgerechte Beweglichkeit der lenkbaren Vorderachse. Die Kabine hinter der Verglasung haben die Konstrukteure maßstabsgerecht miniaturisiert. Außerdem kann der Monitor einsatzgerecht in Position gebracht werden. Alles in allem ist das WIKING-Modell denkbar wirklichkeitsnah gestaltet.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 043110 Feuerwehr - Rosenbauer RT "R-Wing Design"
Mit Design & Funktion – die neue Rosenbauer „RT“-Generation Es ist die große Sensation im Feuerwehrfahrzeugbau geworden – und das trotz verschobener Interschutz 2020. Denn bei Rosenbauer hat die Ära der hybriden Feuerwehrfahrzeuge begonnen. Mit der „Revolutionary Technology“ geht ein völlig neues Gesamtkonzept auf den Weg, das WIKING gleich zum Start ins neue Jahrzehnt als 1:43-Präzisionsmodell vorstellt. Das Modell zeigt das avantgardistische Design des Feuerwehrfahrzeugs, ähnlich wie einst bei der Vorstellung des Rosenbauer Panther. Im Juni präsentierte Rosenbauer mit dem „Erlkönig“ einen technischen Prototyp, der aber bereits alle wesentlichen Merkmale des zukünftigen Einsatzfahrzeugs zeigte. Damit wurde es auch Zeit für eine Namensänderung, weg von der Konzept- und Designstudie, dem Concept Fire Truck (CFT), hin zum eigenständigen Fahrzeugtyp „RT“. Mit der Bezeichnung „RT“ (Revolutionary Technology) wird einerseits die Rosenbauer Nomenklatur fortgeschrieben und andererseits der besondere Charakter des Fahrzeugs hervorgehoben. Das Fahrzeug beantwortet neue Fragestellungen und basiert auf völlig neuen Herangehensweisen und Technologien. Die ersten Einsatzfahrzeuge gehen an die Berliner Feuerwehr, die Brandweer Amsterdam und an die Dubai Civil Defence. Am 23. September 2020 präsentierte Rosenbauer schließlich die ersten Fahrzeuge den begeisterten Kunden, den Technologiepartnern und der hoch interessierten Presse. Modell mit Präzisionsanspruch und hoher Wertanmutung Die „RT“-Baureihe erscheint im Maßstab 1:43 und erfreut sich bei WIKING sorgfältigster Bedruckung. Besonders auffällig: Die von Rosenbauer vorgesehenen Glastüren für den hinteren Kabineneinstieg sind beim Modell transparent gehalten und geben den Blick für den Betrachter frei. Die Drucke von Rosenbauer-Markenzeichen, „Feuerwehr“-Schriftzug und „112“-Lettern befinden sich auf den seitlichen sowie dem Heckrollo. Das Modell mit hoher Wertanmutung besteht aus lackierten Zinkdruckgussbauteilen, die mit Kunststoffelementen kombiniert und per Filigranbedruckung gefinished sind.

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Wiking 043196 Feuerwehr - Rosenbauer AT (MAN TGM) (2020)
Die AT-Baureihe – ein Feuerwehrspezialist für alle Fälle Nun steht sie bereit – die neue AT-Serie auf topaktuellem Fahrgestell des MAN TGM. Rosenbauer hatte dem Vorbild der vor allem bei kommunalen Feuerwehren beliebten Advanced Technology (AT) neue Designelemente und technische Verbesserungen an der Aufbaukarosserie mit auf den Weg gegeben. So wird das 1:43-Präzisionsmodell zu einem detailreichen Abbild seines großen Vorbildes. Sichtbar wird das Rosenbauer-Facelift vor allem über das neue Lichtkonzept mit Hochleistungs-LED-Bändern in der Dachgalerie. Der AT definiert sich im Spektrum der Einsatzspezialisten als Premium-Fahrzeug im kommunalen Baureihen-Line-up von Rosenbauer. Er definiert den Stand der Technik im Feuerwehreinsatz und will nach dem Rosenbauer-Bekenntnis immer wieder neue Maßstäbe in Bezug auf Sicherheit und Ergonomie, Aufbau- und Löschtechnologie, Beleuchtung und Design setzen. Was das Facelift betrifft, zeigt es sich vor allem in der neu designten Dachgalerie, im neuen, formalästethischen Dachüberbau und in der überarbeiteten Andockblende zwischen Fahrerhaus und Mannschaftsraum. Mit dem Rosenbauer-Einsatzfahrzeug stellt WIKING ein maßstabsgetreues 1:43-Fahrzeug vor, das genauso wie sein Vorbild als kompaktes und ebenso wendiges Hilfeleistungslöschfahrzeug erscheint. Die „AT“-Baureihe erscheint im Maßstab 1:43 auf MAN TGM-Fahrgestell und erfreut sich sorgfältigster Bedruckung. Besonders augenfällig: Die von Rosenbauer optional angebotenen Glastüren für den hinteren Kabineneinstieg sind beim Modell ebenfalls transparent gehalten und geben den Blick für den Betrachter frei – bei der Kabine wird das Innere angedeutet. Das Rosenbauer-Logo prangt als Silhouette auf der Tür. Das Modell mit hoher Wertanmutung besteht aus lackierten Zinkdruckgussbauteilen, die mit Kunststoffelementen kombiniert und per Filigranbedruckung authentisch nachgebildet sind.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 044703 Rungenpritschen-Anhänger - maigrün
Flexible Transportlösungen für authentische Gespanne Wer ein attraktives Rungentransportgespann zusammenstellen möchte, der hat jetzt die Möglichkeit: WIKING stellt einen dreiachsigen Rungenpritschen-Anhänger vor, der vielfältige Einsatzzwecke finden wird. Der Plateauanhänger mit seitlichen Rungen gilt seit jeher als spezialisiertes Transportmittel, das statt geschlossener Seitenwände über senkrechte, massive Stützen – die sogenannten Rungen – verfügt. Diese Konstruktion ist essenziell für den Transport von Gütern, die aufgrund ihrer Form, Überlänge oder ihres Gewichts nicht in einem Standard-Lkw Platz finden. Die primäre Funktion dieser Rungen besteht darin, der Ladung seitlichen Halt zu bieten und einen sogenannten Formschluss herzustellen, der ein Verrutschen oder Herunterrollen der Fracht verhindert. Der entscheidende Vorteil gegenüber herkömmlichen Pritschenanhängern liegt in der enormen Flexibilität bei der Beladung: Da keine festen Bordwände im Weg stehen, können Krananlagen oder Gabelstapler schwere Lasten wie Stahlträger, Betonrohre oder Bauelemente bequem von der Seite oder von oben platzieren. In der modernen Logistik sind diese Rungen oft steck- oder klappbar ausgeführt, wodurch sich das Fahrzeug schnell an unterschiedliche Frachtarten anpassen lässt. Für Sammler von WIKING-Modellen ist der Rungenanhänger ein Klassiker, der oft als authentisches Gespann mit Beladung wie Baumstämmen oder Rohren die Miniaturbaustellen und Forstbetriebe im Maßstab 1:87 bereichert. Fahrgestell mit Drehschemel und Deichsel karminrot. Aufbau maigrün. Ketten schwarz. Rücklichter rot bedruckt.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.

 
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Wiking 045502 Pritschenhängerzug (Magirus 235 D) - kieselgrau
Magirus mit Transeuropa-Fahrerhaus im Fernverkehr Es war der große Fernlastzug, den Magirus mit seinem bewährten Deutz-Diesel auf die Straßen Europas schickte. WIKING stellt den Magirus 235 D mit dem charakteristischen Transeuropa-Fahrerhaus in zeitgenössische Gestaltung mit Alupritschenaufbau vor. Die Frontlenker-Generation von Magirus war 1963 auf der IAA vorgestellt worden und fand dank der luftgekühlten, verlässlichen Deutz-Motoren rasch Eingang in zahlreiche Speditionsfuhrparks. Besonders auffällig war mit dem Serienstart die stufige Fernfahrerkabine, die dem Fahrer für die Ansprüche der damaligen Zeit deutlich mehr Komfort bot als noch die vorherige Magirus-Generation. Durch die Kombinationen von historischen WIKING-Formen ist ein attraktiver Youngtimer der 235er-Baureihe entstanden. Zugmaschine mit Fahrerhausober- und unterteil kieselgrau, Inneneinrichtung zeltgrau. Anthrazitgrauer Kühlergrill. Fahrgestell mit Kardanwelle, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Magirus-Zeichen vorn gesilbert, Stoßstange feuerrot bedruckt. Gesilberte Deutz-Lettern vorn. Anhängerfahrgestell, Deichsel, Felgen und hintere Kotflügel feuerrot. Pritsche kieselgrau mit silbernem Einkleber, Verdeck steingrau. Rückleuchten rot bedruckt.


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23,90 EUR
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Wiking 047603 Koffer-Lkw (Büssing 4500)
Der Büssing 4500 in Diensten von Union-Transport Union-Transport – weithin bekannt waren schon in den 1950er-Jahren diese Speditionsfarben. Sie sorgten einst sowohl im Fernverkehr, aber auch im Nahbereichstransport für verlässliche Warenverteilung. WIKING nimmt den historischen Büssing 4500 Koffer-Lkw aus neuen Formen zum Anlass, um ein zeitgenössisch attraktives Vorbild 87-fach zu miniaturisieren. Für den Verteilerverkehr sollte der Typ 4500 mit einer Nutzlast von 4,5 Tonnen und einem Gesamtgewicht von 8,7 Tonnen das Programm der Braunschweiger Lkw-Schmiede abrunden. Fahrerhaus mit Kofferaufbau und Hecktüren karminrot. Inneneinrichtung staubgrau, Kofferdach weiß. Fahrgestell sowie hintere Kotflügel und Felgen anthrazitgrau. Fahrerhausfront mit silbernen Scheinwerfern und silbern bedruckter Büssingspinne. Zweifarbiges Büssing-Logo, das mit einem hellrotorangen-kobaltblauen Druck ausgeführt ist. Anthrazitgraue Stoßstangen- und Kotflügel-Bedruckung. Türgriffe gesilbert, orangene Blinker. Kofferstirn mit weißem Schriftzug „Union-Transport“. Seitlich Kofferbedruckung „Union Transport-Betriebe“.

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Wiking 047904 Pritschen-Lkw (Büssing 12.000) - senfgelb
Der Büssing-Gigant bleibt des Sammlers Liebling Die Resonanz ist auch vier Jahre nach seiner Premiere erfreulich – der Büssing 12.000 gilt als automobiler Meilenstein in der WIKING-Geschichte. Nun debütiert er im zeitgenössischen Senfgelb. Dass die Modellbauer schon zu Produktionszeiten des Typs 12.000 zwischen 1951 und 1954 das beeindruckende Vorbild mit der großen Frontlenker-Fernkabine miniaturisierte, sollte kein Zufall sein. Die Berliner Traditionsmodellbauer hatten 1951 für die Braunschweiger Lkw-Schmiede bereits ein Werbemodell auf den Weg gebracht, dass sich fortan überall Beliebtheit erfreute: den allseits bekannten Büssing Trambus mit transparentem Dach und sichtbarem Interieur! Da gehört der Büssing 12.000 als modellbauerischer Meilenstein künftig zur WIKING-Historie für jeden greifbar hinzu. WIKING-Modellbaumeister Alfred Kedzierski war dann zu Beginn der 1950er-Jahre der erste, der den legendären Büssing 12.000 in den Maßstab 1:87 verkleinerte. Fahrerhaus und Pritsche senfgelb, Pritscheneinlage mausgrau. Stoßstange olivgelb mit silberner Absetzung. Inneneinrichtung dunkelbraun, Armaturenbrett und Gangschaltung schwarz. Lenkrad schwarz gehalten. Fahrgestell mit Kardanteil, Kotflügeln und Auspuff olivgelb. Felgen senfgelb, Verdeck perlweiß. Frontscheinwerfer, Fensterrahmen, Türgriffe und Büssing-Zierrat gesilbert. Büssing-Logo vorn blau-orange, Blinker orange.

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Wiking 049306 Schwerlastzugmaschine (Faun) - olivgrau
Faun-Legende: Kraftpaket der Schwerlast-Ära Der Faun F610 gehört zu den bekanntesten Schwerlastzugmaschinen der Faun-Werke. Bei WIKING-Freunden fand er in 1:87 rasch zahlreiche Liebhaber, stand die Zugmaschine doch lange Zeit ganz oben auf der Wunschliste der Markenfreunde. Die Baureihe steht exemplarisch für den klassischen deutschen Schwerlastfahrzeugbau der Sechziger- und Siebzigerjahre und wurde für extreme Zugleistungen im industriellen, bahntechnischen und infrastrukturellen Einsatz konzipiert. Heute ist der Faun F610 ein seltenes Sammler- und Museumsfahrzeug. Er gilt als Sinnbild des westdeutschen Schwerlastfahrzeugbaus vor der Elektronik-Ära und ist regelmäßig auf Oldtimer- und Techniktreffen zu sehen. Seine schiere Größe, der luftgekühlte Deutz-Zehnzylinder und die kompromisslose Auslegung machen ihn zu einem technischen Denkmal seiner Zeit. Es ist wenig überraschend, dass die F610-Baureihe ausnahmslos von schweren Zugmaschinen dominiert wurde, die bis zu 80 Tonnen ziehen konnten. Unterschiedliche Varianten mit Radständen zwischen 3,6 und 4,5 Meter entstanden während der Baujahre 1967 und 1969. Beim Motor wechselte die Kraft zwischen 250, 262 und 275 PS. Die Optik war im Vergleich zu den Kraftprotzen des Wettbewerbs überraschend, zumal die Haube mit dem Faun-Signet der Achse weit vorauseilte. Für den Fahrer hinterm Steuerrad des 610/36 war es schon gewöhnungsbedürftig, diese Dimension über den Asphalt zu steuern. Dafür konnten beachtliche 80 Tonnen mit der donnernden Deutz-Maschine mühelos auf Trab gehalten werden. Fahrerhaus, Motorhaube sowie Stahlpritsche olivgrau. Rehbraune Inneneinrichtung mit integriertem Lenkrad. Kühlergrill, Fahrgestell, Kardanteil und Mittelteil oxidrot. Kotflügel und Peilstangen schwarz. Felgen oxidrot. Motorhaubengummi und Schließschnallen schwarz bedruckt. Silberner Haltegriff, Türgriffe schwarz. Frontseitig gesilberte Scheinwerfer, Blinker orange bedruckt. Kühlergrill mit schwarzgrauer Gitterstruktur sowie Faun-Logo und -Schriftzug. Rückleuchten rot bedruckt. Seitlicher Schriftzug mit Logo „Faun Werke Nürnberg“ auf dem Tank auf der Beifahrerseite weiß aufgedruckt. Olivgraue Holzpritsche im Zubehörbeutel beiliegend.


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23,50 EUR
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Wiking 051323 Koffersattelzug (Henschel) "Union-Transport"
Kasseler Klassiker mit empfindlicher Fracht WIKING lässt den Henschel-Frontlenker in den Farben der Spedition Union vorfahren – der Kofferauflieger entstammt den revitalisierten historischen Formen. Entstanden ist damit ein zeitgenössisches Gespann, das sich nahtlos in den miniaturisierten Union-Fuhrpark einfügt. Der Henschel HS 165 T steht dabei für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Der HS 165 T folgte 1955 seinem nur zwei Jahre zuvor gebauten Vorgänger. Beide unterschieden sich lediglich durch den Kühlwassereinfüllstutzen, so dass das WIKING-Vorbild den späteren Vertreter zeigt, der bis 1961 vom Band lief. Fahrerhaus rot, Fahrerhausunterteil anthrazitgrau. Inneneinrichtung staubgrau, Sattelplatte silbergrau. Fahrgestell mit Felgen und Kotflügeln anthrazitgrau. Scheinwerfer per Hand silbern bemalt, Blinker orange gehalten. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Schriftzug und -Stern. Umlaufende Zierleisten unterhalb und oberhalb der Fenster silbern bedruckt. Auflieger mit rotem Koffer und weißem Dach. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen und Felgen anthrazitgrau. Seitliche Kofferbedruckung mit „Union“-Schriftzug sowie Hinweis auf „Transport Betriebe“ in weißer Typografie mit schwarzem Schlagschatten.


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Wiking 051330 Koffersattelzug (Int. Harvester) "Global Van Lines"
Typisch USA: IH Loadstar managte den Amerika-Umzug Der International Harvester Loadstar war in den USA weit verbreitet und fand in jenen Jahren als Sattelzug oftmalige Verwendung. Mit Kofferauflieger im Schlepp galt er als verlässliche Transportkombination für vielfältige Traditionsaufgaben. Seit 1957 bot Global Van Lines den Privat- und Geschäftskunden bereits Umzugsleistungen an. Als eines der größten Umzugsunternehmen weltweit verfügte Global Van Lines über ein umfangreiches Netzwerk geprüfter Dienstleister und bot maßgeschneiderte Transportlösungen und umfassende Logistikdienstleistungen für jeden Bedarf und jedes Budget an. Global Van Lines führte viele Jahrzehnte nationale und internationale Umzüge für Privat- und Geschäftskunden durch. Das Vorgängerunternehmen war 1933 von George T. Howard gegründet und 1948 als Howard Van Lines eingetragen worden. 1957 übernahmen die Gründer Ed Schumacher, Bill Moen, Max Olsan und Dan Heydlauff die Firma Howard Van Lines und benannten das Unternehmen in Global Van Lines um. Zugmaschine mit weißblauem Fahrerhaus und hellblauer Inneneinrichtung. Fahrgestell hellblau, Sattelplatte silber. Trilex-Felgen hellblau. Fahrerhaustüren mit Schriftzug „Global Van Lines“. Scheinwerfer gesilbert. Rücklichter karminrot bedruckt. Auflieger mit weißblauem Kofferober- und -unterteil sowie perlweißem Dach. Hecktüren weißblau, Trilex-Felgen hellblau. Hintere Kotflügel sowie Stützrollen hellblau. Seitliche mehrfarbige Speditionsgestaltung des Koffers.


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Wiking 051404 Pritschensattelzug (MAN Pausbacke) "Sped. Schmidt"
Die Pausbacke fährt für Spedition Schmidt
Die Pausbacke erfreut sich seit der WIKING-Neuvorstellung ungebrochener Beliebtheit und begeisterter Wertschätzung – ein wirklicher MAN-Klassiker eben. Diesmal fährt der Fernverkehrs-Frontlenker in den Farben der Spedition Schmidt und schafft damit ein modellbauerisches Pendant zu seinem zeitgenössischen Vorbild. Der Zyklus mit Miniaturen nach Originalen aus dem Fuhrpark der Spedition Schmidt ergänzt sich damit einmal mehr.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
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Wiking 053404 Chemikalienhängerzug (MAN)
Den Cobalt-Silozug gibt es jetzt als Anhängergespann Dieses Gespann atmet die Aura von WIKING! Denn diesmal haben sich die Modellbauer des angestammten Chemikalienhängerzugs angenommen und ihn gleichzeitig zum Transportanhänger mit dem Zweier-Silo-Aufbau zusammengefügt. Dass dazu noch eine zeitgenössische MAN-Zugmaschine das Gespann komplettiert, macht dieses Modell in den Farben der Gelsenkirchener Scholven-Chemie authentisch und attraktiv zugleich. Das Vorbild hatte WIKING einst in Hamburg gefunden. Dort wurde beim Tankwagen-und Silozugspezialisten Cobalt der Siloauflieger für Zement- und andere Transporte gebaut. Cobalt fertigte den Chemikalienhängerzug mit zwei Behältern einst aus V2A-Stahl. Jeder Silo hatte ein Fassungsvermögen von 9,5 Kubikmetern, die Nutzlast wurde werksseitig mit 19 Tonnen ausgewiesen. Das Handling des Transportgutes konnte per Druckluftentleerung vorangetrieben werden. Der Gelsenkirchener Ortsteil Scholven gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen – zu den Transporteuren mit dem eindeutigen Absender zählte auch das Cobalt-Anhängergespann. Zugmaschine mit blauem Fahrerhaus, Fahrgestell, Kardanteil sowie Kotflügeln und Felgen. Pritsche schwarzblau, Sattelplatte silber. Blinker orange, Lüftungsgitter silber. Inneneinrichtung eisengrau. Scheinwerfer per Hand silbern koloriert. Schwarze Kühlergrillfläche mit gesilberten Zierleisten sowie MAN-Schriftzug, Diesel-Lettern sowie Büssing-Logo. Rückleuchten karminrot bedruckt. Anhänger mit Oberteil blau, Aufliegerunterteil schwarzblau. Stützrollen, Leiterteile sowie Leiterhalterung, aber auch Motor, Doppelkotflügel, Achsabdeckung und Drehschemel mit Deichsel und Felgen blau. Seitlich weißblauer Schriftzug Scholven-Chemie auf den Behälterflächen. Heckseitige Rücklichter der Doppelkotflügel verkehrsrot.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
23,90 EUR
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Wiking 053406 Chemikalienhängerzug (Büssing 8000) "Rosenkranz"
So brachte Rosenkranz-Büssing den Zement ins Revier Bei Paul Rosenkranz in Witten wusste man schon in den Fünfzigerjahren für jede Fracht das passende Gespann bereitzustellen. Der Büssing 8000 mit Schwerlastpritsche war das große Zugpferd jener Zeit und wurde dem dreiachsigen Zementsilo-Anhänger vorgespannt. Bei den Schwerlastexperten von Rosenkranz in Witten ging’s seit jeher denkbar vielfältig zu – WIKING-Freunde wissen das nur allzu gut. Als immerhin 16. spannungreiches Modell in der Themenreihe folgt der Zementsilohängerzug mit dem Büssing-Triebkopf. Diese Gespann-Kombination gab es in der WIKING-Neuheiten-Auslieferung an den Handel noch nie. Der große Reiz der Modellwelt in 1:87 wird gerade in der einstigen Rosenkranz-Welt deutlich. Der kompromisslose feuerwehrrote Lack der Wittener Spezialtransporteure machte den Fahrzeugpark im Ruhrgebiet einst unübersehbar und sorgt bei WIKING für einen liebenswerten Themenzyklus. Zugmaschinen-Fahrerhaus rot, verkehrsgelbes Warndreieck dachmittig eingesteckt. Inneneinrichtung mit Lenkrad anthrazitgrau. Fahrgestell mit Zughaken, Pritsche, Kardanteil und Kotflügeln rot. Fahrerhausstirn mit weißem Schriftzug „Rosenkranz“, seitliche Tür- und Pritschenbedruckung „Paul Rosenkranz A.G. Witten-Ruhr“. Stoßstange und Pritschenecken mit weißer Schraffur. Gesilberte Kühlergrillzierleisten der Büssing-Spinne sowie Türgriffe und Winker gesilbert. Frontscheinwerfer handbemalt. Anhänger mit Fahrgestell, Drehschemel, Deichsel und Flachpritsche rot. Leiterteile und Aggregat ebenfalls rot. Weißes Silo-Duo mit hellgrünem Hütten-Zement-Schriftzug und -Logo. An den Flanken weißer Paul Rosenkranz-Schriftzug und heckseitig weißer Warnschraffur.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
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Wiking 053605 Tankcontainersattelzug Swap (MAN TGS Euro 6c) - himmelblau
Topaktueller MAN TGS zieht Tankcontainer-Auflieger WIKING miniaturisiert die Tankcontainer-Logistik und präsentiert ein technisches Flaggschiff: Ein neuer 20-Fuß-Tank-Container, dessen Vorbild auf Straße und Schiene, aber auch per Schiff unterwegs ist, fährt mit dem MAN TGS in Sammlerhände. Mit einem dazu passenden Aufliegerfahrgestell wird die Beförderung der Tankcontainer problemlos möglich – genutzt wird dabei das Schmitz Cargobull-Fahrgestell vom Typ S.CF 30' Tank. Das dreiachsige Original kann variabel für den respektablen Transport von 20- und 30-Fuß-Tankcontainern bis 33.500 kg Gewicht eingesetzt werden. Daraus ergeben sich in 1:87 zahlreiche vorbildgerechte Kompaktgespanne, die durch den dreiachsigen Auflieger ausgesprochen vorbildgerecht wirken. Der Tankcontainer wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der Lebensmittelindustrie intensiv genutzt. Fahrerhaus mit vorderen Kotflügeln und Stoßstange himmelblau. Oberer und unterer Kühlergrill mit Luftfilter, Luftfilterblende und Handlauf schwarz. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Tank und Kardanteil schwarz. Scheinwerfer vorn transparent eingesetzt Auspuffrohr sowie rechtsseitiger Tank und Tankabdeckung silber. Heckseitige Kotflügel schwarz. Rücklichter rottransparent eingesetzt, Felgen silber. Schwarze Fahrerhausbedruckung mit Scheibenwischer sowie Lufteinlässen. Seitlich silberner Typenschriftzug „TGS 18.400“. Fensterstege und Zierlinien, aber auch Spiegelhalterung an den Fahrerhausseiten schwarz. Kühlergrillfläche mit silbermattem Büssing-Löwen und silberglänzend geprägtem MAN-Logo. Seitliche Kotflügel mit silbernen Blinkerpunkten. Aufliegerfahrgestell mit Unterfahrschutz und heckseitiger Stoßstange himmelblau. Kotflügel schwarz. Felgen silber. Tankchassis sowie Tankrahmen himmelblau. Tankbehälter chromsilber.


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Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
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Wiking 053606 Tankcontainersattelzug 20' (MAN TGX Euro 6c) "Rinnen"
Neueste MAN-Generation mobilisiert Rinnen-Tanklogistik Der 20ft-Container wirkt ebenso filigran wie sein Auflieger und die zugehörige MAN-Zugmaschine nach dem Vorbild des topaktuellen MAN TGX Euro 6c. Der braune 20ft-Tankcontainer, dessen Vorbild sowohl auf Straße und Schiene als auch per Schiff unterwegs ist, fährt mit dem charakteristischen Rinnen-Schriftzug in Sammlerhände. WIKING gelingt ein Höchstmaß an Filigranität, da der Tankbehälter in einer genormten, freilich sehr feinen Containerkonstruktion gelagert und transportiert wird. Der Rinnen-Fuhrpark in 1:87 wächst damit erfreulich weiter. Mit einem dazu passenden neuen Aufliegerfahrgestell wird die Beförderung der Tankcontainer problemlos möglich – Schwerlastgespanne erhalten eine neue Nutzungsmöglichkeit. Miniaturisiert wird dabei das Schmitz Cargobull-Fahrgestell vom Typ S.CF 30ft-Tank. Das dreiachsige Original kann variabel für den Transport von 20- und 30ft-Tankcontainern bis 33.500 kg Gewicht eingesetzt werden. Der Tankcontainer wird sowohl in der chemischen Industrie als auch in der Lebensmittelindustrie intensiv genutzt. Die Historie der 1943 von Konrad Rinnen in Duisburg-Homberg gegründeten Spedition darf als exemplarisch für die heute so spezialisierte Logistikbranche genommen werden. Denn aus den Nachkriegsgeschäften resultierten zahlreiche Auftragspartner aus der Chemieindustrie – Tanktransporte zählten rasch zum Alltag. Dann der Umzug 1974 nach Moers und der Kauf der ersten Tankcontainer, die eine nachhaltige Internationalisierung des Geschäfts bedeuteten. WIKING schafft modellbauerische Perspektiven für ein beliebtes Logistikthema. Fahrerhaus sowie Frontschürze mit vorderen Kotflügeln moosgrün. Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Kühlergrill und Spiegelsatz mit Luftfiltern und Sonnenblende schwarz. Rückleuchten rottransparent eingesetzt. Tank silber. Hintere Kotflügel schwarz, Felgen silber. Fahrerhausfront mit schwarzbedruckten Scheibenwischern sowie beidseitig schwarzen Lufteinlässen. Schriftzug „Rinnen“ rapsgelb. Seitliche Typenbedruckung „TGX 18.560“. Fensterstege und Zierlinien mit Spiegelhalterung schwarz. Seitliches Firmenlogo sowie Schriftzug „Rinnen“ rapsgelb. Kotflügel beidseitig mit Blinker gesilbert. Kühlergrill mit silbernem MAN-Schriftzug und Büssing-Löwen. Containerauflieger mit schwarzem Fahrgestell und Containerbrücken. Heckseitige Stoßstange sowie seitlicher Unterfahrschutz silber. Brauner Tank mit rapsgelben „Rinnen“-Schriftzug sowie schwarzem Containerrahmen.


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Wiking 054202 Koffersattelzug (Volvo F88) "Newexco"
Der Spediteur mit niederländischen Wurzeln Erst war es ANEXCO, das den Speditionsnamen „Algemene Nederlandse EXpeditie Compagnie“ kürzelte und für grenzüberschreitenden Papier- und Kartontransport genutzt wurde. 1965 verkauften die niederländischen Eigentümer ihre Anteile an das deutsche Transportunternehmen Rhenus und der Name wurde in Newexco geändert. Er war der Hausspediteur der deutschen Papierfabrik Nordland, was den Namen „Nordtrans“ der deutschen Niederlassung erklärt. Über die Jahrzehnte hinweg gehörten die markanten Lkw-Züge zum Straßenbild im grenzüberschreitenden Verkehr. Der Volvo F88 fällt vor allem durch seine typisch niederländische Gestaltung – mit Flächenbedruckung der Türen und Dachschild – auf. Es ist ein ausgemachter Youngtimer, der authentisches Speditionsambiente der späten 1960er-Jahre versprüht. Fahrerhaus mit Dachschild melonengelb, Inneneinrichtung silbergrau. Fahrgestell mit Kardanteil, vorderer Stoßstange, hinteren Kotflügeln sowie Luftfilter schwarzgrün. Schwarzer Kühlergrill mit silbern bedrucktem Volvo-Schriftzug und Typenzeichen. Sattelplatte silber. Felgen schwarzgrün. Dachschild mit schwarzgrünem Schriftzug „Newexco“. Türbedruckung mit schwarzgrünen Flächen sowie weißem Schriftzug „Newexco“. Seitliche Blinkerbedruckung mit silbernem Türgriff sowie silbernem Typenschriftzug „Volvo“ und „F88“. Fensterumrandungen sowie frontseitige Scheibenwischer und Haltegriffe, aber auch seitliche Haltestangen schwarz. Auflieger mit schwarzgrünem Fahrgestell und Felgen sowie perlweißem Aufbaukoffer mit Dach und Türen. Kofferbedruckung mit zwei umlaufenden melonengelben Designstreifen sowie schwarzgrünem „Newexco“-Schriftzug und integriertem Firmenlogo.


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Wiking 054302 Kühlkoffersattelzug (MB)
Kubische Baureihe mit frostiger Fracht Mit einem neuen WIKING-Kühlergrill wirkt die kubische Generation aus den revitalisierten Formen authentisch und deutlich differenzierend zu den bereits bekannten Fahrerhausfronten. In den Farben der Kühllogistiker der Spedition Transthermos fährt der Fernlastzug mit der prägnanten Zwei-Farbgestaltung ins Programm. Die WIKING-Enthusiasten wissen längst, dass die Authentizität dieses Kühlkofferlastzuges eine weitere Begegnung mit den 1970er-Jahren ist. Zuletzt war ein Transthermos-Gespann mit Hanomag Henschel ins Programm gefahren – jetzt gibt’s das Mercedes-Benz-Pendant dazu. Fahrerhaus weiß, Inneneinrichtung verkehrsgrau, Sattelplatte silber. Kühlergrill, Stoßstangenteil mit Fahrgestell und Kardanteil sowie Kotflügel und Felgen azurblau hell. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrill mit gesilberten Mercedes-Benz-Stern und Zierleisten. Fahrerhausseiten mit azurblau hellem Transthermos-Logo und gleichfarbiger Kotflügelkante. Aufliegerkoffer mit Dach und Türen weiß, Aufliegerfahrgestell mit Stützrollen und Doppelkotflügeln sowie Felgen azurblau hell. Umlaufender Streifen sowie Schriftzug Transthermos azurblau hell, Streckenhinweis Hamburg, Bremen, München und Kühlverkehr karminrot. Hecktür mit Transthermos-Logo azurblau hell sowie karminroter Kühlverkehr-Schriftzug.

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Wiking 055404 Flachpritschensattelzug (Henschel) - leuchtrot
Als im Revier die Röhrentransporte auf Achse gingen Was ein imposanter Transport! Der Henschel zieht die drei großen glänzenden Röhren – für den Kasseler Frontlenker einst keine leichte Aufgabe. Der Henschel steht für die zur Mitte der 1950er-Jahre beginnende Epoche von Frontlenkern. Mit dem „T“ hinterm Typenzeichen kürzelten die Kasseler Lkw-Bauer kurzerhand die hauberlose Bauweise der „Tramausführung“. Mit der Begrenztheit ihrer Pferdestärken konnten sie auf den Autobahnen bestehen, mussten bei Steigungen aber rasch in den Schritttempo-Modus übergehen. Zugmaschine mit leuchtrotem Fahrerhaus sowie Warnlichtsockel. Warnlicht orangetransparent eingesetzt. Schwarzer Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und -Schriftzug frontseitig eingesetzt. Rehbraune Inneneinrichtung. Fahrgestell mit Doppelkotflügeln und Trilex-Felge leuchtrot. Fahrerhaus mit silbernen Zierlinien und rotweißer Warnschraffur auf der Frontstoßstange. Rückleuchten rot bedruckt. Auflieger mit leuchtrotem Fahrgestell sowie Plattform, Stützrollen, Doppelkotflügeln, Felgen und Achsabdeckung leuchtrot. Heckseitig rotweiße Warnschraffur und rote Rückleuchten. Beladung mit drei silbernen Metallröhren.


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Wiking 055605 Kühlkoffersattelzug (MB Pullman) "Transthermos
Pullman passt zum Dorsay-Kühlkoffer
Frontlenker waren bei Transthermos schon früh favorisiert. Kein Wunder also, dass der Mercedes-Benz Pullman einst die damals nagelneue Generation von Kühlkoffern in Dorsay-Optik zog. Da passt bei WIKING zusammen, was zusammengehört. Der Aufliegerzug mit dem Kühlkoffer war einst im Fernverkehr unterwegs, um die Frischware ohne Unterbrechung der Kühlkette zum Ziel zu bringen. In den Farben der Kühllogistiker der Spedition Transthermos fährt der Fernlastzug mit der prägnanten Zwei-Farbgestaltung ins Programm. Besonders auffällig: Die flächig-blauen Gestaltungselemente, die der Pullman-Front zeitgenössischen Charme geben.


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Wiking 057003 Pritschen-Lkw (Magirus S 3500) "Scholven-Chemie"
Fässerfracht aus dem Revier: Rundhauber in Scholven-Dienst Der Gelsenkirchener Ortsteil gab dem Petrochemie-Standort seinen Namen. Fortan wusste jeder, dass hinter der Firma Scholven Produkte aus Mineralöl standen. So wurden ebenso Bitumen-Tankzüge als auch Lkw mit typischer Fässerfracht auf den Weg geschickt. Mit dem Magirus S 3500 gelangt das dritte Scholven-Modell aus den WIKING-Modellbauwerkstätten in Sammlerhände. Magirus-Fahrerhaus sowie Fahrgestell, Kotflügel und Felgen blau. Inneneinrichtung mit Sitz und Lenkrad eisengrau. Pritsche und Ölfässer schwarzblau. Vorderer Kühlergrill schwarzblau bedruckt mit silbernem Rahmen und Magirus-Deutz-Logo. Türgriffe beidseitig silbern. Heckseitiger Schriftzug auf der Pritsche „Scholven Chemie“ blau auf weißer Fläche. Rücklichter karminrot bedruckt.


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Wiking 063104 Abschleppwagen (Peterbilt) "Coast Counties"
Peterbilt von Coast Counties mit Chrom und Charakter Die Firma Coast Counties Truck & Equipment Co. – kurz Coast Counties Peterbilt genannt – war einer der ältesten und bekanntesten Peterbilt-Händler in den USA. Kein Wunder, dass er den Peterbilt 359 auch als Abschleppwagen im Einsatz hatte. WIKING revitalisiert die Formen und bringt ein zeitgenössisches Vorbild in die Serie. Coast Counties war 1949 gegründet worden und hatte seinen Hauptsitz in kalifornischen San Jose, Kalifornien. Der weltweit älteste Peterbilt-Händler gilt als Full-Service-Händler für schwere Lkw und Auflieger. Seit Kurzem gehört das Unternehmen zur kanadischen Jim Pattison Group, operiert aber weiterhin unter seinem traditionsreichen Namen. Der Peterbilt 359 wurde lange Jahre produziert und war in den Achtzigerjahren Wunschmodell Nummer eins, als es bei WIKING an die Modellauswahl ging. Immerhin prägte der US-Truck die Highways der Vereinigten Staaten. Typisch für die WIKING-Miniatur im Maßstab 1:87 sind das markante Chrom-Design am Kühlergrill, die drei Achsen der Zugmaschine und die charakteristisch hochgezogenen Auspuffrohre – eben alles USA-like. Fahrerhaus mit Motorhaube und Kotflügeln dunkelgrün, Inneneinrichtung perlweiß. Kühlergrill, Fahrgestell mit Kardanteil dunkelgrün. Felgen, Luftfilter, Auspuff und Tank silbern. Abschleppaufbau rot mit weißer Firmenbedruckung Coast Counties. Fahrerhausbedruckung mit aufwendig hellgrüner Flankengestaltung. Seitliche Aufbaubedruckung mit Peterbilt-Logo. Kühlergrill schwarz bedruckt.


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Wiking 066205 Seilbagger (Fuchs F 301)
Wenn es bei Züblin um harte Brocken ging Erst der Unimog 411 im Züblin-Einsatz, jetzt ist der Fuchs-Bagger in gleichen Firmenfarben unterwegs. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er über zwei Jahrzehnte hinweg in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. WIKING hat sich der Vorbildversion des F 301 der Baujahre zwischen 1959 und 1970 verschrieben – gut zu sehen an der Motorabdeckung vorne rechts, die beim Vorbild für die Wartungsarbeiten vorgesehen war. Was den Sammler erfreuen wird: In Züblin-Farben erscheint der Fuchs F 301 mit Baggerschaufel und Abrissbirne. Kranaufbau mit Kabine, Hochauslegerlagerung und Motorabdeckung sowie Kabelwinde signalgelb, Inneneinrichtung mit Lenkrad schwarz. Fahrgestell mit Kardanteil und Felgen ebenfalls schwarz. Kranausleger signalgelb mit schwarzgrauer Schaufel. Abrisskugel schwarzgrau. Frontscheinwerfer gesilbert, Rücklichter rot bedruckt, Blinker orange bedruckt. Heckseitig schwarzer Firmenschriftzug „Fuchs 301“. Motorhaube mit schwarzem „Züblin“-Schriftzug.

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Wiking 066206 Kranwagen (MAN/Fuchs) - himmelblau
Der MAN-Hauber mit wendigem Lasten-Veteran Der klassische MAN-Hauber steht diesem Spezialisten gut zu Gesicht. Auf dem dreiachsigen Fahrgestell kommt der Fuchs-Bagger zum Einsatz. Vor allem in den Bauboom-Jahren der 1960er-Jahre verhalfen Bauunternehmen, aber auch Kommunen dem bewährten Fuchs-Bagger F 301 zu neuer Mobilität, indem er kurzerhand auf die robusten Fahrgestelle aufgebaut wurde. Der Eckhauber galt damals als unverwüstlich, viele der Fuchs-Kranwagen waren noch bis in die 1990er-Jahre im Einsatz. Der F 301 gilt heute als der bekannteste Fuchs-Bagger, immerhin wurde er in zwei Jahrzehnten in mehr als 15.000 Einheiten ausgeliefert. Der Erfolg mag im Rückblick nicht überraschen, denn der Hersteller entwickelte den Bagger in den Produktionsjahren immer weiter fort und bot dazu auch zahlreiche Arbeitseinrichtungen an. Fahrerhaus himmelblau, Inneneinrichtung lichtgrau. Fahrgestell mit Kardanteil sowie Felgen verkehrsrot. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Kühlergrillfläche signalrot mit silbernem Zierrat sowie Schriftzügen MAN und Diesel sowie Büssing-Logo. Vordere Blinker signalorange. Kotflügelrand verkehrsrot gestaltet. Kranaufbau mit Karosserieblock sowie Kabine und Winde, aber auch Inneneinrichtung mit Lenkrad sowie Greifmulde himmelblau. Plattform verkehrsrot.


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Wiking 066337 Gabelstapler Still RX 70-25
Der neue Still-Stapler mit Hubkraft und viel Design Bei WIKING kündet der Gabelstapler Still RX 70-25 unverändert von der Designästhetik der Konstrukteure. Immerhin 2,5 Tonnen kann das Vorbild heben – im Modell knüpft es an die Still-Vorgänger des letzten Jahrzehnts an. WIKING miniaturisiert den Gabelstapler mit maßstabsgerechten Details und der feinen Detaillierung von Hubmast und Gabel. Der RX 70-25 verfügt über eine weit heruntergezogene, offene Kabinengestaltung. Schlanke Dachstreben verschaffen dem Modell zusätzliche Attraktivität. WIKING verkleinerte das Vorbild in enger Zusammenarbeit mit dem Hamburger Staplerspezialisten. Fahrgestell mit Sitz sowie Lenkrad, aber auch Hubmast mit Gabel schwarzgrau. Kontergewicht orange, Kabine mit silberner Bedruckung, Auspuffrohr schwarz bedruckt. Felgen ebenfalls schwarz. Rückseitiger Kabinenschriftzug mit schwarzem Still-Logo und orangefarbenen Streifen. Weißer Typenschriftzug „Still RX70-25“ mit orangefarbenen Streifen an den seitlichen Kabinenflanken.


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Wiking 067908 Absetzkipper (Henschel) - beige
Nachkriegsfrontlenker von Henschel mit Absetzkipper Das Vorbild des ersten Nachkriegsfrontlenkers von Henschel erhielt seinerzeit ein zweites Leben und wurde mit einem Absetzkipper aufgerüstet. Damit erhält der legendäre Henschel zum ersten Mal eine neue und gern gesehene Einsatzaufgabe. Die Traditionsmodellbauer widmen der Detaillierung des Absetzkippers große Aufmerksamkeit, zumal die Henschel-Front vor allem durch den markanten Kühlergrill der Markenfamilie mit typischer Haubenandeutung an Charakter gewinnt. Die feine Gitterstruktur wird bei den Formengravuren ebenso umgesetzt wie der markante Henschel-Stern sowie die verschiedenen Zierleisten, die dem ansonsten schlichten Blech einst Wertigkeit gaben. Fahrerhaus mit Kühlergrill beige, Inneneinrichtung schwarzgrau. Fahrerhausunterteil sowie Fahrgestell mit Kardanwelle und Trilex-Felgen olivgrau. Absetzaufbau mit Plateau, Absetzer, Hubzylinder und Haken chromoxidgrün. Ketten schwarz. Absetzbehälter resedagrün. Kolbenstangen silber. Kühlergrill mit silbernem Henschel-Stern und Henschel-Schriftzug bedruckt. Ebenfalls silbern umlaufende Zierlinien am Fahrerhaus sowie schwarze Fensterbegrenzungen.


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Wiking 068207 Betonmischer (Volvo N10) - maisgelb/hellblau
Der schwedische Baustellen-Hauber in seiner besten Rolle Mit diesem dreiachsigen Hauber lässt WIKING einen Baustellen-Klassiker ins Programm fahren, der sich in seiner neuen, 87-fach miniaturisierten Rolle sichtbar wohl fühlt. Tatsächlich gehörte der Volvo N10 mit seiner Vorstellung 1973 zu den beliebten Fahrgestellen, die Transportbeton-Unternehmen für ihre Fahrzeugflotte bestellten. Der Hauber mit seiner zweifarbigen Trommel wirkt wunderschön zeitgenössisch, erinnert er doch an die 1970er-Jahre, als die Traditionsmodellbauer das Vorbild erstmals miniaturisierten, um auch den schwedischen Modellfreunden mit landestypischen Vorbildern zu erfreuen. Und das aus gutem Grund: Schweden gehörte seit den 1950er-Jahren zum festen und verlässlichen Exportmarkt der Traditionsmodellbauer, die damit auch den schwedischen Modell- und Eisenbahnfreunden ein weiteres maßstäbliches „Heimatmodell“ anbieten konnten. Dass er jetzt auf einem dreiachsigen Fahrgestell aus neuen Formen ins Programm rollt, zeigt einmal mehr, wie WIKING die Kombination von alten und neuen Formen zur Vollendung führt. Fahrerhaus sowie Mischtrommel mit Motoraggregat, aber auch Schütte und Aufsatz maisgelb, Inneneinrichtung lehmbraun. Einstieg mit Fahrgestell und Kardanwelle kupferbraun. Felgen ebenfalls kupferbraun. Scheinwerfer per Hand gesilbert. Vordere Blinker verkehrsorange. Schriftzug „Volvo“ schwarz. Scheinwerferrahmen kupferbraun bedruckt, seitliche Zierstreifen blau. Lüftungsschlitze des Fahrerhauses sowie Türgriffe und Haltestange schwarz. Kühlergrill mit Volvo-Logo sowie Typenkennzeichen „10“ silbern bedruckt. Mischtrommel mit blauen Doppelstreifen. Rücklichter karminrot.

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Wiking 068211 Betonmischer (Henschel) "Readymix"
Henschel wird Baumeister des Wirtschaftswunders Die Geschichte von Readymix ist eng mit dem Boom der Bauindustrie nach dem Zweiten Weltkrieg und der Entwicklung des Transportbetons verbunden – da kommt das erste Henschel-Fahrgestell für den Betonmischer gerade recht. Das Konzept von Ready Mixed Concrete („fertig gemischter Beton“) stammt ursprünglich aus den USA und Großbritannien. Die Ready Mixed Concrete (RMC) Group wurde 1930 in Großbritannien gegründet und entwickelte sich schnell zu einem weltweit führenden Baustoffkonzern. Schon in den Fünfzigerjahren expandierte die RMC Group nach Deutschland und gründete die Readymix AG. Die erste deutsche Transportbetonanlage entstand 1955 in Düsseldorf. Durch zahlreiche Zukäufe von Zementwerken und Kiesgruben wurde Readymix zu einem der größten Baustoffproduzenten in Deutschland. Das Markenzeichen: Die orangefarbenen Mischer! Ein frühes Vorbild miniaturisiert WIKING mit dem ersten Nachkriegsfrontlenker der Kasseler Autobauer. Fahrerhaus, Fahrgestell mit Kardanteil sowie Betonmischeraufbau mit Halterung, hinterer Kotflügel und Schütte hellrotorange. Stoßstange inklusive vorderer Kotflügel und Kühlergrill schwarz. Inneneinrichtung basaltgrau. Felgen, Mischtrommel mit Schließung und Aufsatz ebenfalls hellrotorange. Fahrerhaustüren sowie Mischtrommel beidseitig mit Schriftzug „Readymix“. Frontscheinwerfer per Hand silbern bemalt. Henschel-Schriftzug und -Stern an der Front silbern aufgedruckt, Fensterbegrenzungen schwarz. Zierleisten und Türgriffe gesilbert.


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Wiking 070702 MAN Lion´s City A78
MAN Lion's City im unterfränkischen Liniendienst Die Firma Zettelmeier war schon vor dem Krieg in der Personenbeförderung tätig, als das Ehepaar Albert und Ida Zettelmeier 1938 ein Mietautogeschäft betrieb und 1954 mit dem Busgeschäft begann. Heute zählt das Unternehmen nicht nur im Reisebusverkehr zu den profilierten Dienstleistern, sondern übernimmt in Unterfranken auch noch im Linien-geschäft den Busbetrieb. Dort ist auch das Vorbild des MAN Lion's City A78 unterwegs, der die Verbindung Schweinfurt Kleinmünster auf der Linie 361/3 bedient. Karosserie mit Unter- und Oberteil in blau, Innengestaltung in anthrazitgrau gehalten. Rücklichter rottransparent eingesetzt. Fenster- und Türrahmen in schwarz bedruckt. Heckseitiges „MAN“-Logo sowie Schriftzug „Lion's City“ in silber. Frontseitige Karosseriegestaltung mit „MAN“-Logo. Seitlich nach oben verlaufender hellblauer Streifen. Seitlich gelber Schrift-zug „Zettelmeier“ mit rubinroter Outline, der sich auch vorn unterhalb der Frontscheibe und am Heck wieder findet. Seitlich auch Feindarstellung der Sternen- und Planetenoptik. Vorn und seitlich Zielschild in gelb auf schwarzem Fond mit Hinweis „361/3 Schweinfurt Kleinmünster“.

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Wiking 072003 Büssing Trambus - himmelblau/hellelfenbein
Der Trambus in den beliebten Stadtverkehrsfarben Das Finishing macht es möglich – der schon legendäre Büssing Trambus erstrahlt in Bicolorgestaltung. Und WIKING hat dafür den damals zeitgenössisch beliebten, bei vielen Stadtverkehrsbetrieben genutzten Auftritt in himmelblau/hellelfenbein gewählt. Einst kannten WIKING-Freunde den Büssing Trambus lediglich mit vollverglastem Oberteil. Mit dem Verkaufsstart 1951 war der Büssing Trambus ein Bestseller. Das lag vor allem daran, dass WIKING-Chef Friedrich Peltzer der Busminiatur eine im Verkehrsmodellprogramm herausragende Eigenschaft angedeihen ließ: Durch das transparente Dachteil wurde die ansonsten bei Modellen fehlende Verglasung attraktiv simuliert – der Betrachter hatte gleichsam einen freien Blick aufs Interieur. Das Vorbild des Büssing Trambus war bereits auf der Hannover-Messe 1949 vorgestellt worden. Besonders auffällig: Es verfügte über einen Unterflur-Dieselmotor, der auch beim WIKING-Modell mit samt Fahrgestell auf der Karosserieunterseite des Busses sichtbar ist. Kein Wunder, dass Büssing bei so viel Detailfeinheit schon Anfang der 1950er-Jahre das WIKING-Modell gern als Werbepräsent einsetzte. Karosserieunterteil himmelblau, Verglasungoberteil hellelfenbein bedruckt. Fahrgestell mit Achshalterung anthrazitgrau, Inneneinrichtung karminrot. Lenkrad perlweiß. Trilex-Felgen hellelfenbein. Büssing-Spinne mit Gravuren und Stoßstange vorn gesilbert. Seitlich und am Heck gesilberte Gravurstege sowie Kotflügel. Rücklichter karminrot. Busfahrer anthrazitgrau.


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Wiking 077327 Valtra N123 mit Frontlader

Valtra N123 bringt mit Frontlader neuen Maßstabsspaß

Nach dem Vorbild der skandinavischen Schlepperschmiede erscheint der Valtra N123 mit eindrucksvollem Frontlader. Absolute Vorbildtreue erwartet die Landmaschinenfreunde, wenn sie diesen Valtra gemäß der WIKING-Qualitätsphilosophie in Händen halten. Auch als 1:32-Miniatur steht der Valtra N123 für skandinavische Funktionalität in Vollendung. Zahlreiche Details machen deutlich, warum das Präzisionsmodell so fasziniert.

Kabine und Motorhaube sind zu öffnen, der Frontlader ist in allen Positionen beweglich. Damit etabliert sich einmal mehr ein weiterer reputierter Markenname, der zu den beliebten Schlepper-Neuheiten in der 1:32-Maßstabswelt landwirtschaftlicher Modelle aufschließt. So begrüßt WIKING den jungen Marken-Newcomer, denn erstmals miniaturisieren die Modellbauer das Vorbild der skandinavischen Schlepperschmiede Valtra mit einem Frontlader. In enger Abstimmung mit den Konstrukteuren von Valtra wurde die neueste N-Generation modellbauerisch umgesetzt. Absolute Vorbildtreue erwartet die Landmaschinenfreunde, wenn sie den Valtra N123 im grauen Lack gemäß der WIKING-Qualitätsphilosophie in Händen halten. Die Philosophie der Skandinavier lässt aufhorchen: Die Traktoren der Valtra N-Serie vereinen Höchstleistung und Topausstattung in einem ausgewogenen und pragmatischen Paket. Im Klartext: Die Valtra N-Serie verkörpert skandinavische Funktionalität in Vollendung. Alle Hauptkomponenten, wie Motor, Fahrgestell, Getriebe, Antriebsstrang, Hinterachse, Hydraulik und Kabine, werden bei Valtra entwickelt und gefertigt.
 

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Wiking 078006 Tanksattelzug (Magirus Deutz) "Stadler"
Tankwagenbauer Stadler unterwegs in eigener Sache Wenn es um neue Gespanne geht, weiß WIKING auch die kostbar legendären Klassiker zu attraktivieren. Diesmal ist es die letzte Generation des Magirus-Eckhaubers, der als Zugmaschine für den Tankauflieger mit einem neuen Fahrgestell ausgerüstet wird. Tankwagenbauer Stadler nutzte die letzte Hauber-Generation des von 1970 bis 1978 gebauten Ulmers, um einen Vorführtankzug für den Messeeinsatz zu komplettieren. Zugmaschine mit olivgrauem Fahrerhaus, Inneneinrichtung mit Lenkrad basaltgrau. Fahrgestell mit Anhängerkupplung und Kardanwelle sowie Kotflügeln leuchtrot. Auflieger mit olivgrauen Kessel sowie leuchtrotem Auflieger-Fahrgestell, Laufsteg, Leiter und hinterem Kotflügel. Scheinwerfer in der Stoßstange per Hand silbern koloriert. Kühlergrill leuchtrot bedruckt mit silbernem Magirus-Deutz-Logo. Seitlich silberne Türgriffe sowie schwarzgraue Kotflügelaußen- und Trittkante, aber auch schwarzer Haltegriff. Rückleuchten rubinrot. Seitliche Kesselgestaltung mit olivgrauem Schriftzug „Stadler“. Aufliegerheck mit rubinroten Rückleuchten.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
20,90 EUR
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Wiking 078816 VW T1 (Typ 2) Kastenwagen
Kaum zu glauben: UPS fuhr in den USA den VW T1 Während in Deutschland die Postzustellung noch lange Jahre eine hoheitliche Aufgabe war und der Deutschen Bundespost zufiel, hatten in den USA die Paketzusteller schon längst privatisierte Strukturen. United Parcel Service setzte schon in den 1950er-Jahren auf den VW T1 (Typ 2). Der dunkelbraune Kastenwagen, den WIKING miniaturisiert, trug bereits die goldenen Lettern von UPS. Zweiteilige Karosserie sowie Felgen dunkelbraun. Fahrgestell mit Lenkrad und Stoßstangen schwarz. Scheinwerfer vorne transparent eingesteckt. Inneneinrichtung mit Sitzbank vorne und Kastenwagen-Optik hinten mausgrau. VW-Logo frontseitig schwarz bedruckt, seitlich goldgelbe Zierlinien sowie Schriftzug „United Parcel Service“. Türgriffe gesilbert. Rücklichter rot. Klappengriff und Rückscheinwerfer silbern.

Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
14,50 EUR
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Wiking 079405 VW Käfer 1200 Cabrio - perlweiß
Karmann macht 1200er-Käfer zum Open-Air-Vergnügen Wenn der Käfer unvergessen ist, bleibt das Käfer Cabrio ein unvergessener Traum! In perlweißer Gestaltung wirkt das automobile Open-Air-Vergnügen authentischer denn je. Tatsächlich dokumentiert der VW Käfer mit der unverwechselbaren Karmann-Handschrift noch heute das Lebensgefühl aus einer Zeit, als Oben-ohne-Fahren nur wenigen vorbehalten war. Der Käfer-Cabrio-Fahrer galt als unkonventionell und genussorientiert. Karosserie perlweiß, Fahrgestell, Stoßstangen und Felgen chromsilber lackiert. Inneneinrichtung sowie Seitenflanken und Armaturenbrett perlweiß, Lenkrad weiß. Verdeck rehbraun. Scheinwerfer transparent eingesetzt. Rückleuchten rubinrot bedruckt. Seitliche Zierstreifen und Türgriffe gesilbert. Motorhaube mit mittig silberner Zierleiste und VW-Logo.


Achtung ! Nicht geeignet für Kinder unter 14 Jahren.
Empfohlen für Sammler und Modellbauer ab 14 Jahren.
 
12,50 EUR
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41 bis 80 (von insgesamt 104)